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Trixi |
Suzuki Gladius SFV 650 |
04.02.2009 15:18:00 |
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Suzuki hat ein neues Schwert geschmiedet. Das soll in der Mittelklasse umrühren.
Suzuki SFV 650 Gladius
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Was braucht ein Motorrad-Frischling? Ein Bike, das keine Rätsel aufgibt.
Eines, das simpel zu handhaben ist und gutmütig. Eines, das man nicht
erst anmeditieren muss, bevor man sich in den immer verrückteren
Alltags-Verkehr einschleust. Nicht zu viel Leistung sollte sie haben,
aber auch nicht zu wenig. Entgegenkommend sind tiefer Schwerpunkt und
Ausgewogenheit. Ebenso top-aktuelle Technik. Gutes Aussehen schadet
keinesfalls. Denn ernsthaft: Neulinge, und nicht nur die, sondern auch Wiedereinsteiger setzen sich eher auf was Fesches, als auf ein fades
Trumm à la Fahrschul-Moped, über dem ein imaginäres „Anfänger“-Schild
schwebt.
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Das war nämlich lange Zeit das Problem von Einsteiger-Bikes. Wohl
simple, leicht verständliche, aber häufig verstaubte Technik und fade,
uninspirierte Optik à la alltäglicher Gebrauchsgegenstand. Gar nicht
cool. Dass man damit nur schwer neuen Motorrad-Nachwuchs hinterm Ofen –
oder dem Computer - hervorlocken konnte, haben vor allem die großen
Hersteller erst um die Jahrtausendwende mit attraktiveren und peppigeren
Modellen quittiert (Nischen-Marken waren da schneller). Und so gibt’s
mittlerweile auch in der Einsteiger- und Wiederaufsteiger-Klasse, die
naturgemäß im mittleren Hubraum- und Leistungsbereich angesiedelt ist,
eine Reihe echt fescher Nippon.Bikes, auf die aufzusteigen sich auch ein
versierter(er) Zweirad-Reiter nicht genieren muss.
Ganz im Hinblick darauf modellierte Suzuki ein neues Mittelklasse-Eisen,
siedelte dieses im Naked Bike-Segment an. Kämpferisch wie das japanische
Haus aus Tradition ist, wurde sie Gladius getauft. Damit wird eine
römische Nahkampf-Waffe zitiert: ein Kurz-Schwert
Sie ist die Nachfolgerin der SV650, die seit 1999 als Nackte und als
teil-verkleidete S die kleine Zweizylinder-Klasse bei Suzuki
repräsentiert hatte. Bei ihrem Marktstart hatte sie noch auffällige
Rundungen gezeigt, beim Modellwechsel 2003 kriegte sie Ecken & Kanten,
und der V2 wurde auf elektronische Einspritzung umgestellt. Doch die SV
ist Geschichte. Im vergangenen Herbst schlug die Stunde der Gladius. Und
der gefälligen Rundungen. Man zeigte sie auf der Intermot in Köln
erstmals her, unter dem Slogan „Fashion meets Technology“.
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Die neue, nackte Mittelklasse ist von jeder Seite
betrachtet ein fesches Bike für alle Gelegenheiten. |
Das Styling ist, wie angedeutet, von Rundungen dominiert. Sei es der rundrohrige Gitterrohrrahmen, sei es der knieschluss-freundliche Tank,
sei es der tropfenförmige Frontscheinwerfer, garniert mit einem
Häubchen, hinter dem das kompakte Kombi-Instrument - mit zentralem
Drehzahlmesser und rechts in einem Fensterl anzeigendem LCD-Tacho
(inklusive Ganganzeige) - steckt, sei es die muldig geschnittene
Sitzbank im Zweifarb-Design, seien es die Sozius-Haltegriffe, sei es das
hüftige Pürzel mit LED-Rücklicht, sei es der rechts tief angesetzte,
sanft nach oben geschwungene und mit verchromtem Alublech verblendetet
Doppelrohr-Endschalldämpfer.
