BMW R12 G/S - Ganz anders als 1300er GS und Adventure?

Nur schön? Oder auch gut?

Die sonnigen Kurven Gran Canarias enthüllen den wahren Charakter der neuen BMW R12 G/S. Ist sie die GS, die uns wirklich ins Herz fährt? Oder führt ihr ungebändigter Charakter in eine Sackgasse für die meisten Fahrer?

Drei Namen, drei Welten

Darf man BMW R12 G/S, R1300 GS und R1300 GS Adventure überhaupt in einem Atemzug nennen? Die Frage ist berechtigt, auch wenn die Namensgebung eine gewisse Verwandtschaft suggeriert. Nach intensiven Testfahrten mit den 3 Motorrädern auf Gran Canaria wird eines deutlich: Diese drei Motorräder sind fundamental unterschiedlich konzipiert. Möglich macht den intensiven Vergleich Canary Ride in Las Palmas. Der Verleiher hat eine gewaltige Ladung Traummotorräder im Programm - auch verschiedene GS Modelle!
Die R1300 GS überzeugt mit pragmatischen Argumenten – ihre automatische Fahrwerksabsenkung macht sie einem breiten Publikum zugänglich, moderne Elektronik glättet jeden Fahrzustand. Die GS Adventure positioniert sich als treuer Begleiter für lange Touren, ausgelegt auf Gepäck, Sozius und maximale Reichweite durch ihr großzügiges Tankvolumen.
Die R12 G/S dagegen schlägt einen radikal anderen Weg ein: Hier treffen wir auf eine klassische, luft-/ölgekühlte Boxer-Enduro mit reduzierter Technik und nostalgischer Optik. Sie spricht Fahrer an, die ein emotionales, charaktervolles Motorrad suchen – ohne den vollen Elektronik- und Komfortumfang der großen GS-Modelle.


Motorradfahren im Winter auf Gran Canaria! Das Foto entstand Anfang Januar bei der alljährlichen 1000PS Winterflucht!
Motorradfahren im Winter auf Gran Canaria! Das Foto entstand Anfang Januar bei der alljährlichen 1000PS Winterflucht!

Erste Begegnung: Größer als gedacht

Der erste Eindruck trügt. Auf Fotos wirkt die R12 G/S kompakt, zugänglich, fast niedlich. Die Realität sieht anders aus: Bei 1,84 Meter Körpergröße fühlt sich die Sitzhöhe mit dem 18” Hinterrad bereits grenzwertig an. Wer unter 1,78 Meter misst, sollte sich das Rangieren in schrägen Lagen gut überlegen. Die Maschine fühlt sich schwerer an, als ihr optischer Eindruck vermuten lässt – ein deutlicher Nachteil gegenüber der R1300 GS mit adaptiver Höhenregelung.
Hier zeigt sich ein fundamentaler Unterschied in der Zielgruppe: Während die moderne 1300er mit ihren elektronischen Helfern ein breiteres Publikum anspricht, verlangt die R12 G/S einen ausgewachsenen Menschen mit entsprechender Körpergröße und fahrerischem Können.


Motor mit Charisma statt Elektronik

Im Sattel entfaltet sich dann jener Charakter, der dieses Motorrad so besonders macht. Der luft-/ölgekühlte Boxer liefert ein klassisches, analoges Fahrgefühl mit deutlich spürbarem Motorleben. Beim Zurückschalten ohne Zwischengas stempelt der Hinterreifen spürbar – keine automatische Helferlein glättet hier die Lastwechsel. Ein spitzbübisches Lächeln macht sich breit: Endlich wieder ein Motorrad, bei dem man richtig "deppert sein kann" beim Schalten.
Die Lastwechselreaktionen sind deutlich präsenter als bei den modernen 1300er-Modellen. Der Motor hat starkes Leben, Charisma – aber ohne lästiges Konstantfahrruckeln oder andere nervige mechanische Unzulänglichkeiten. BMW hat es geschafft, das raue, unbändige Feeling klassischer Boxer-Enduros in die Moderne zu überführen: Auf Autobahn und Verbindungsetappen schnurrt der Motor wie ein Kätzchen, zugänglich und kultiviert.


