900cc Reiseenduro Vergleich 2022 - Ducati vs Husqvarna vs Triumph

Multistrada V2 S vs Norden 901 vs Tiger 900 Rally Pro

Drei Motorräder, drei verschiedene Ansätze! Obwohl sich die Reiseenduros der Mittelklasse bei der Ausstattung gegenseitig überbieten wollen, gehen sie dennoch das Adventure-Bike-Thema unterschiedlich an. Welche sich für welchen Einsatzzweck am besten eignet, das haben wir auf den katalanischen Straßen überprüft.

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Vor einigen Jahren wären die drei Bikes im Vergleich noch die Creme-de-la-Creme im Adventure-Bike-Segment gewesen, heute gelten sie im Angesicht der 1200er-Platzhirsche aber schon als "Mittelklasse". Die Siegerin des Reiseenduro-Vergleichs 2020, die Triumph Tiger 900 Rally Pro, ist für uns quasi die Referenz, an der sich die neue Husqvarna Norden 901 und die Ducati Multistrada V2 S messen müssen. Falls ihr alle Details und Testeindrücke zu den einzelnen Bikes wissen wollt, dann findet ihr die im Einzeltest der Ducati Multistrada V2 S und im Test der Husqvarna Norden 901. In diesem Vergleichstest konzentrieren wir uns aber nicht auf technische Daten und Details, sondern welches der drei Adventure-Bikes in den vielseitigen Einsatzbereichen von Adventure-Bikes am besten performt.

Welche ist die beste Reiseenduro für kleine/große Piloten?

Schon bei der ersten Sitzprobe ist die Richtung eines jeden Bikes klar spürbar. Auf der Triumph Tiger 900 Rally Pro thront man Reiseenduro-typisch hoch, doch entspannt am Motorrad, mit einem nahezu rechten Kniewinkel und die Hände auf dem hohen und breiten Lenker ruhend. Mit einer verstellbaren Sitzhöhe von 850 - 870 mm ist sie zwar recht hoch, die Taille am vorderen Ende ist aber schmal genug, um einen kurzen Schrittbogen zu ermöglichen. Mit 854 - 874 mm Sitzhöhe ist die Husqvarna Norden 901 nur minimal höher, ihre Sitzbank baut aber nicht so schmal und auch mit meinen 1,85 m tippsel ich in der oberen Sitzbankposition nur auf den Zehenspitzen dahin. Im Unterschied zur Triumph sitzt man auf der Norden aber noch viel mehr AUF dem Bike, statt IM Motorrad. Gekoppelt mit dem niedrigeren Lenker erinnert das Gefühl auf der Husqvarna fast an eine Hardenduro. Die Multistrada V2 S geht wiederum in die komplett entgegengesetzte Richtung. Auf einer Höhe von nur 830 mm sitzt man tief im Bike integriert. Der Lenker ist zwar auch schön breit, krümmt sich aber weniger dem Fahrer entgegen, wodurch sich der Oberkörper nach vorne neigt. Der Kniewinkel ist auch deutlich spitzer als bei den anderen beiden. Die Multistrada ist definitiv die zugänglichste für kurzgeratene Piloten, doch schon die Haltung allein ist deutlich aggressiver. Große Piloten werden auf Tiger und Norden Platz finden, doch die Favoritin muss jeder für sich selbst bestimmen.

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Welche Reiseenduro hat den besten Motor?

