Top 5 Motorrad Neuheiten 2026 von McGregor

Diese fünf neuen Motorräder machen die Saison 2026 spannend

Die kommende Motorradsaison bringt frischen Wind in nahezu alle Segmente. Von der innovativen A2-Reiseenduro über Hightech-Reiseboliden bis hin zu sportlichen Tourern und emotionalen Spaßgeräten zeigen diese fünf Neuheiten, wohin sich die Motorradwelt 2026 bewegt.

Warum diese fünf Motorräder die Saison 2026 prägen werden

Der Winter ist die härteste Zeit des 1000PS-Kalenders. Geprägt von Enthaltsamkeit (nur was Motorräder angeht), leerer Innenhof, graues Wetter und Salz statt Gummiabrieb auf der Straße. Viel bleibt dem passionierten Biker derzeit nicht, als von wärmeren Tage und besseren Zeiten zu träumen. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist groß und zentrale Säule dieser Freude sind die neuen Motorräder, die frisch am Markt angekommen auf gasfreudige Hände warten. Doch welche neuen Eisen wecken die höchsten Begehrlichkeiten? Eine höchst persönliche Frage. Meine Auswahl der Top 5 Motorradneuheiten für die kommende Saison folgt keinem reinen Leistungs- oder Preiskriterium, sondern einer Mischung aus technischer Innovation, Marktrelevanz und persönlicher Begeisterung. Alle fünf Modelle stehen exemplarisch für aktuelle Trends: Automatisierung, neue Motorenkonzepte, Gewichtseinsparung und eine stärkere Fokussierung auf erleichtertes Handling ohne Verzicht auf Emotion oder Performance.


Nach dem durch die Einführung der Euro 5+ Abgasnorm ausgelösten Neuheiten-Feuerwerk im letzten Jahr, schlägt der Motorradmarkt heuer etwas kleinere Wellen. Auffällig ist, dass 2026 nicht von radikalen Revolutionen, sondern von durchdachten Weiterentwicklungen geprägt wird. BMW bringt erstmals echte GS-Gene in die 48-PS-Klasse, KTM setzt mit der 1390 Super Adventure S EVO ein technisches Statement für die eigene Zukunft, Honda kombiniert Supersport-DNA mit Tourentauglichkeit und Ducati schärft sowohl im Adventure- als auch im Funbike-Segment seine Profile spürbar nach. Aus unterschiedlichen Gründen sind diese fünf Modelle für mich besonders spannend. Vielleicht stimmst du mir am Ende des Berichts auch zu.


BMW F 450 GS bringt echte GS-DNA in die A2-Klasse

Die BMW F 450 GS ist für mich eine der spannendsten Neuerscheinungen, weil sie ein Segment bedient, das in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat: die A2-Reiseenduros. Sie sprechen Einsteiger, Wiedereinsteiger und Offroad-Fans gleichermaßen mit ihrer Vielseitigkeit, Zugänglichkeit und dem "Wenigre-ist-mehr"-Charme an. Genau hier setzt die F 450 GS konsequent an und bringt dabei mehr GS-Charakter mit, als man es in dieser Klasse bisher gewohnt war.


Die BMW F 450 GS bringt nicht nur "echte" GS-Gene in die A2-Klasse, sondern ist entgegen meiner Erwartungen auch in einer leistbaren Preisklasse angesiedelt.
Die BMW F 450 GS bringt nicht nur "echte" GS-Gene in die A2-Klasse, sondern ist entgegen meiner Erwartungen auch in einer leistbaren Preisklasse angesiedelt.

