Suzuki GSX-R 750 2009 vs. BMW F 800 GS 2009

Suzuki GSX-R 750 2009

BMW F 800 GS 2009

Bewertung

Suzuki GSX-R 750 2009
VS.
BMW F 800 GS 2009
 

Suzuki GSX-R 750 2009 vs. BMW F 800 GS 2009 - Vergleich im Überblick

Der Suzuki GSX-R 750 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 749 Kubik steht die BMW F 800 GS mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 798 Kubik gegenüber. Die Suzuki hat mit 110 PS bei 13.200 Umdrehungen ein ordentliches Mehr an Leistung im Vergleich zur BMW mit 86 PS bei 7.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der GSX-R 750 von 86 Newtonmeter bei 11.200 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 83 Nm Drehmoment bei 5.750 Umdrehungen bei der F 800 GS.

Die F 800 GS setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die BMW vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt GSX-R 750 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten.

Der Radstand der Suzuki GSX-R 750 misst 1.400 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 810 Millimeter. Die BMW F 800 GS ist von Radachse zu Radachse 1.578 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 880 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 207 kg ist die BMW etwas schwerer als die Suzuki mit 198 kg.

In den Tank der GSX-R 750 passen 17 Liter Sprit. Bei der F 800 GS sind es 16 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Suzuki GSX-R 750 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 6.290 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der BMW F 800 GS mit 9.854 Euro im Durchschnitt.

Von der Suzuki GSX-R 750 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der BMW F 800 GS sind derzeit 25 Modelle verfügbar. Für die Suzuki gibt es aktuell 147 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, BMW wurde derzeit 386 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Suzuki GSX-R 750 2009

BMW F 800 GS 2009

Suzuki GSX-R 750 2009 BMW F 800 GS 2009
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung DOHC
Hubraum 749 ccm 798 ccm
Bohrung 70 mm 82 mm
Hub 48,7 mm 75,6 mm
Leistung 110,3 PS 86 PS
U/min bei Leistung 13200 U/min 7500 U/min
Drehmoment 86,3 Nm 83 Nm
U/min bei Drehmoment 11200 U/min 5750 U/min
Verdichtung 12,5 12
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6
Schmierung Trockensumpf
Starter Elektro
Chassis
Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Twin-Spar
Fahrwerk vorne
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Fahrwerk hinten
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Aufhängung Zweiarmschwinge
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2040 mm 2320 mm
Breite 715 mm 945 mm
Höhe 1125 mm 1350 mm
Radstand 1400 mm 1578 mm
Sitzhöhe von 810 mm 880 mm
Gewicht fahrbereit 198 kg 207 kg
Tankinhalt 17 l 16 l
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Suzuki GSX-R 750 2008

Suzuki GSX-R 750 Test und Erfahrungen

Fazit von nastynils vom 08.05.2025:

BMW F 800 GS 2011

BMW F 800 GS Touratech

Fazit von kot vom 08.03.2011:

Die GSX-R 750 ist in vielerlei Hinsicht die goldene Mitte. Sie bietet jenes Maß an Leistung mit dem man auf der Straße nicht überfordert ist aber gleichzeitig auch viel Freude hat. Sie ist auf der einen Seite zwar relativ günstig, andererseits aber immer noch schnell genug. Die GSX-R 750 ist eine tolle Supersport-Maschine. Wer keinen Wert auf Superlative legt und einfach nur ein gutes Motorrad haben möchte greift zur GSX-R 750. Mit dem gesparten Geld gönnt man sich dann Renntrainings auf der Nordschleife....

Voll bestückt mit Sonderausstattungen der Firma Touratech wirkte die BMW sehr imposant und machte den Eindruck eines echten, männlichen Abenteurer-Motorrades. Scheinwerfergitter, Motorschutzbügel, griffige, breitere Fußrasten, uvm. täuschten hoffentlich viele Augenzeugen über die gleichgeschlechtliche Partnerschaft auf der atmungsaktiven Komfortsitzbank hinweg.

  • hervorragendes Ansprechverhalten vom Motor
  • tolle Dosierbarkeit
  • angenehme Sitzposition auch für große Piloten
  • zuverlässige Technik
  • perfektes Getriebe
  • unspektakulär am Stammtisch
  • Bremsbeläge und Leitungen für Rennstreckeneinsatz zu lasch
  • lange Endübersetzung
  • Voll bestückt mit Sonderausstattung
  • imposanter Eindruck
  • gute Verarbeitung
  • angenehmes Fahrwerk.
  • Nix

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