Die Frage nach dem besten Motor ist für viele Motorradfahrer auch eine Glaubensfrage, weshalb es darauf keine pauschale Antwort geben kann. Aber im direkten Vergleich lässt sich zumindest die Vielseitigkeit der Aggregate vergleichen. Einen eindeutigen Fokus auf ein Einsatzgebiet hat der Motor der Ducati. Der 90° V2 der Multistrada mit 937 Kubik und 113 PS ist sehr deutlich auf sportliche Fahrweisen ausgerichtet. Das herrlich quirlig hochdrehende Aggregat ist das spaßigste im Winkelwerk, bei gemütlicher Fahrweise und im Stadtverkehr aber regelrecht bockig. Unter ca. 4000 Touren wird es unrund. Dazu steht der Dreizylinder der Tiger mit seiner extrem smoothen Leistungsabgabe im krassen Gegensatz. Gefühlt in jeder Lebenslage schiebt der Reihen-Dreier souverän an, dreht sauber hoch und kann auch sportlich ausgedreht werden. Die Maximalleistung von 95 PS liegt bei 8.750 Umdrehungen nicht zu spät an, auch die 87 Nm Drehmoment schieben schon bei 7.250 U/min an. Der Dreizylinder der Tiger ist also keine Drehorgel, sondern ziemlich mittig zwischen Drehmoment und Drehfreude positioniert. Der 889 cm³ Reihen-Zweizylinder der Husqvarna Norden liegt leistungstechnisch in der Mitte. Die 105 PS liegen bei 8000 Umdrehungen an und drücken zusammen mit den 100 Nm Drehmoment am stärkstem aus dem Drehzahlkeller. Sehr linear und sauber wird die Power nachgeschaufelt, obenrum tut sich aber deutlich weniger als bei der Konkurrenz.

Welche 900er-Reiseenduro ist die beste für Langstrecken?

Reiseenduros sind quasi schon durch den Namen zu guter Langstreckenperformance verpflichtet. Überraschenderweise schneidet hier aber nicht die sportliche Multistrada am schlechtesten ab, sondern die als Weltreise-Motorrad beworbene Husqvarna Norden. Schuld daran ist vor allem die Kombination aus exponierter Sitzposition am Motorrad und einem breiten, aber nicht wirklich hohen Windschild. Die Beine sind auf der Husky durch die breite Frontverkleidung zwar gut geschützt, doch darüber trifft der Wind auf der Autobahn schon auf Brusthöhe den Fahrer. Die Multistrada profitiert wiederum von ihrer tiefen Sitzposition, da bietet auch das eigentlich schmale Windschild passablen Schutz. Die Triumph gewinnt in dieser Kategorie aber definitiv. Nicht nur ist ihr Windschutz am besten, auch das Elektronik-Paket ist in puncto Komfort am besten ausgestattet. Zu Tempomat und Griffheizung kommt auch noch eine Sitzheizung dazu. So angenehm wie auf der Tiger sind Autobahn-Etappen selten. Lediglich die leicht spürbaren, hochfrequenten Vibrationen im Sattel der Triumph könnten manche stören. Mir war das aber ziemlich powidl und ich war in frostigen Morgenstunden froh über das serienmäßige rundum Sorglospaket der Britin. In Serie gibt es bei er Husqvarna nur den Tempomaten, Heizgriffe kosten extra. Ebenso sieht es bei der Ducati aus, hier hat allerdings nur die S-Version der Multistrada V2 den Tempomaten in Serie mit an Bord.

Ducati Multistrada V2 S 2022
Dank der tiefen, integrierten Sitzposition und dem 4-fach verstellbaren Windschild ist der Windschutz auf der Multistrada V2 gut gelungen.

Welches Adventure Bike ist das beste Alltags-Gerät?