Mit 19-Zoll-Vorderrad, klarer GS-Optik und spürbarem Premium-Anspruch orientiert sich die F 450 GS optisch und konzeptionell an den großen Schwestern. Technisch besonders spannend ist die Easy Ride Clutch, eine neuartige Weiterentwicklung einer Fliehkraftkupplung, die den Komfort im Alltag deutlich erhöhen soll, ohne auf klassische Motorrad-Fahrdynamik zu verzichten. Der neue 420-ccm-Twin mit 48 PS mit einzigartigem 135 ° Hubzapfenversatz wirkt eigenständig und charakterstark, während der Preis trotz neuer Technik im konkurrenzfähigen Bereich bleibt. Genau diese Kombination aus Innovation, Vielseitigkeit und Zugänglichkeit macht die F 450 GS für mich zu einem echten Highlight. Mehr Informationen zum Modell BMW F 450 GS findest du hier.


KTM 1390 Super Adventure S EVO als technisches Ausrufezeichen

Die KTM 1390 Super Adventure S EVO steht nicht nur für ein neues Motorrad, sondern auch für einen wichtigen Moment in der jüngeren Markengeschichte KTMs. Nach den Turbulenzen rund um den KTM-Konzern und der zeitweisen Unsicherheit über die Zukunft der 1390er-Modelle ist es ein starkes Signal, dieses Motorrad nun tatsächlich auf der Straße zu sehen. Und was KTM hier abliefert, ist alles andere als zurückhaltend.


Lange Zeit hat es finster für den KTM Konzern ausgesehen. Umso schöner, dass die Mattighofener mit solch mächtigen Bikes wie der 1390 Super Adventure den Neustart markieren.
Lange Zeit hat es finster für den KTM Konzern ausgesehen. Umso schöner, dass die Mattighofener mit solch mächtigen Bikes wie der 1390 Super Adventure den Neustart markieren.

Mit 173 PS ist die 1390 Super Adventure S EVO die aktuell stärkste Reiseenduro am Markt und positioniert sich als technologische Speerspitze. Der neue 1.350-ccm-V2 mit Camshift-Technologie verbindet brachiale Leistung mit verbesserten Wartungsintervallen. Besonders spannend ist das erstmals verfügbare automatisierte Schaltgetriebe AMT, das Komfort und Sportlichkeit überraschend gut vereinen soll. Die 1390 zeigt eindrucksvoll, dass KTM nicht nur zurück ist, sondern den Anspruch hat, ganz vorne mitzuspielen. Mehr Informationen zum Modell KTM 1390 Super Adventure S EVO findest du hier.


Honda CB1000GT verbindet Fireblade Technik mit Tourenkomfort

Sportliche Tourenmotorräder haben bei mir einen besonderen Stellenwert, und genau hier trifft die Honda CB1000GT einen Nerv. Der bewährte Fireblade-Vierzylinder hat bereits den Weg in die Hornet gefunden, doch ein echtes Tourenfahrzeug mit diesem Motor fehlte bislang im Honda-Programm. Mit der CB1000GT schließt Honda diese Lücke konsequent.


Sportliche Crossover Bikes fahren mir mit ihrer Mischung aus Pragmatik und Unvernunft ins Herz. Die neue CB1000GT mit Fireblade-Motor ist ein tolle Erweiterung des Segments.
Sportliche Crossover Bikes fahren mir mit ihrer Mischung aus Pragmatik und Unvernunft ins Herz. Die neue CB1000GT mit Fireblade-Motor ist ein tolle Erweiterung des Segments.

Der 998-ccm-Reihenvierer wurde gezielt auf Tourentauglichkeit abgestimmt, ohne seinen sportlichen Charakter zu verlieren. 150 PS, ein kultivierter Lauf und angepasste Getriebeübersetzungen sollen sowohl dynamisches Kurvenfahren als auch entspanntes Reisen ermöglichen. Ergonomie, Sitzkomfort, 21-Liter-Tank und Kofferoptionen unterstreichen den Touring-Anspruch, während Fahrwerk und Motor genug Reserven für sportliche Ambitionen bieten. Die CB1000GT wirkt wie ein klassischer Honda: ausgewogen, durchdacht und soll dennoch auch die sportlich orientierte Unvernunft bedienen. Martin Bauer hatte beim ersten Test der Honda CB1000GT schon viel Spaß. Ich hoffe, dass ich das auch bald haben werde!


