Superstock 1000-Europameister Reiterberger mit Pirelli am Start

Superstock 1000-Europameister Reiterberger mit Pirelli am Start

Mit PIRELLI an die Spitze

2017 stand er in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) ganz oben, 2018 ist er FIM Superstock-1000-Europameister und 2019 geht er für BMW bei der Superbike-WM (WSBK) an den Start. Die erfolgreiche Karriere von Markus Reiterberger zeigt: Die IDM ist nicht nur eine extrem spannende Angelegenheit, die die Fans jedes Jahr aufs Neue begeistert, sondern für junge Rennfahrer auch eine ideale Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln und ihr Talent unter Beweis zu stellen. Nicht zuletzt macht auch die umfangreiche Nachwuchsförderung von PIRELLI die Serie zu einem optimalen Sprungbrett in Richtung internationaler Motorradrennsport.

Der unumstrittene Dominator der FIM Superstock 1000-Klasse in der Saison 2018 hieß Markus Reiterberger. Bis zum Finallauf hatte „Reiti“ bereits vier Siege in sieben Rennen eingefahren, beim letzten Event in Frankreich wäre daher keine Topplatzierung mehr nötig gewesen, um Europameister zu werden. Natürlich gab sich der sympathische Oberbayer damit nicht zufrieden: Er holte auch in Magny-Cours wieder alles aus seiner BMW S 1000 RR heraus und sicherte sich mit einem Podiumsplatz souverän den EM-Titel. Ein hervorragendes Ergebnis in dieser hart umkämpften Klasse, denn auch im Superstock-Rennsport gilt, dass die Einheitsreifen von PIRELLI für weitgehend gleiche Startbedingungen sorgen. Die Folge der hohen Leistungsdichte im Feld: Auch Top-Piloten wie Reiterberger müssen in jedem Lauf ans Limit gehen – spannende Rennen für die vielen Rennsport-Fans sind damit garantiert.

Perfekte Abstimmung

Für Reiterberger ist klar, gerade wenn alle mit dem gleichen Reifenmaterial unterwegs sind, kommt es auf die Feinheiten beim Fahrstil und im Set-up des Bikes an, um ganz vorne mit dabei zu sein: „Ich konnte viele meiner Erfahrungen aus der IDM, wo wir ja reine Rennreifen fahren, auf die Superstock-1000-Europameisterschaft mit den Supercorsa-Profilreifen übertragen. Daher ist mir der Wechsel sehr leicht gefallen. Außerdem waren wir schon echt überrascht, wie gut die Performance des Supercorsa ist. Zum Teil waren wir an den Top-10-Zeiten aus der WorldSBK dran. Letztlich geht es immer um die perfekte Abstimmung des Motorrads zu den Reifen und das ist uns in diesem Jahr wieder sehr gut gelungen. Nicht zuletzt deshalb sind die Reifen von PIRELLI für mich und das Team die beste Wahl.“

Damit ist Markus Reiterberger der erste internationale Champion aus Deutschland im Motorrad-Straßenrennsport seit mehreren Jahren. Mit dieser herausragenden Leistung ist der kürzlich verkündete Wechsel in die Superbike-WM für die Saison 2019 der logische nächste Schritt für den jungen Bayern. Dass er das Zeug dazu hat, meint auch der aktuelle Superbike-Weltmeister Jonathan Rea, der nach dem Superstock-Erfolg des Deutschen zu Protokoll gab, dass Reiterberger bereit sei für die WSBK.

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Reiterberger Nachfolger

Die nötige Erfahrung für seinen Erfolg holte sich Markus Reiterberger in der IDM. Für Reiterberger steht fest, die „Lehrjahre“ in der IDM – die er 2013, 2015 und 2017 gewinnen konnte – waren für ihn unverzichtbar, um jetzt international durchzustarten: „Natürlich hat mir die Erfahrung aus der IDM und mit den PIRELLI Reifen sehr geholfen. Bisher habe ich meine drei IDM Titel und den Superstock Europameister Titel auf PIRELLI gewonnen. Das sagt doch schon alles.“ Auch der schnelle Österreicher Thomas Gradinger, der mit sechs Siegen in zwölf Läufen die Supersport-600-Meisterschaft der IDM 2017 für sich entschieden hatte, wagte 2018 den Sprung auf die internationale Bühne: Mit Erfolg, denn zahlreiche Top-Ten-Platzierungen und ein sehr guter siebter Gesamtrang in der diesjährigen Supersport-Weltmeisterschaft sind der Beleg für das große Talent des 22-jährigen Youngsters.

Nicht zuletzt, um den möglichen Nachfolgern von Reiterberger und Gradinger den Weg zu ebnen, hat PIRELLI seit dieser Saison eine umfangreiche Nachwuchsförderung in der IDM an den Start gebracht, die auch 2019 fortgesetzt wird. Es lohnt sich für den Motorradrennsport-Nachwuchs also, „am Gas“ zu bleiben und die eigenen Karriereschritte konsequent zu verfolgen um später international durchzustarten. Die IDM mit ihren vielen Hubraumklassen und einer hohen Leistungsdichte bietet dafür die ideale Plattform. Mit dem aktuellen Meister in der IDM Superbike-1000-Klasse Ilya Mikhalchik steht auch schon das nächste Talent in den Startlöchern.

Wie Reiterberger kommt auch er vom Team alpha Racing-Van Zon-BMW unter Teammanager Werner Daemen, das seit Jahren erfolgreich mit PIRELLI zusammenarbeitet: „Seit 2013 setzen wir mit dem alpha Racing-Van Zon-BMW Team auf PIRELLI. Bei all unseren Projekten in der IDM Superbike, der Superstock-1000-Europameisterschaft und bei unseren bisherigen Wildcard-Einsätzen in der WorldSBK waren wir auf PIRELLI unterwegs. Wir haben einen sehr engen Austausch, auch seitdem PIRELLI der alleinige Ausrüster der IDM ist. Unser Umstieg mit Markus Reiterberger von der IDM in die Superstock-1000-Europameisterschaft war absolut problemlos. Wir kennen die Arbeitsweise von PIRELLI und mussten uns nur auf die neuen Profilreifen einstellen. Mit Erfolg: Reiti konnte auf Anhieb den Titel in der Europameisterschaft holen und parallel haben wir mit Ilya Mikhalchik auch die IDM Superbike auf PIRELLI gewonnen. Das zeigt eindeutig: Unser Motorrad funktioniert bestens auf PIRELLI Reifen – egal auf welchen.“

Weitere Infos unter www.pirelli.com

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Bericht vom 08.11.2018 | 548 Aufrufe

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