Im Alltag kommt es auf ein gutes Handling und müheloses Vorankommen an. Hier disqualifiziert sich die Multistrada leider schon allein durch ihre Motorcharakteristik. Im langsamen, doch dichten Stadtverkehr von Barcelona ruckelt und zuckelt sie durch die Gegend, die niedertourige Fahrt ist nicht der Wohlfühlbereich der furiosen Italienerin. Mit der Kupplung als Hilfe geht es zwar besser, allerdings braucht diese doch etwas Kraft und so schmerzt nach 30 Minuten Fahrt im urbanen Getümmel ordentlich die Hand. Die anderen beiden bieten jeweils andere Vorteile. Auf der hohen Norden überblickt man sehr gut den restlichen Verkehr und zieht dank des drehmomentstarken Motors auch am schnellsten von der Haltelinie davon. Dafür cruist es sich mit der Triumph noch smoother durch die City. Gewicht, Breite und die Ausmaße generell sind sehr ähnlich, mit vielleicht einem leichten Vorteil für die Norden. Sie wiegt zwar mit 204 kg trocken um 3 kg mehr als die Triumph, dafür verteilt sich der Sprit auf den tiefgezogenen Tank, was den Schwerpunkt senkt. Die Quickshifter funktionieren bei beiden anstandslos, auch bei niedrigen Drehzahlen.

Welche Mittelklasse-Enduro ist die beste zum sportlich Fahren?

Dieser Punkt geht dafür eindeutig an die Multistrada V2 S. Dafür gibt es einige Gründe: Ihr 19-Zoll Vorderrad ist noch eine Spur agiler als die 21-Zöller der anderen beiden. Durch ihre Vorderrad-orientierte Sitzposition gibt sie auch sehr viel Feedback von der Front und und dank der relativ kurzen Federwege (170 mm) hat man ein gutes Gespür für den Grip. Hält man den V2-Motor in seinem Wohlfühlbereich ist er äußerst potent und ein echter Freudenspender. Diese Freude wird leider vom Getriebe der Multi getrübt. Beim ersten Test der Ducati Multistrada V2 von Schaaf lobte dieser noch das neue, sauber schaltende Getriebe. Bei unserer Test-Maschine in Spanien ist leider eher das Gegenteil der Fall. Immer wieder springt sie zwischen den Gängen in den Neutralen und gerade der wichtigste Gangwechsel zwischen 1. und 2. Gang, den man aufgrund der Motorcharakteristik des V2 ständig durchführen muss, gestaltet sich äußerst widerspenstig. Auch der Quickshifter, der ansonsten sehr anständig funktioniert, lässt sich zwischen den ersten beiden Gängen und bei niedrigen Touren kaum zum Schalten überreden. Und dennoch bleibt die Multistrada unser liebstes Spielgerät im Winkelwerk, denn der Motor und das semi-aktive Skyhook Fahrwerk sind geschaffen für den sportlichen Einsatz.

Ducati Multistrada V2 S 2022
Im Winkelwerk macht der Motor der Multistrada richtig viel Spaß.

Auch der Motor der Norden kann sportlich, schließlich werkt er ja auch in den KTM 890 Duke Modellen, durch die äußerst langen Federwege (220 mm vorne & 215 mm hinten) ist das Gefühl für die Straße aber etwas intransparent. Nichtsdestotrotz lässt sie sich herrlich in die Kurve drücken und die flache, harte Sitzbank bietet viel Bewegungsfreiheit. Im Vergleich dazu ist die Tiger Rally Pro noch eine Stufe entschleunigter unterwegs. Bei wilder Kurvenfahrt macht das Ausdrehen des säuselnden Dreizylinders zwar mächtig Spaß, es bleibt aber das Aggregat mit dem geringsten Vortrieb. Die Federwege sind mit 240 und 230 mm noch länger und wie auf der Norden voll einstellbar, aber nicht auf Kurvenheizerei ausgelegt. Zudem ist die Sitzposition auf der Triumph am entspanntesten und bietet damit am wenigsten Gefühl für die Front. Der Quickshifter ballert flott und mühelos durch alle Gänge, wirklich abheben von der Konkurrenz kann sich die Tiger aber durch ihre Bremse. Während die Husqvarna auf hauseigene Bremsanlagen setzt, greift Ducati schon auf Brembo zurück. Die Tiger hat aber Brembo Stylema Bremsen verbaut, welche sonst oft auf Supersport-Bikes zu finden sind. Massig Biss und feine Dosierbarkeit ermöglichen mächtige Verzögerungen bei kaum Kraftaufwand.