Geradezu zackig im Gegensatz dazu ist der lanzenförmige Fortsatz des
Nummerntaferl-Trägers. Dessen Spitze ist aber eigentlich auch
abgerundet. Dieses Lanzerl soll auf den Namen der kleinen Nackten
hinweisen, nämlich auf Gladius. Da haben wir wieder das Kurzschwert. Zu
erwähnen sind auch die neuen Klarglas-Blinker, die in ihrer Form
Mandelaugen beschwören und die bisherigen recht fetten Patzen restlos
ersetzen.
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Etliche Einzel-Details hat man schon gesehen, beim Mitbewerb. Suzuki hat
sie zu einem neuen Ganzen zusammengefügt, bei dem Farben eine der
Hauptrollen spielen. Man zielt mit der Gladius auch auf die
Damen-Abteilung ab. Nicht alleine wegen der betont niedrigen Sitzhöhe
von 785 Millimetern, auch von wegen Style & Fashion. So gibt’s schlank
machende Zweifarb-Kombinationen, wie Weiß (pearl mirage white) mit Rot (candy
ruby magenta) und güldenem Rahmen oder Weiß (glass splash white) mit
Blau (metallic triton blue) und blauem Rahmen, auch Schwarz (pearl
nebular black) mit Grün (metallic lush green) und, wiederum, güldenem
Rahmen. Man kann aber auch Schwarz sehen, das kommt immer gut und im
Falle der Gladius mit silbernem Rahmen. Wie ernst bei Suzuki die Mode
genommen wird, demonstiert eine eigene Web-Site: www.gladiusstyle.com.
Neu ist der Rahmen. Er ist, wie schon erwähnt, eine
Gitterrohr-Konstruktion. Aus Stahl. Ein Material, aus dem auch die
Zweiarmschwinge geschnitten ist. „Alt“, aber gut ist das Triebwerk, der
bestens bekannte 650 ccm-V2, ein Erbe von der Vorgängerin SV650. Das
Aggregat wurde für die Gladius fein-bearbeitet, aber nicht
leistungs-gesteigert. Es bleibt bei 72 PS und 64 Nm Maximal-Drehmoment.
Optimiert wurden periphere Details wie Benzinpumpe, Kupplung und Kühler.
Die 41er-Telegabel ist gar nicht, das Zentralfederbein in der Zugstufe
einstellbar. Alles in allem gibt Suzuki für das Fahrfertiggewicht 202
Kilogramm an, das sind 3,5 kg mehr als bei der SV, was vor allem auf
Konto der Auspuffanlage gehen dürfte - siehe Abgasreinigungsanlage zur
Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Euro III-Norm.
Schluss mit der grauen Theorie. Was wirklich zählt, ist die Praxis.
Weil’s hierzulande momentan nicht gar so recht eisenreit-tauglich ist,
wurden wir auf die Kanaren verfrachtet. Diese atlantische Inselgruppe
liegt dem Äquator schon ziemlich nahe. Was den Schluss zuließe, dass
dort Wärme und Sonnenschein herrschen. Vor allem dann, wenn bei uns
grimmiger Winter regiert. Dabei ist es egal, ob die Insel Teneriffa,
Gran Canaria, Lanzarote oder Fuerteventura heißt. Letztere hatten sich
die Suzuki-Leute ausgesucht, um uns mit der Gladius, zum Spielen in die
zahlreich vorhandenen Berge zu schicken. Die Nachbarinsel Lanzarote ist ja unter Motorrad-Journalisten stark in
Verruf gekommen, dank scharfer & todernster Polizei, die es gar nicht
versteht, dass der Top-Grip des schwarzen Asphalts nach Ausloten der
Top-Performance schreit. Es hagelte Strafen und sogar Vertreibungen auf die Nachbarinsel Fuerteventura. |
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Rundes ist rundum angesagt:
neuer Gitterrohr-Rahmen aus runden Stahl-Rohren. |
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Ein bekannter und bewährter Antrieb:
650 ccm-V2-Vierventiler mit 72 PS und 46 Nm |
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Verlässliche Bremsen:
vorne 2 x 290 mm, hinten 1 x 240 mm |
„Nachher ist dann alles hin“, warnt Stefan H. mich schon im Flugzeug vor Fuerte. „Was ist hin?“
Frage ich, nicht nur mich. „Na, der Helm!“ Aha. Muss man denn auf Fuerte
den Asphalt küssen? Oder den Straßengraben? Nein, wird mir
Kanaren-Neuling erklärt. Der Grip sei so gut, dass man beim Anrauchen
den Asphalt aufreisst, und die dadurch losgelösten Fest-Partikel auf die
nachfolgenden Reiter einhageln und handfeste Löcher in Fest- und
Weichteile schlagen, sprich Bike, Helm und Körper. Deshalb: Schotten
dicht, und feste Kleidung anziehen. Außerdem: „Entweder fahrst als
Erster oder du lässt endlos Abstand.“
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Gerüstet mit diesen guten Ratschlägen und Ganzkörper-Lederkombi entere
ich tags darauf die Gladia. Wir sind ein kleines Grüppchen, drei
Rot-Weiß-Rote und drei Weiß-Rote, aus Polen. Der Asphalt ist feucht. Von
ungetrübtem Sonnenschein nicht die Spur. Tief und tiefer ziehen
Nebelschwaden und Wolken. Hin und wieder lässt das Grau ein Nieseln aus.