Ducati DesertX 2026 schärft den Offroad Fokus weiter nach

Die Ducati DesertX war bereits bisher eines der konsequentesten Adventure-Bikes aus Italien, doch für 2026 legt Ducati nochmals nach. Besonders der neue 890er V2 weckt große Erwartungen. Er ist nicht nur deutlich leichter als der bisherige Testastretta, sondern soll auch mit früherem Drehmoment und linearer Leistungsentfaltung punkten.


Auf der EICMA 2025 durften wir den Prototypen der neuen DesertX V2 schon aus der Nähe betrachten. Bis zum Marktstart im Spätsommer bis Herbst müssen wir uns leider noch etwas gedulden.
Auf der EICMA 2025 durften wir den Prototypen der neuen DesertX V2 schon aus der Nähe betrachten. Bis zum Marktstart im Spätsommer bis Herbst müssen wir uns leider noch etwas gedulden.

Mit 120 PS und einem spürbaren Fokus auf Gewichtsreduktion dürfte die DesertX 2026 fahraktiver und geländetauglicher werden als je zuvor. Auch wenn viele Details noch nicht bekannt sind, lässt die klare Positionierung als Offroad-orientierte Reiseenduro auf sinnvolle Anpassungen bei Fahrwerk und Geometrie schließen. Gerade weil die DesertX schon bisher kein schlechtes Abenteuerbike war, ist das Potenzial dieser Weiterentwicklung besonders spannend. Ich kann es kaum erwarten, doch bis zum voraussichtlichen Marktstart in Q2 2026 dauert es leider noch etwas.


Ducati Hypermotard V2 verspricht mehr Leichtigkeit und Emotion

Die Hypermotard V2 markiert für Ducati einen wichtigen Schritt zurück zu den eigenen Wurzeln. Während die Hypermotard 950 für meinen Geschmack immer etwas zu massiv wirkte, macht der neue Ansatz mit dem leichten 890er V2 große Hoffnungen. Besonders als Fan der Hypermotard 698 Mono bin ich gespannt, ob Ducati nun auch im Zweizylinder-Segment wieder näher an das klassische Supermoto-Gefühl heranrückt.


Die Verschlankung der Hypermotard verspricht noch mehr Performance, Agilität und Fahrspaß. Ein Grund zur Freude!
Die Verschlankung der Hypermotard verspricht noch mehr Performance, Agilität und Fahrspaß. Ein Grund zur Freude!

Mit 120 PS, reduziertem Gewicht und komplett neuem Monocoque-Rahmen soll die Hypermotard V2 deutlich agiler auftreten als ihre Vorgängerin. Design-Details zitieren bewusst die Ur-Hypermotard, während moderne Technik und lange Wartungsintervalle den Alltag erleichtern. Vor allem die SP-Version mit hochwertigem Öhlins-Fahrwerk und edlen Komponenten dürfte Fahrer ansprechen, die kompromisslosen Fahrspaß suchen. Die neue Hypermotard klingt nach genau dem Richtungswechsel, den dieses Modell gebraucht hat. Mehr Informationen zum Modell Ducati Hypermotard V2 findest du hier.


