Kawasaki Vulcan S 2015

Kawasaki Vulcan S 2015

Die Vulcan S soll Neu- und Wiedereinsteiger ansprechen

Mit der "Vulcan S" erweitert Kawasaki das Angebot an leistbaren Einsteigerbikes, die durch ihr leichtes Handling vor allem im urbanen Bereich und bei Neu- sowie Wiedereinsteigern Anklang finden soll. Sogar verstellbare Fußrasten sind mit an Bord.

Das hat es doch alles schon gegeben - kleine Cruiser zwischen 600 und 700 Kubik, die in den Verkaufszahlen ganz weit oben rangierten. Plötzlich mussten es ganz fette Cruiser mit 1500 Kubik aufwärts sein und nun kehren die kleinen, handlichen und eben äußerst gemütlichen Cruiser wieder zurück. Honda legte mit der CTX700N den ersten Stein, Kawasaki zieht mit der neuen Vulcan S nach.

Allerdings sieht die Kawasaki noch glaubwürdiger aus, die tiefe Sitzmulde und die weit vorverlegten Fußrasten lassen keine Zweifel daran, dass es ein bequemer Cruiser ist. Das fahrfertige Gewicht von 228 Kilo läßt zwar nicht unbedingt Assoziationen mit federleicht aufkommen, der tiefe Schwerpunkt und die niedrige Sitzhöhe von nur 705 Millimeter sollten aber für ein besonders leichtes Handling sorgen.

Die Vulcan S hat sogar verstellbare Fußrasten!

Als besonderes Schmankerl hat die neue Vulcan S in drei Positionen verstellbare Fussrasten. Damit soll die Anpassung auf die eigenen Anforderungen noch leichter funktionieren - allerdings sind dafür separat erhältliche Ersatzschaltstangen erforderlich. Außerdem sind Brems- wie auch Kupplungshebel in der Weite einstellbar

Der Motor ist ein alter Bekannter, der Reihen-Zweizylinder mit 649 Kubik Hubraum dient bereits in ER-6n, ER-6f und Versys 650 - und überzeugt dort mit agilem Antritt und gutem Benehmen. In der Vulcan S wird er 61 PS und 63 Newtonmeter leisten - womit wohl sogar sportliche Fahrleistungen zu erwarten sind.. Die Bremsanlage scheint wiederum bestens auf Einsteiger ausgelegt zu sein, die Einzelscheibe an der Front mit 300 Millimeter Durchmesser und Zweikolbensattel ist gewiss nicht überdimensioniert, hat aber serienmäßig ein ABS mit an Bord.

Das rechtsseitig montierte Monofederbein erinnert wiederum stark an die Schwestern, von denen die Vulcan S ihren Motor bekommt, das Fahrwerk, bei dem die Federvorspannung am Hinterrad in sieben Stufen eingestellt werden kann, wird natürlich eher auf Komfort ausgelegt sein.

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Bericht vom 16.10.2014 | 30.380 Aufrufe

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