Das überrascht uns nicht. Die vor uns angetretenen Engländer hatten uns
vorgewarnt. Die waren am Vortag den ganzen Tag durch die Pisse genudelt.
Glück hatten die Franzosen noch einen Tag vorher gehabt. Denen hatte die
Sonne gelacht. Uns halt leider nicht. Aber kalt ist es nicht. Immerhin.
Programmgemäß starten wir um neun Uhr. Schnurstracks geht’s erst einmal
hinterm Fotografen-Auto in Richtung Berge, die vorerst eher nur Hügel
sind. Da die Route wenig selektiv ist, bleibt genug Spielraum, die Suzi
unter die Gefühlslupe zu nehmen. Da ist aber nicht viel auszuloten.
Draufsetzen. Losfahren. Sie liegt selbstverständlich in der Hand. Der V2
hängt munter, doch unhektisch am Gas, brodelt nicht, dreht hurtig hoch,
schmurgelt stetig und verschluckfrei in allen Drehzahlllagen vor sich
hin. Laut wird’s nie. Die Kupplung trennt exakt und schließt ebenso.
Die Sitzposition ist aufrecht und entspannt. Die Bandbreite zwischen
ganz klein und ganz groß – in Bezug auf Körperlängen – schafft die Gladius passabel. Kürzer geratene Menschen sind aber unbestreitbar im
Vorteil. Was nicht oft vorkommt. Die Polsterung der Bank stellte sich
(am Ende des Tages) als doch recht kernig-hart heraus.
Die Gänge flutschen. Die Bremsen sprechen verlässlich an. Bissig sind
sie nicht, man kann ruhig fest am Hebel drücken. Willig lässt sich sie
sich einlenken. Sie bleibt brav auf der befohlenen Spur. Kleinere Mugeln
verdaut sie brav, gröbere Wellen und Löcher schickt sie prompt ans Popo-Sensorium
weiter, bricht deswegen aber nicht aus. Das alles, wohlgemerkt, auf
halbfeuchtem Untergrund, bei wenig ambitionierter Fahrweise. Denn es
wird nicht trockener, sondern noch nässer. Es regnet ... |
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Mulden-Sitzbank mit Zweifarb Design. |
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Doppel-Endrohr: schwerpunkt senkend, tief unten. |
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Es hört aber auch wieder auf. Alle fünf Minuten ist ein anderes Wetter.
Während es auf dem einen Hügel schüttet, tut sich über dem nächsten eine
blaue Lücke im Gewölk auf. Fotografen-Meister Markus Jahn verspricht uns
für den Nachmittag trockene Straßen, nachdem wir wieder einmal wegen
Nebel- und Nässe-Einfall das Lichtbilden abbrechen mussten. Also
schlagen wir uns vorerst individuell in die Berge, um für die
Applauskurve zu üben.
Tatsächlich finden sich ein paar trockene Abschnitte. Jetzt kann’s ans
Gasgeben gehen. Anfangs mit schlechtem Gewissen. Man hat uns eingebleut,
dass überall die Bullen lauern. Aber nachdem das so nix wird, pfeifen
wir drauf und ziehen am Kabel. Kurven aller Radien gibt’s zuhauf.
