Top 5 Motorräder für 5000 €

Top 5 Motorräder für 5000 €

Welch Eisen bieten das beste Paket für begrenzte Budgets?

Für Neumotorräder muss man mitunter schon richtig tief in die Tasche greifen. Glücklicherweise gibt es als Alternative den Gebraucht-Markt. Auch für 5000 € gibt es schon richtig leiwande Bikes. Und das in allen Kategorien! Die fünf besten davon, gibt's hier.

5000€ ist ein runder und nicht zu hoher Betrag. Passend für ein erstes Motorrad für junge Leute, geeignet um ein Zweitmotorrad anzuschaffen oder vielleicht um neben anderen Hobbies auch auf dem Zweirad Freude zu finden. Und die Freude wird auf diesen 5 Eisen mächtig sein. NastyNils hat sie in seiner Top 5 Sendung ausgesucht. Seine Garantie: Jedes einzelne von ihm ausgesuchte Motorrad auf dieser Liste ist jeden Cent wert und kann es mit aktuellen Motorrädern aufnehmen. Zusätzlich gibt es auch Alternativen, da bei Farben, Design und Marken die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Die Bilder und die Reihung der Motorräder findet ihr in der Bildergalerie. Aber jetzt, los geht's! Die besten Motorräder für 5000 Euro:

Triumph Street Triple

Die Argumente für die Triumph Street Triple sind schlagend. Einerseits zeichnet sie sich durch große Verfügbarkeit aus. Zwischen 4000 und 8000 Euro hat man eine riesige Auswahl. Mit dem Preis steigt natürlich die Aktualität der Modelle und die Kilometerstände sinken. Aber selbst die ersten Modellreihen waren schon top Bikes. Durch alle Jahrgänge hindurch punkten Street Triples mit ihrem niedrigen Gewicht, gutem Handling und dem zugänglichen aber immer noch emotionalen Motor. Sowohl Anfänger als auch routinierte Fahrer haben auf der Triumph Spaß.

Als Alternativen zur Street Triple nennt NastyNils die Kawasaki Z 750 und die Suzuki GSX-R 600. Beide sind als japanische Gegenstücke zu sehen und punkten großteils in den gleichen Bereichen wie die Triumph, bieten aber eben mit ihren 4-Zylinder-Motoren diesen japanischen Flair.

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Honda CBR 900 RR Fireblade

"Kaufen und nicht mehr hergeben!", so lautet der Tipp von NasytNils. Supersportler wie die Honda CBR 900 RR, oder auch die Suzuki GSX-R 750 und GSX-R 1000, wird es so nicht mehr geben. Im Vergleich zu neuen Supersportlern bringen diese Bikes auf der Landstraße genauso viel supersportlichen Spaß, aber zu einem Bruchteil des Preises. Selbst hohe Laufleistungen sind kaum ein Problem. Erstens handelt es sich hier um feine japanische Qualität und zweitens windet kaum ein Fahrer diese größeren Motoren bis in den Drehzahlbegrenzer aus. Im Gegensatz zu 600ern, wo im Laufe des Motorlebens sehr wohl recht hochtourig gefahren wird, ist das bei 1000ern oder auch 750ern weniger der Fall und so wird dort auch der Motor weniger verschlissen.

Suzuki V-Strom 1000

Wahnsinnig praktischer Nutzen gekoppelt mit der Möglichkeit sportlich zu fahren - das bietet jedes Modell der Suzuki V-Strom 1000. Zwar ist die V-Strom vielleicht nicht so sexy anzusehen wie eine Street Triple oder eine Aprilia Tuono, doch dafür ist ihr Einsatzbereich fast unbegrenzt. Große Touren, sportliche Ausfahrten und auch Abstecher ins leichte Gelände - alles im Rahmen des Möglichen. Die V-Strom 650 schlägt in die gleiche Kerbe. Solo-Piloten werden auch auf ihr kaum etwas von der Großen vermissen, mit Sozius hat die 1000er V-Strom aber die Nase vorne. Typisch für Suzuki - die Zuverlässigkeit ist top.

Yamaha FZS 1000 Fazer

Groß, hubraumstark und fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis: so beschreibt NastyNils die Yamaha FZS 1000 Fazer. Außerdem gibt es bei diesem Sporttourer nur wenig moderne Alternativen. Die 143 PS Leistung reichen für gute Fahrer aus, um auch mit aktuellen Motorrädern mithalten zu können und ansonsten punktet die 1000er Fazer noch bei der Sitzposition und beim Windschutz. Einzig anhand des Fahrwerks merkt man etwas das Alter. Dieses ist weicher abgestimmt und ist bei sportlicher Fahrweise nicht so stabil wie moderne Bikes. Japanische Qualität, vielseitige Einsetzbarkeit und kaum Wertverlust sind echte Kaufargumente.

Die Alternative zur FZS 1000 Fazer gibt es bei Suzuki in Form der SV1000S. Mit ihrem V2-Motor verliert sie zwar etwas in puncto Alltagstauglichkeit, der etwas rauere Motorlauf gibt ihr aber gleichzeitig mehr Charakter.

Aprilia RSV 1000 Tuono

Trotz "nur" V2-Motor sind auch die alten Tuono Aprilias absolute Adrenalin-Maschinen. In empfindlichen Nachbarschaften vielleicht wegen ihrem mächtigen Gebrüll eher unvorteilhaft, auf der Landstraße aber ein mörderischer Spaß. Der Motor hat Druck und vermittelt pure italienische Emotion. Und die letzten V2-Modelle waren laut NastyNils auch ausgereifter als die ersten V4-Modelle.

Alternativen zur Aprilia RSV 1000 Tuono nennt Nils die klinisch perfekte Yamaha FZ1 und für größere, kräftigere Piloten die stabile und kraftvolle BMW K1200 R.

Falls jetzt euer Interesse in eines, oder vielleicht sogar mehrere dieser leiwanden Eisen für 5000 € geweckt ist, dann geht es hier zu unserer Gebrauchtmotorrad-Börse mit einer Shortlist mit Angeboten für die hier genannten Bikes.

Das Video von NastyNils dazu findet ihr hier:

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Bericht vom 18.10.2019 | 29.357 Aufrufe

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