Beschreibe das Fahrverhalten der BMW R 12 G/S mit einem Essensfoto aus Gran Canaria...
Beschreibe das Fahrverhalten der BMW R 12 G/S mit einem Essensfoto aus Gran Canaria...

Nervosität statt Autobahnsouveränität

Das 21-Zoll-Vorderrad, der breite Lenker und die aufrechte Sitzposition im Wind prägen den Charakter fundamental. Auf kurvigen Bergpässen zeigt sich etwas mehr Unruhe im Sattel als bei den normalen GS-Modellen – ein Hang zur Nervosität, den man nicht unterschätzen sollte. Das schmale Vorderrad kippt blitzartig in den Radius, bei schnellen Wechselkurven jedoch wird sie etwas träger. So ist das mit den 21” Rädern. Manche mögen das nicht, ich selbst steh da drauf!
Bis 140, maximal 150 km/h fühlt sich die R12 G/S noch einigermaßen wohl an. Für höhere Reisegeschwindigkeiten auf Autobahnen – insbesondere mit Gepäck – wirkt sie nicht souverän. Man sitzt stark im Wind, sie reagiert nervös wenn man am Lenker klammert und würde die Autobahn sehr gerne wieder verlassen. Hier offenbart sich ein klarer Unterschied zur R1300 GS, die auf starken Straßen- und Touringfokus mit hohen Geschwindigkeiten ausgelegt ist.


Bedienung und Fahrwerk: Klassisch mit Konsequenzen

Die grundsätzliche Bedienung funktioniert wie von BMW gewohnt. Man erhält sogar einen winzigen Drehzahlmesser – für viele ein wichtiges Detail. Der breite Lenker, das 21-Zoll-Vorderrad, Hubraum und Abstimmung lassen Assoziationen an eine Supermoto aufkommen. Oder an die legendäre HP2 – jenes unvernünftige, geile, ungezähmte Tier aus früheren BMW-Tagen.
Allerdings: Die Vibrationen über den Lenker sind auf längeren Etappen spürbar, fast schon lästig. Der breite Lenker überträgt die Vibrationen unzensuriert in die Hände. Die etwas brutalen Rasten beißen sich beim Rangieren gerne in die Waden – praktische Kleinigkeiten, die im Alltag nerven können.
Ein Fahrwerk ohne elektronische Spielereien bedeutet: keine Verstellung per Knopfdruck, kein automatisches Anpassen an Beladungszustand und kein härteres Heck beim Rausbeschleunigen. Es ist ein relativ hartes Fahrwerk – nötig, um Federwege und Drehmoment in eine Symbiose zu verwandeln. Auf glatten Gran-Canaria-Straßen funktioniert das hervorragend. Bei schlechten Asphaltbedingungen vermisst man dann doch die elektronischen Helfer der 1300er-Baureihe.
Positiv: Das dezent integrierte, aber leicht zugängliche Federvorspannungseinstellrad am Heck ist perfekt gelöst – pragmatisch bedienbar, ohne die Optik zu stören.


Komfort: Besser als erwartet

Überraschenderweise erweist sich die Sitzbank als deutlich komfortabler als optisch vermutet. Hier hat BMW gute Arbeit geleistet. Der Fahrkomfort des Motors übertrifft ebenfalls die Erwartungen – trotz aller Charakterstärke bleibt die R12 G/S auf längeren Etappen erträglich. Das Aggregat spricht super an und wirkt zwar klassisch aber fühlt sich gleichzeitig modern und ausgereift an. Doch insgesamt ist es ein Aggregat das vermutlich versierte Fahrerinnen und Fahrer mehr anspricht als Gelegenheitspiloten.