Abgesehen von ein paar dahineiernden Touristen-Autos und mächtig
anrauchenden Einheimischen-Transportern ist nicht allzu viel Verkehr.
Da zeigt die Gladius ihre Talente als ein williges & wendiges
Reit-Eisen. Das weit geschwungene Kurven-Revier beherrscht sie astrein.
Und auch um ganz enge Radien muss man sie weder bitten noch drücken, der
160er-Hinterhuf leistet keinen Widerstand. Schenkt man schon vor dem
Scheitelpunkt voll wieder ein, muss das noch lange kein Malheur
bedeuten. Überholreserven sind bei durchschnittlichem Tempo genug
vorhanden. Spurtreu bleibt sie bei Top-Speed. Auf holprigem Terrain
wünsche ich mir ausnahmsweise ein paar Kilo Körpergewicht mehr, um dem
Federbein mehr Druck entgegensetzen zu können. So vergeht der Vormittag
wie im Flug, und es heitert zunehmend auf.
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Beim Mittagessen waren wir nur noch fünf. Ausgefallen ist Peter, aus der
Polen-Kollegen-Schar. Ich bin, zugebenermaßen, zu spät zum Essen
gekommen, weil ich mich in einem der zahllosen Kreisverkehre schlichtweg
verfranzt hatte. Dafür habe ich noch mehr trockene Kurven gefunden, und
nachdem der Weg das Ziel ist, gab ich einer ausschweifenderen Route den
Vorzug vor dem Umkehren. Mehr, als dass Mister P. ausgefallen ist,
konnte ich deshalb nicht in Erfahrung bringen. Erst einmal einen Kaffee.
Das Essen lasse ich aus Zeitmangel aus, das macht mich immer so müde,
und ich wusste ja, dass unser Suzuki-Mann Wolfgang Brunner mobilen
Proviant im Automobil mitführte.
Und dann war’s ja auch endlich trocken genug für die Applaus-Kurve(n).
Meister Jahn hatte sein Versprechen also gehalten. Und so verbrachten
wir den Nachmittag mit munterem und foto-gerecht engagiertem Auf- und
Ab-Fahren an verschiedenen attraktiven Foto-Points - bis sich, leider,
wieder der nächste Regenschauer ankündigte. Wie schon gesagt: alle fünf
Minuten ein anderes Wetter...
Apropos bereits mehrfach angesprochener Top-Grip. Den gibt’s. Dieser
Asphalt kann sogar den härtesten Reifen gar machen. Aber manchmal lässt
der Grip aus. Nicht nur wenn’s feucht ist. Es stellte sich nicht erst
für uns heraus, dass der Mittelweg - die Mitte der jeweiligen Fahrspur -
der grip-sicherste ist. Und nicht der rechte äußerste Rand.
Heimtückischer Schotter/Staub/Sand, der dort gerne herumliegt, ist wegen
der Asphalt-Schwärze so gut wie unsichtbar.
Das ging im besten Fall mit einem wilden Slide gerade noch gut aus. Im
mittelschlechten Fall mit einem seitlichen Touchdown. Im schlechtesten
Fall mit einem Highsider. Wie für den beim Mittagessen nicht (mehr)
angetretenen Kollegen Peter.
Der hat die Schuld seines Touchdowns aber
nicht auf den Fahrbahnbelag geschoben, sondern auf sich selbst genommen:
„I was an Idiot. I was too fast.“ |
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Diese Aussage beweist, dass die Gladius Kampfeisen-Gene haben muss, wenn
Ausritte mit einem böse lädierten Ellbogen und auch anderen
angeschlagenen Körperteilen enden. Suzuki positioniert, wie gesagt, die
Gladius als Mittelklasse-Einsteiger- und Wiedereinsteiger-, auch
Damen-Bike. Was ja keinesfalls heißt, dass man nicht fest anrauchen
kann. Buben sollten sich jedenfalls nicht abschrecken lassen, die kleine
Suzi zu reiten. Zumal im Optionen-Katalog auch eine männlich höhere
Sitzbank angeboten wird.