Autor

FAQ zu KTM 1390 Super Adventure S EVO 2025 - heute

Wie viel Leistung hat der Motor?
Die KTM 1390 Super Adventure S EVO leistet 173 PS bei 9.500 U/min und 145 Nm bei 8.000 U/min. Damit gehört sie zu den stärksten Reiseenduros am Markt.
Was wurde beim Motor überarbeitet?
Der V2-Motor wurde auf 1.350 ccm vergrößert und erhielt ein Camshift-System, das die Nockenwellensteuerung variabel anpasst. Außerdem wurden die Ventilsitze neu konstruiert, wodurch die Ventilspielkontrolle nun erst alle 60.000 Kilometer nötig ist.
Im Test lag der Verbrauch bei etwa 7,1 Litern pro 100 Kilometer. KTM gibt 6,7 Liter an, der reale Wert muss durch weitere Praxistests bestätigt werden.
Das AMT ist ein automatisiertes manuelles Getriebe, das vollständig automatisch schaltet, aber jederzeit manuelle Eingaben zulässt. Geschaltet werden kann über einen klassischen Fußhebel, über Schaltwippen am Lenker oder durch kurzes Gaswegnehmen. Das System verhindert ein Abwürgen und kehrt nach manuellen Eingriffen selbstständig in die Automatik zurück.
Je nach Fahrmodus bietet die KTM unterschiedliche Schaltcharakteristiken. Es gibt Einstellungen für Comfort, Street und Sport, die jeweils beeinflussen, wie spät oder früh die Gänge gewechselt werden.
Das WP Apex SAT reagiert extrem schnell auf Fahrbahnunebenheiten und passt sich kontinuierlich an. Jeder Fahrmodus besitzt eine eigene Grundabstimmung. Zusätzlich kann die Gabel über eine Anti-Dive-Funktion stabilisiert werden. Die Hinterradfederung kann automatisch oder manuell voreingestellt werden.
Das Motorrad wirkt trotz seiner hohen Leistung jederzeit harmonisch und gut kontrollierbar. Der größere und breitere Lenker erleichtert aktives Fahren, der Windschutz ist deutlich verbessert und die Sitzposition insgesamt komfortabel. Lediglich der breite Tank schränkt die Bewegungsfreiheit bei sportlicher Fahrweise etwas ein.
Die KTM bietet serienmäßig Street, Rain, Sport, Offroad sowie einen individuell einstellbaren Custom-Modus. Mit dem optionalen Rally-Paket kommen zwei weitere Custom-Modi und eine feinjustierbare Traktionskontrolle hinzu. Zusätzlich arbeitet der Dynamic Slip Adjuster im Hintergrund und hilft auf losem Untergrund automatisch beim Finden der optimalen Traktion.
Die 1390 SAS EVO verfügt über adaptiven Tempomat mit Radar, der selbstständig Abstand hält und dank Stop-and-Go-Funktion sogar im Stadtverkehr unterstützend wirkt. Der Tempomat kann abhängig vom gewählten Modus sportlicher oder komfortabler reagieren. Ein Notbremsassistent erkennt stark bremsende Fahrzeuge voraus und unterstützt den Fahrer aktiv.
Das 8-Zoll-TFT im Hochformat ist touchsensitiv, hands­chuh­tauglich und bietet eine integrierte Offline-Navigation, die ohne Smartphone funktioniert. Kartenmaterial wird einmalig heruntergeladen und dann lokal gespeichert. Die Bedienung erfolgt über Touch oder einen neu entwickelten Joystick am Lenker.
Die Sitzhöhe liegt bei 847 oder 867 Millimetern, was im Reiseenduro-Segment als moderat gilt. Die Verstellung des Windschilds wurde auf 70 Millimeter erweitert. Die breiteren Fußrasten und die etwas tiefer gesetzte Position erleichtern das Fahren im Stehen und beeinträchtigen die Schräglagenfreiheit kaum.
Vollgetankt wiegt sie etwa 245 Kilogramm. Die erlaubte Zuladung beträgt beeindruckende 230 Kilogramm, was sie ideal für Reisen zu zweit macht.
Ein großes Smartphone-Fach mit USB-C, ein umfangreiches Bordwerkzeug und hochwertige Serienbereifung runden das Gesamtpaket ab. Das Motorrad ist außerdem mit einem Standgeräusch von 91 dB auch in Tirol problemlos fahrbar.
Der Preis liegt in Österreich bei 25.399 Euro und in Deutschland bei 22.999 Euro. Wer auf AMT und ACC verzichtet, erhält die Super Adventure S rund 2.000 Euro günstiger.
Die Verarbeitung und technische Basis wirken ausgereift und hochwertig. KTM gibt vier Jahre Garantie, doch die Langzeitzuverlässigkeit der neuen Technik muss sich erst in der Praxis beweisen.
Das Motorrad passt zu Fahrern, die sportliche Performance mit hohem Komfort verbinden möchten. Es eignet sich für lange Reisen, sportliche Ausfahrten, anspruchsvolle Alpenstrecken und Touren mit Sozius oder Gepäck. Elektronik-affine Fahrer kommen durch die Vielzahl moderner Systeme besonders auf ihre Kosten.

