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Ihre Eltern heißen Special und Primavera aus den
Siebzigerjahren, die ebenso rasant und dynamisch waren, wie die Zeit
selbst. Heute wie damals ist die Zielgruppe dieser Modelle die junge
und jung gebliebene Generation, die neben der mit dem Fahren einer Vespa
unmittelbar verbundenen Individualität und Unabhängigkeit, auch
Originalität und Sportlichkeit zu schätzen weiß. Die
Vespa S bringt einen Teil einer Vergangenheit wieder, als alles noch
etwas entspannter war. Oder auch nicht, weiß ich jetzt nicht so
genau. Jedenfalls greift sie auf einige Stilemente ihrer Vorfahren
zurück. Eine schlichte aber elegante Linienführung bestimmen die
Silhouette des zeitlosen Rollers. Der verkürzte Lenker und der
viereckige Scheinwerfer erinnern an die legendäre 50 Special. Der
Kotflügel wurde verkleinert, um den Blick auf die rote Vorderradfederung
freizugeben. Die Sitzbank besitzt eine neue Form und
ist in zwei Versionen erhältlich: ein Sportsitz, der die rasante
Dynamik des Rollers unterstreicht, oder ein Doppelsitz für zusätzlichen
Komfort und ausreichend Platz für den Beifahrer. Beide Versionen sind
nahtlos überzogen und besitzen eine neue Polsterung. Zur
Verfügung stehen zwei Motorvarianten. Ein 50 Kubik 2-Takter, der
allerdings nur die Euro 2 Norm erfüllt, und ein 125er 4-Takter.
Zuschlagen sollte man solange der Einführungspreis gültig ist.
Ein heisser Tipp für alle Vespafans ist auch die neue Website
www.vespashopping.com. Hier können online Sammlerobjekte,
Miniaturmodelle, Bekleidung und sonstige Produkte zum Vespa-Lebensstil
erstanden werden. Vielleicht ist ja das richtige für unter dem
Weihnachtsbaum dabei. Noch schneller geht's allerdings direkt beim Faber im 23. Bezirk, der eine große Auswahl dieser Kostbarkeiten führt. |