Kampf-Eisen hin oder her, der Tarif der Gladius ist auf jeden Fall als
Kampfpreis zu werten: 7.199 Euro. Das liegt, in alter Währung gerechnet,
unter der 100.000er-Grenze. Ist ABS gewünscht, heißt’s bis zum Herbst
warten. Und 300 Euro drauflegen. Was auch nicht allzu viel ist. Sie
steht bereits bei den Händlern. Und mit ihr das Zubehör-Sortiment,
bestehend aus Topcase-Träger (wer’s braucht), Mini-Windschild und
diversen Carbon-Look-Teilen. Damit sollte sie für kleinere und größere
Reisen ebenso gut ausgerüstet sein wie für den städtischen
Verkehrsdschungel und die Heim-Strecke.
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Die Farbpalette ist reichhaltig, wem’s zu bunt ist, dem gebührt reines
Schwarz. |
Wir haben das Kapitel Farben unter anderem deshalb so
ausführlich erläutert, weil Stefan H. mit seinem Outfit so perfekt auf
die Weiß-Rote abgestimmt war - im weißen Leder mit roter Schrift. Sogar
das goldfarben verspiegelte Visier spiegelte den goldenen Rahmen wider.
Während meine Kombination aus silber/weiß/schwarzem Leder und Helm sich
als ideal zur schwarzen Gladius mit dem silbernen Rahmen erwies, mit dem
Kontrapunkt des regenbogen-farbenen verspiegelten Visiers. Style &
Fashion eben. Wie Suzuki die Gladius platziert haben will. Manche
Betrachter orteten sogar optische Manga-Zitate.
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Stefan und ich haben uns fein auf die Gladius abgestimmt. |
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Technische
Daten - Suzuki SFV 650 Gladius |
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Motorbauart |
2-Zylinder, 4-Takt-Motor, V 90° |
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Hubraum |
645 ccm |
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Bohrung x Hub |
81,0 x 62,6 mm |
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Leistung (homologiert) |
53 kW (72 PS) @ 8.400 U/min |
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Max. Drehmoment |
64 Nm @ 6.400 U/min |
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Kompresssion |
11,5:1 |
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Starter / Batterie
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E-Starter / 12V 10 Ah |
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Getriebe |
6 Gänge |
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Gemischaufbereitung |
elektron. Einspritzung |
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Steuerung |
4 V / DOHC |
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Sekundärtrieb |
Kette |
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Kühlung |
Flüssigkeit |
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Kupplung |
Mehrscheiben, Ölbad |
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Rahmen |
Stahl- Gitterrohrrahmen |
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Lenker
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Rohrlenker |
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Federung vorne |
Telegabel Ø 41 mm |
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Federung hinten |
Zentralfederbein – einstellbar in Zugstufe |
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Federweg vorne / hinten |
125 / 130 mm |
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Bremse vorne |
Doppelscheibe, 290 mm, Zweikolben-Sattel |
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Bremse hinten |
Monoscheibe, 240 mm, Einkolben-Sattel |
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Felgen, vorne / hinten |
2,5 x 19“; 5,50 x 17“, Speichenräder |
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Bereifung vorne / hinten |
120/70 ZR 17; 160/60 ZR 17 |
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Enddämpfer |
Stahl, Katalysator |
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Länge/Breite/Höhe |
2.130/760/1.090 mm |
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Steuerkopfwinkel |
25° |
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Nachlauf |
106 mm |
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Radstand |
1.445 mm |
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Bodenfreiheit |
minimal 135 mm |
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Sitzhöhe |
785 mm |
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Tankinhalt |
14,5 Liter |
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Top-Speed |
ca. 200 km/h |
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Gewicht (fahrfertig) |
202 kg |
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Preis Österreich |
€ 7.199,-- (ABS: 7.499,--) |
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| Aktuelle Produktangebote |
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| Gebrauchte Motorräder |
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Interessante Links:
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Text: Trixi Keckeis
Fotos: Suzuki/Markus Jahn, Trixi Keckeis |
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| 1000ps Data Recording |
Suzuki Gladius SFV 650 |
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online seit : 1207 Tagen |
gelesen: 67825 mal |
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| 1000ps Userbewertung für Bike: SUZUKI SFV 650 Gladius |
Optischer Eindruck: |
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Technischer Eindruck: |
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Gesamteindruck: |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 29,03 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 26,88 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Suzuki Gladius SFV 650 von
Trixi |
Photos: |
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Text: |
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