FAQ zu Honda CB1000GT 2026

Wie viel Leistung hat die Honda CB1000GT 2026?
Die Honda CB1000GT 2026 leistet 150 PS (110,1 kW) bei 11.000 U/min und 102 Nm Drehmoment bei 8.750 U/min.
Welche Elektronik bietet die Honda CB1000GT 2026?
Sie verfügt über 6-Achsen-Sensorik, vier Fahrmodi plus User-Modus, Traktionskontrolle, Kurven-ABS und Showa-EERA™-Fahrwerk.
Das fahrfertige Gewicht liegt bei 229 kg.
Serienmäßig sind Showa-EERA™-Federung, Seitenkoffer, Quickshifter, Tempomat, Heizgriffe, Hauptständer, TFT-Display und Smartkey.
Mit 21 Litern Tankinhalt und einem Verbrauch von etwa 6,0 l/100 km liegt die Reichweite bei über 340 km.
Sport, Standard, Tour, Rain sowie ein individuell konfigurierbarer User-Modus.
Grand Prix Red/Graphite Black, Pearl Deep Mud Gray und Graphite Black.
Komfort-, Sport- und Urban-Pakete mit Sitzbank-, Gepäck- und Design-Erweiterungen.
Die GT verfügt über längeren Heckrahmen, Touren-Geometrie, Showa-EERA™-Fahrwerk, Koffersystem und umfassende Ausstattung.
Der Marktstart ist für das Jahr 2026 angekündigt.

FAQ zu Ducati Hypermotard V2 2026

Wie viel kostet die Ducati Hypermotard V2 2026?
Der Preis für die Ducati Hypermotard V2 startet in Deutschland bei 15.690 Euro.
Wie viel Leistung hat die Ducati Hypermotard V2 2026?
Die Hypermotard V2 leistet 120 PS bei 10.750 U/min und bietet 94 Nm Drehmoment bei 8.250 U/min.
Das fahrfertige Gewicht beträgt 180 Kilogramm, ohne Kraftstoff.
Ein neuer 890-ccm-Ducati-V2-Motor mit variabler Ventilsteuerung (IVT), Euro-5+-Homologation und 45.000-Kilometer-Ventilspielintervall.
Vier Modi stehen zur Auswahl: Race, Sport, Road und Wet. Jeder Modus kann individuell angepasst werden.
Die Hypermotard V2 verfügt über eine 6-Achsen-IMU mit:
- Ducati Traction Control (DTC)
- Ducati Wheelie Control (DWC)
- Engine Brake Control (EBC)
- Ducati Quick Shift (DQS) 2.0
Die Sitzhöhe beträgt 880 Millimeter. Ducati bietet verschiedene Sitzhöhen als Zubehör an.
Ab Werk kommen Pirelli Diablo Rosso IV in den Größen 120/70 ZR17 und 190/55 ZR17 zum Einsatz.
Ventilspielkontrolle alle 45.000 Kilometer. Ölwechsel und Inspektionen erfolgen nach den Ducati-Standardintervallen.
Der Marktstart erfolgt im April 2026 in Europa, im Mai 2026 in Nordamerika, und im Oktober 2026 in Japan und Australien.

Bericht vom 26.01.2026 | 25.237 Aufrufe

Empfohlene Berichte

Pfeil links Pfeil rechts