Welches Adventure Bike performt Offroad am besten?

Wer an Abenteuer denkt, hat oft abgelegene Gegenden, wilde Landschaften und einsame Tracks vor dem geistigen Auge. Da sollten Adventure Bikes auch in der Lage sein, diese Abenteuer zu erfahren und müssen sich dementsprechend auch Offroad gut schlagen. Auf den Erdstraßen im katalanischen Hinterland haben wir den drei Bikes die Sporen gegeben. Die Multistrada ist auf der Straße extrem handlich, ihre auf die Straße ausgerichtete Ergonomie passt aber nicht zum stehenden Fahrstil im Gelände. Auch der untenrum ruppige Motor erschwert langsame Passagen auf schwierigerem Terrain. Viel besser passt hier die ausgeglichene Ergonomie der Triumph Tiger. Der hohe Lenker ist auch im Stand gut gelegen, der Dreizylinder leistet butterweich seinen Dienst und mit dem umfassenden Elektronik-Paket und allen erdenklichen Assistenzsystemen hat man die Tiger selbst als Offroad-Nackerpatzerl voll im Griff. Wer es kann, vermag die Triumph aber sicher auch rasant über Stock und Stein zu scheuchen, schließlich ist das voll einstellbare Showa Fahrwerk potent genug.

Husqvarna Norden 901 2022
Die Norden fühlt sich Offroad wie zu Hause.

Das gleiche gilt auch für die Husqvarna Norden, die mit ihrem einstellbarem WP-Fahrwerk überzeugt. Generell ist der Offroad-Part die Sternstunde der Norden. Hier zeigt sie ihre vom KTM-Konzern geerbten Hardenduro-Gene. Die hohe Sitzbank bieten ausgezeichneten Halt für die Knie, über den breiten Lenker lässt sie sich präzise durch Gemüse dirigieren und die lineare Leistungsentfaltung des Zweizylinders macht es auch mit wenig Erfahrung einfach, sich ein bisschen mit der Traktion zu spielen. Durch den kostenpflichtigen Explorer-Mode lässt sich die schräglagenabhängige Traktionskontrolle in 9 Stufen einstellen, wodurch auch mit elektronischer Absicherung kleine Drifts am Kurvenausgang hingelegt werden können. Aber selbst mit abgeschaltetem System ist der Motor dermaßen berechenbar, dass Wheelspin kontrolliert eingesetzt werden kann.

Fazit zum Mittelklasse Reiseenduro Vergleich 2022

Alle drei Reiseenduros sind gute Motorräder, sie gehen das Adventure Bike Thema aber unterschiedlich an. Die Ducati Multistrada V2 S ist ideal für Piloten, welche auch auf Reisen sportlich Heizen wollen oder auf ihren sportlichen Ausfahrten nicht auf Stauraum und Komfort-Features verzichten möchten. In diesem Einsatzbereich ist der Charakter des Motors dann auch nicht störend, sondern sorgt für mächtig Fahrspaß. Die anderen zwei Bikes sind im Gegensatz dazu typisch vielseitig aufgestellte Reiseenduros, wobei die Norden hier gerade im wichtigen Bereich der Langstreckentauglichkeit etwas enttäuscht. Sonst ist sie spaßig im Winkelwerk, die sportlichste Endurodes Vergleichs im Gelände, top ausgestattet und wenn auch etwas hoch, trotzdem zugänglich. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro schafft den Spagat zwischen Sport, Alltag, Langstrecke und Offroad dafür nahezu perfekt und beweist, warum sie schon 2020 den Mittelklasse-Reiseenduro-Vergleich für sich entscheiden konnte. Ein vielseitiger Motor, gute Ergonomie und die beste Ausstattung im Vergleich überzeugen auch auch noch im Jahr 2022.

