Shoei präsentiert den neuen Klapphelm Neotec mit vielen Innovationen und mehr Sicherheit.
Shoei Neotec Klapphelm
Neuer Klapphelm vom Premiumhersteller aus Japan mit
innovativer Technik.
Bei einem Menschen spricht eine gewölbte Stirn nicht unbedingt für viel
Hirn, auch wenn dann mehr reinpassen würde. Ganz anders ist das beim neuen
Shoei Neotec.
Bei ihm hat die verstärkte Stirnpartie nämlich einen sinnvollen und
somit intelligenten Nutzen. Bei Helmen mit integrierter Sonnenblende musste
man bisher immer einen Kompromiss eingehen. Um die Sonnenblende optimal
"verstauen" zu können, ohne die Form des Helmes dabei zu verändern, wurde an
dieser Stelle einfach Material ausgespart, was den Helm an der Stirn weniger
robust machte. Shoei duldet aber keine Schwachstellen an seinen Produkten.
So entstand die einzigartige Wölbung über dem Visier, die den Helm insgesamt
stabiler als vergleichbare Modelle macht. Eine weitere Innovation ist der
Ratschenverschluss, der komplett aus Edelstahl gefertigt ist. Das
Verschließen und Öffnen ist selbst mit Handschuhen schnell und einfach
möglich und der Verschluss hält bombenfest. Schließlich kann man in den
Neotect optional ein Kommunikations-system einbauen.
Ventilation / Aerodynamik
Um 276% verbesserte Ventilation im Vergleich zum Multitec
Mehrere Einlass- und Auslasskanäle
Windkanäle verbessern den Airflow
Weniger Turbulenzen durch geschmeidige Oberfläche
5-schichtige Fiberglasschale
AIM Composite Fiberglas Schichten
Hohe Belastbarkeit, niedriges Gewicht
Beste Elastizität
Sonnenblende
Keine Abstriche bei der Sicherheit durch Aushöhlung und Verdünnung
der Stirnwand
Zusätzlicher Hohlraum vorne und verstärkte Schale
Einfach Bedienung mit Handschuhen
Anti-Beschlag- und Anti-Kratz-Beschichtung
99% UV Blocker
Leicht austauschbar
Neues Verschlusssystem
Verrieglungsmechanismus aus 100% Stahl
Höchster Sicherheitsstandard
Schnell und unkompliziert zu öffnen und zu schließen
Einfach verstellbar
Füllmaterial mit unterschiedlicher Dichte
unterschiedliche Dichte des Dämpfungsmaterials an den Seiten und in
der Mitte
Letzter technischer Stand nach 50 Jahren Entwicklung