Abwechslungsreiche Strecke! Auf Gran Canaria ist man mit unterschiedlichsten Strecken konfrontiert!
Abwechslungsreiche Strecke! Auf Gran Canaria ist man mit unterschiedlichsten Strecken konfrontiert!

Die Gepäckfrage: Optik versus Pragmatismus

Ein Topcase auf der R12 G/S? Optisch eine Katastrophe. Auch wenn das montierte Shad System sehr praktisch war. Es schluckte 2 große Integralhelme und transpierte die gesamte Videoausrüstung! Aber dieses wunderschöne Motorrad verträgt keine pragmatischen Gepäcklösungen, ohne seine Seele zu verlieren. Hier wird der fundamentale Unterschied zur Adventure deutlich: Auf die R1300 GS Adventure schnallst du Koffer, packst Gepäck, fährst in den Süden – alles kein Problem. Die R12 G/S verlangt nach sexy Lösungen, nach Stil, nach Kompromissen.
Das größere Tankvolumen und die robusteren Anbauteile der Adventure (Motorschutz, Sturzbügel, Kofferaufnahmen) machen sie zur konsequenten Fernreise-GS mit maximalem Windschutz und Zuladungskapazität. Die R12 G/S ist das genaue Gegenteil – ein Statement, kein Lastenträger.


Für wen ist diese GS die richtige?

Die klare Antwort: Du musst zwei Kriterien wirklich erfüllen, sonst tu dir diese Maschine nicht an.


Erstens: Körpergröße. Mindestens 1,78 Meter aufwärts. Mit 1,75 wird es mühsam, denn sie ist schwer beim Rangieren. Vor allem dann, wenn Du das 18” Hinterrad wählst.


Zweitens: Fahrkönnen. Du musst ein guter Motorradfahrer oder eine gute Motorradfahrerin sein. Diesen brutalen großen Boxer-Motor in Brems- und Beschleunigungszonen dirigieren zu können, erfordert Können. Die R12 G/S ist direkter, ungezähmter, wilder und schwieriger zu fahren als sowohl die R1300 GS als auch die R1300 GS Adventure, bei denen Fahrverhalten und Motoransprechverhalten glattgebügelt sind.
Das ist natürlich das "coole Motorrad für echte Motorradfahrer" – aber genau da liegt das Problem. Auch Leute streben diese Maschine an, die zu klein sind oder nicht gut genug fahren können. Die Konsequenz: unnötiges Rumquälen, ein Motorrad das in der Garage steht statt gefahren zu werden.
Wer diese Kriterien nicht erfüllt, sollte ehrlich zu sich sein und lieber eine 1300er GS oder eine 900er GS in Betracht ziehen – dort gibt es ebenfalls wunderschöne Varianten ohne diese hohen Anforderungen.


Das Fahrgefühl: 70 Prozent Erwartung, 100 Prozent Emotion

Die R12 G/S erfüllt zu etwa 70 Prozent jene Erwartungen, die Fotos und Fantasie geweckt haben. Sie ist schwerer und mächtiger als gedacht, der Fahrkomfort dafür besser. Das Verspielte und Unpraktische ist durchaus ausgeprägt – ein Hadern zwischen Cool-Sein-Wollen und pragmatischem Denken ist programmiert.
Aber beim Fahren draußen – und darum geht es doch beim Motorradfahren – entfaltet diese GS ihre wahre Magie. Kaum ein Motorrad in den letzten Jahren auf Gran Canaria hat dieses spitzbübische Verlangen geweckt, Gas zu geben, Kollegen zu überholen, dummes Zeug im Sattel zu machen.
Die anderen GS-Modelle haben dieses Gefühl verloren, zu glattgebügelt, zu perfekt, zu erwachsen. Die R12 G/S holt es zurück. Man fühlt sich Jahre jünger, zurückversetzt in Zeiten, als Ausfahrten mit Kumpels noch Renntermine waren. Wenn du diesen Zeiten nachtrauerst, wenn du diese Zeit der Unvernunft im Sattel vermisst – dann ist die R12 G/S möglicherweise jene GS, die diese Zeiten für dich wieder aufleben lässt.


