Ducati Monster 1200 2014 vs. Suzuki GSX-R 1000 2009
Bewertung
Ducati Monster 1200 2014 vs. Suzuki GSX-R 1000 2009 - Vergleich im Überblick
Der Ducati Monster 1200 mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 1.198 Kubik steht die Suzuki GSX-R 1000 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber. Die Suzuki bietet mit 136 PS bei 12.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Ducati mit 135 PS bei 8.750 U / min.
Das maximale Drehmoment der Monster 1200 von 118 Newtonmeter bei 7.250 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 117 Nm Drehmoment bei 10.000 Umdrehungen bei der GSX-R 1000.
Bei der Monster 1200 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Kayaba und hinten ein Federbein von Kayaba. und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Federbein von Showa.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Suzuki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.
Bei der Bereifung setzt Monster 1200 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 190 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der GSX-R 1000 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 190/50-17 hinten.
Der Radstand der Ducati Monster 1200 misst 1.511 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Suzuki GSX-R 1000 ist von Radachse zu Radachse 1.405 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 810 Millimeter.
In den Tank der Monster 1200 passen 17,5 Liter Sprit. Bei der GSX-R 1000 sind es ebenfalls 17,5 Liter Tankvolumen.
Von der Ducati Monster 1200 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki GSX-R 1000 sind derzeit 6 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 220 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 171 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Ducati Monster 1200 2014 |
Suzuki GSX-R 1000 2009 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Ventile pro Zylinder | 4 | |
| Ventilsteuerung | Desmodromik | DOHC |
| Hubraum | 1198 ccm | 999 ccm |
| Bohrung | 106 mm | 74,5 mm |
| Hub | 67,9 mm | 57,3 mm |
| Leistung | 135 PS | 136 PS |
| U/min bei Leistung | 8750 U/min | 12000 U/min |
| Drehmoment | 118 Nm | 116,7 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 7250 U/min | 10000 U/min |
| Verdichtung | 12,5 | 12,8 |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Motorbauart | Reihe | |
| Zylinderzahl | 4 | |
| Ganganzahl | 6 | |
| Chassis | ||
| Rahmenbauart | Gitterrohr | Twin-Spar |
| Rahmen | Aluminium | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | Kayaba | Showa |
| Einstellmöglichkeit | Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Einarmschwinge | |
| Marke | Kayaba | Showa |
| Einstellmöglichkeit | Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Doppelscheibe | Doppelscheibe |
| Kolben | Vierkolben | Vierkolben |
| Technologie | radial, Monoblock | radial |
| Marke | Brembo | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Zweikolben | Zweikolben |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | 120 mm |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | 70 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 190 mm | 190 mm |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | 50 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Länge | 2156 mm | 2045 mm |
| Höhe | 1117 mm | 1130 mm |
| Radstand | 1511 mm | 1405 mm |
| Sitzhöhe von | 785 mm | 810 mm |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 182 kg | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 209 kg | |
| Tankinhalt | 17,5 l | 17,5 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Breite | 710 mm | |
| Gewicht fahrbereit | 203 kg | |
| Höchstgeschwindigkeit | 295 km/h | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Dass die neue 1200er die typische Monster-Optik fortsetzt, macht sie zu einem der derzeit schönsten Naked Bikes am Markt.
Viele siegreiche Jahre im internationalen Motorradrennsport haben aus dem Superbike GSX-R1000 eine Legende gemacht - und ein etwas angegrautes Modell. Denn echte Innovationen oder gar Revolutionen liegen eine gefühlte Ewigkeit zurück, die letzten Updates beschränkten sich auf optische Aufwertungen, wie zuletzt mit der MotoGP-Replica Lackierung. Die sieht zwar frisch und flott aus, aber im Segment der mittlerweile zu technologisch hochentwickelten und dementsprechend teuren Hypersportlern avancierten Racern wirkt die GSX-R mittlerweile wie ein leicht angegrautes Urmodell. Sie fährt immer noch gut, schnell und harmonisch, man merkt ihr die Reife einfach an - und das ist positiv gemeint. Wir warten trotzdem schon auf die nächste Generation.
- Fahrmodi
- ABS / DTC
- Nix
- ausgereifte Technik
- großer Erfahrungsschatz aus jahreslangem, erfolgreichem Rennsport
- breites Zubehörangebot
- angegrautes Modell
- nicht mehr zeitgemäße Elektronik