Ducati Diavel 1200 2013 vs. Suzuki V-Strom 1000 2007
Bewertung
Ducati Diavel 1200 2013 vs. Suzuki V-Strom 1000 2007 - Vergleich im Überblick
Der Ducati Diavel 1200 mit ihrem Motor und einem Hubraum von 1.198 Kubik steht die Suzuki V-Strom 1000 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 996 Kubik gegenüber.
Bei der Diavel 1200 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Marzocchi und hinten ein Monofederbein von Marzocchi.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.
Bei der Bereifung setzt Diavel 1200 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 240 / 45 - 17 hinten.
Der Radstand der Ducati Diavel 1200 misst 1.590 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Suzuki V-Strom 1000 ist von Radachse zu Radachse 1.550 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 830 Millimeter.
In den Tank der Diavel 1200 passen 17 Liter Sprit. Bei der V-Strom 1000 sind es 22 Liter Tankvolumen.
Von der Ducati Diavel 1200 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki V-Strom 1000 sind derzeit 16 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 460 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 161 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Ducati Diavel 1200 2013 |
Suzuki V-Strom 1000 2007 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Ventilsteuerung | Desmodromik | |
| Hubraum | 1198,4 ccm | 996 ccm |
| Bohrung | 106 mm | |
| Hub | 67,9 mm | |
| Leistung | 162 PS | 98 PS |
| U/min bei Leistung | 9500 U/min | |
| Drehmoment | 127,5 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 8000 U/min | |
| Verdichtung | 11,5 | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping | |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Ganganzahl | 6 | |
| Zylinderzahl | 2 | |
| Taktung | 4-Takt | |
| Kühlung | flüssig | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | Marzocchi | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Einarmschwinge | |
| Federbein | Monofederbein | |
| Marke | Marzocchi | |
| Bremsen vorne | ||
| Kolben | Vierkolben | |
| Technologie | radial, Monoblock | |
| Marke | Brembo | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Kolben | Zweikolben | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 240 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 45 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | |
| Länge | 2257 mm | |
| Höhe | 1192 mm | |
| Radstand | 1590 mm | 1550 mm |
| Sitzhöhe von | 770 mm | 830 mm |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 210 kg | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 239 kg | |
| Tankinhalt | 17 l | 22 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Gewicht trocken | 207 kg | |
| Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Ducati Diavel 1200 ist ein gelungenes Prestigeobjekt, das wirklich niemanden kalt lässt. In der Cromo-Version kommt dieses gediegene, elitäre Flair, das eine Diavel ausmacht besonders gut zur Geltung, ohne dabei aufdringlich oder gar peinlich zu werden.
Auch wenn Suzuki vielleicht nicht so viel Arbeit in die Entwicklung der V-Strom gesetzt hat, wie die Konkurrenz in Reiseenduros, kann die Suzuki diesen Umstand zu ihrem Vorteil ausnutzen. In einer Welt mit umfangreichen Elektronikpaketen steht sie im Modelljahr 2019 noch sehr puristisch dar, einzig das Kurven-ABS deutet Innovation an. Viele Kunden wünschen sich ein einfaches Motorrad und genau diese Zielgruppe spricht die V-Strom 1000 an. Ihr kerniger V2 versprüht endlosen Charakter und ist dank jahrelanger Erprobung ein kugelsicherer Begleiter. In Kombination mit dem potenten Fahrwerk und der entspannten Sitzposition erhält man mit der Suzuki V-Strom 1000 eine sportlich zu bewegende Reiseenduro, die sich in der heutigen Welt gegen die Digitalisierung von Motorrädern stellt.
- Eigenwillige Optik
- sportliche, aufrechte Sitzhaltung
- agil
- geringes Gewicht
- dynamische Fahrbarkeit
- sanfte, aber kräftige Bremse.
- Fahrwerk im Vergleich zur Konkurrenz schlechter.
- charaktervoller V2
- ausgereifte Technik
- stabiles Fahrverhalten
- Kurven ABS
- bequeme Sitzposition
- gut ablesbare Armaturen
- für Puristen die perfekte Reiseenduro
- Technisch nicht am aktuellsten Stand
- Elektronikpaket kann mit der Konkurrenz nicht mithalten