Technische Einordnung

Während die R1300 GS mit dem aktuellsten Boxer, maximaler Elektronik und höchsten Fahrleistungen die moderne Reiseenduro für Straßen- und Alpenfahrer darstellt – agil, alltagstauglich und hochdynamisch – und die R1300 GS Adventure als schwerere Expedition-GS mit großem Tank für Weitreisende konzipiert ist, bedient die R12 G/S eine Nische: Sie ist für jene, die eine emotionalere, einfachere Enduro mit klassischem GS-Flair suchen, ohne den vollen Hightech- und Fernreise-Fokus der großen Modelle.


Fazit: Herz gegen Verstand

Die BMW R12 G/S ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht die praktische Wahl. Sie ist die emotionale Wahl.
Wer Körpergröße und Fahrkönnen mitbringt, erhält ein Motorrad mit echtem Charisma, mit ungezähmtem Charakter, mit jenem spitzbübischen Fahrvergnügen, das moderne GS-Modelle teilweise vermissen lassen. Die Kompromisse sind real: beim Rangieren, bei hohen Geschwindigkeiten, beim Gepäcktransport, bei der Zugänglichkeit für kleinere Fahrer.
Aber für die richtige Zielgruppe – groß gewachsene, versierte Fahrer, die Charakter über Komfort stellen – ist die R12 G/S möglicherweise jene GS, die wirklich ins Herz fährt.
Der Konfigurator wurde bereits durchgespielt, alle Varianten sind bekannt. Sie ist immer ein bisschen zu teuer. Aber sie kribbelt gewaltig im Geldbeutel. Gewaltig.


Die Ausrüstung auf den Fotos aus Gran Canaria


  • NastyNils war mit der Vanucci VSJ-7 Textiljacke und der Vanucci VAT-6 Textilhose unterwegs, dazu der Nishua NT4-6 Evo Integralhelm, Vanucci VAB-5 Stiefel und Vanucci VAG-4 Handschuhe. Hier die Informationen zur Marke Vanucci und zu den Produkten.

  • Die Kommunikation zwischen unseren beiden Maschinen ermöglichte das Cardo Packtalk Edge System, das in beiden Helmen verbaut war.

  • Für die Tourenplanung und Navigation kam Calimoto zum Einsatz, das sich besonders für kurvenreiche Strecken auf der Insel bewährt hat: https://calimoto.com/de/

  • Die Onboardaufnahmen machen wir mit unseren favorisierten ActionCam: AcePro2 von Insta360. Im Alltag begeistert uns vor allem das Flip-Display und die Stärke bei wechselnden Lichtverhältnissen.