Fazit: Husqvarna Norden 901

Eine wie keine! Die Norden 901 ist eine grandiose Bereicherung für den Reiseenduromarkt. Ein Motorrad mit Charakter, das eine erstaunliche Vielseitigkeit besitzt. Einzig für kleinere Piloten kann das ausgewachsene Reisemotorrad eine Spur zu hoch sein. Große Piloten erfreuen sich an der komfortablen aber dennoch nicht passiven Ergonomie. Der grandiose Motor macht aus der Norden eine agile Kurvenräuberin. Beim Thema Windschutz heißt es jedoch: Wer schön sein will, muss leiden.


  • Großartiger Motor mit hoher Praxistauglichkeit
  • Tolles Ansprechverhalten vom Motor
  • Lineares Drehzahlband
  • Kaum Vibrationen im Sattel
  • hochwertiges Elektronikpaket
  • Hoher Reisekomfort
  • Angenehm abgestimmtes Fahrwerk
  • zugänglicher aber gleichzeitig aufregender Charakter
  • guter Wind- und Wetterschutz bis zur Körpermitte
  • Windschutz für Oberkörper und Kopf mäßig
  • Windschild nicht verstellbar
  • kein USB Stecker im Cockpit

Fazit: Triumph Tiger 900 Rally Pro

Die Tiger 900 Rally Pro ist die beste Reiseenduro, die Triumph je gebaut hat, zumindest wenn der Fokus auf Enduro liegt. Mit einem Fahrwerk, das auch im groben Geläuf souverän bleibt und vieles schluckt, einem Motor, der souverän und harmonisch gleichzeitig zu Werke geht und jeder Menge elektronischer Helferlein, die bei Bedarf aber auch weggeschalten werden können. Ein verlässlicher Begleiter für den täglichen Weg ins Büro genauso wie für die große Reise. Eine, auf der die Fahrfreude ganz sicher nicht beeinträchtigt wird, sobald einem der Asphalt unter den Reifen ausgeht – ganz im Gegentei!


  • charaktervoller Dreizylinder
  • deutlich verbesserte Offroadtauglichkeit
  • komfortable Federelemente
  • Quickshifter mit Blipper serienmäßig
  • üppige Serienausstattung, sogar Sitzheizung für Fahrer und Sozius
  • gute Ergonomie
  • guter Wind- und Wetterschutz
  • Langstreckentauglichkeit
  • Handguards für Offroad-Einsatz wenig robust
  • Schalterflut am linken Lenker

Fazit: Ducati Multistrada V2 S

Die Multistrada V2 S ist eine ungewöhnliche Enduro in dem Sinne, dass sie nicht, wie viele ihrer Konkurrentinnen, eine Allrounderin sein möchte. Sie weiß was sie will und das ist hauptsächlich: Ballern! Sie kann zwar prinzipiell alles, aber als urbanen Daily-Driver oder Offroad-Bezwingerin wird sie und auch ihr nicht glücklich werden. Sie ist vor allem etwas für Piloten, die es gerne sportlicher angehen, dabei aber einen gewissen Komfort beim Touren nicht vermissen wollen. Je kurviger jedoch die Straße, je leiwander die Radien, desto breiter wird der Grinser unter dem Helm und man möchte nirgends lieber sein, als im Sattel der Multistrada V2 S.


  • Ab 6000 Umdrehungen lässt der Motor die Sau raus. Spaßgarantie!
  • Sehr agil und quirlig
  • Vielseitiges semi-aktives Fahrwerk
  • Gut dosierbare Bremsen
  • Sportliche Sitzposition
  • Gut geeignet für kleinere Piloten
  • Umfangreiche Serienausstattung
  • Guter Windschutz
  • Angenehm für Sozia
  • Motor ruckelt bei niedrigen Drehzahlen
  • Getriebe schaltet nicht sauber in den unteren Gängen
  • Quickshifter störrisch bei niedrigen Drehzahlen

Bericht vom 20.04.2022 | 10.371 Aufrufe

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