Was kann man von der Formel 1 2020 erwarten?

Spannende Rennen warten!

Auch wenn es noch ein paar Wochen hin ist, bis das erste Rennen der Saison beginnt, die kommende Saison wirft bereits seit geraumer Zeit seinen Schatten voraus. Denn wie immer haben sich die Rennställe in der Winterpause wieder so einiges vorgenommen, um endlich alles besser und alles neu zu machen. Denn auch dieses Jahr gilt es wieder, die Silberpfeile rund um Lewis Hamilton vom Platz an der Sonne zu betreiben. Ist das aber überhaupt möglich? Und was hat das Ganze mit dem Brexit zu tun? Viele Fragen, ein paar Antworten.

Keine Änderungen am Status Quo

Vorweg sei gesagt, dass man auch 2020 nicht davon ausgehen darf, dass ein Vettel überhaupt den Hauch einer Chance haben wird, Mercedes gefährlich zu werden. Zu weit ist sein Ferrari davon entfernt, dieses Jahr in die Spitzengruppe vorzustoßen. Klar, jedes Jahr wieder gibt es einen neuen Anlauf und wer weiß, vielleicht wird ja 2020 wirklich alles anders. Allerdings darf man davon ausgehen, dass erst ein Systemwechsel stattfinden muss, damit man wieder regelmäßig die herrliche italienische Hymne hören darf. Mit Fahrer wie Sebastian Vettel aber wird das nicht gelingen, immerhin ist sein Stern nach vielen Jahren der Mittelmäßigkeit schon lange am Sinken. Bei den William Hill Motorsport Wetten geht man daher auch nicht davon aus, dass der Deutsche unter die TOP3 dieses Jahr kommen wird. Anderen Fahrern wie Verstappen oder auch Leclerc wird wenig überraschend sehr viel mehr zugetraut, auch weil sie jünger und hungriger sind. Ob sie am Ende aber einen Hamilton davon abbringen können, seine Rekordfahrt weiterzufahren, wird man sehen müssen; wahrscheinlich ist es nicht.

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Alljährliche Änderungen

Ein kurzer Blick auf die Regelungen und Änderungen für die Rennsaison 2020 zeigen, dass es nur wenig gibt, was wirklich für mehr Spannung auf dem Asphalt sorgen wird. Die meisten Dinge sind eher technischer Natur und dürfte die wenigsten der Fans wirklich tangieren. Wie bekannt ist, werden aber 2021 ziemlich große Änderungen auf die Formel 1 zukommen, daher kann man sich vielleicht dieses Jahr noch mal entspannt zurücklehnen.

England macht den Weg frei

Da Großbritannien mit Ende Jänner nun aus der EU ausgetreten sind, wird das auch überraschend viele Veränderungen im Rennsport mit sich bringen. Immerhin haben einen Großteil der Ställe und auch Fahrer ihren Hauptsitz in London und um zu. Zwar sollten die Rennen in Silverstone und die Teilnahme am Zirkus keine Einschränkungen erleben, aber da viele Rennställe auf Lieferungen von Autobauer aus ganz Europa angewiesen sind, kann es mit dem offiziellen Austritt zum Jahresende so weit kommen, dass manche Rennställe nicht mehr auf alle Teile bauen können. Das wird ernsthafte Konsequenzen für den Rennsport in Großbritannien haben, nicht nur in der F1. Die Folgen hier sind aber noch nicht bekannt oder durchgespielt, man muss also geduldig bleiben.

So oder so kann man sich bereits jetzt wieder auf den Beginn der Saison einstellen, wenn man in spannende neue Länder wie Vietnam reist, um auch dort die Marke „Formel 1“ publik zu machen. Es werden wieder spannende Rennen, das steht fest.

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Bericht vom 16.12.2019 | 188 Aufrufe

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