Tuning und Träumen - Online Konfigurator von Unit Garage für R 12 G/S

Unit Garage ist kein klassischer Zubehörhersteller, sondern eine italienische Motorrad-Boutique mit klarer Haltung – und genau das macht ihr Angebot für die BMW R 12 G/S so außergewöhnlich. Hinter der Marke stehen Fabio Marcaccini, ehemaliger Paris-Dakar-Pilot, und der belgische Industriedesigner Michiel Verstockt. Zwei Persönlichkeiten, die Motorräder nicht vom Schreibtisch aus denken, sondern aus der Praxis: Marcaccinis Rallye-Vergangenheit prägt den funktionalen Anspruch, Verstockts Designhandschrift sorgt dafür, dass Technik und Ästhetik eine Einheit bilden. In der Nähe von Riccione entstehen in Kleinserie handgefertigte Teile, die nie Selbstzweck sind, sondern immer Teil einer größeren Idee. Genau diese Herangehensweise passt perfekt zur BMW R 12 G/S, die ab Werk viel Charakter, aber bewusst Luft nach oben lässt. Unit Garage versteht die R 12 G/S nicht als fertiges Produkt, sondern als Ausgangsbasis für eine echte Retro-Enduro mit Substanz. Das Angebot reicht von kompromisslosen Schutzlösungen wie Heavy-Duty-Sturzbügeln und massiven Alu-Motorschutzplatten über durchdachte Offroad-Details wie CNC-gefräste Seitenständer-Verbreiterungen und Scheinwerferschutz bis hin zu einem der radikalsten Upgrades im Segment: einem vollständigen Öhlins-48-mm-Gabelkit inklusive eigener Gabelbrücken, das die Front der R 12 G/S fahrdynamisch auf ein völlig neues Niveau hebt. Ergänzt wird das Programm durch hochgelegte Auspuffanlagen – teils in Kooperation mit Akrapovič –, die nicht nur optisch Rallye-Flair verströmen, sondern auch Bodenfreiheit und Offroad-Tauglichkeit verbessern. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Gepäcklösungen: leichte Softbags aus TPU oder Canvas, klassische Lederoptionen und robuste Alukoffer, jeweils mit modellspezifischen Trägersystemen, die bewusst auf Leichtbau und schlanke Silhouette setzen. Abgerundet wird das Portfolio durch feine CNC-Details, Windschild-Erweiterungen und ergonomische Kleinteile, die die R 12 G/S nicht lauter, sondern stimmiger machen. In Summe zeigt Unit Garage, wie man aus der BMW R 12 G/S kein überladenes Zubehör-Mosaik, sondern ein in sich geschlossenes Motorradkonzept formt – italienisch im Stil, ehrlich in der Technik und kompromisslos in der Idee.


BMW R 12 G/S im Unit-Garage-Trim: Retro-Dakar-Optik trifft auf kompromisslose Offroad-Technik mit Öhlins-Gabel, Speichenrädern und hochgelegtem Auspuff.
BMW R 12 G/S im Unit-Garage-Trim: Retro-Dakar-Optik trifft auf kompromisslose Offroad-Technik mit Öhlins-Gabel, Speichenrädern und hochgelegtem Auspuff.
Fahrendes Motorrad

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BMW R 12 G/S Probefahren?

Die BMW R12 G/S kannst Du wie weitere BMW Modelle auch beim Newchurch Summit testen. Wir freuen uns auf das Event-Highlight des Jahres 2026! BMW ist ebenfalls mit einem großen Fahrzeugangebot vor Ort und die 1000PS Community kann die breite Palette vor Ort intensiv ausprobieren. Die Testbikes sind von 25.-28.Juni vor Ort. Die 1000PS Crew ist natürlich bei der gesamten Summit Week vor Ort und freut sich auf Party und Gespräche mit euch!


Fazit: BMW R 12 G/S 2025

Die BMW R12 G/S ist keine vernünftige GS, sondern eine emotionale. Sie richtet sich an große, erfahrene Fahrer, die Charakter, Direktheit und klassisches Boxer-Feeling höher bewerten als Komfort, Elektronik und Alltagstauglichkeit. Wer sie versteht und fahren kann, bekommt ein Motorrad mit echtem Charisma und seltenem Fahrspaß – alle anderen werden mit ihr nicht glücklich.


  • charismatischer luft-/ölgekühlter Boxer
  • direktes, analoges Fahrgefühl
  • überraschend komfortable Sitzbank
  • stabiles, sportliches Fahrwerk auf guten Straßen
  • hochwertiger Gesamteindruck
  • eigenständiger Charakter
  • mechanisch hochwertiger Gesamteindruck
  • anspruchsvolle Sitzhöhe
  • schweres Rangieren
  • begrenzte Autobahntauglichkeit
  • wenig Windschutz
  • spürbare Vibrationen am Lenker
  • spürbare Lastwechselreaktionen

Bericht vom 07.02.2026 | 9.066 Aufrufe