Zu Besuch bei der Mutter des Universums - Motorradreise Tibet

Mit Edelweiss Bike Travel auf zwei Rädern über das Dach der Welt

Manche träumen davon den Mount Everest zu besteigen, andere von den epischen Tempelanlagen Tibets. Wir Biker erkunden die aber am liebsten auf zwei Rädern. Nur gut, dass das auch in Tibet möglich ist.

Es begab sich zu einer Zeit, als man noch unbehelligt in der Welt herumreisen durfte, dass ich über einen Artikel in einer Motorradzeitung stolperte. Reiseberichte versuche ich immer zu vermeiden, denn sie tun bei mir genau das, was sie sollen, nämlich Reiselust und -fieber auslösen. An dem Bericht über eine geführte Motorradtour in China kam ich allerdings nicht vorbei, denn ich bin sehr interessiert an diesem unglaublichen Land und wollte es schon immer auf abenteuerliche Art und Weise bereisen, nämlich mit dem Motorrad. Und hier gab es nun einen Veranstalter, der solche Touren im Angebot hatte. Das war Edelweiss Bike Travel, wir schrieben das Jahr 2006.

Fünf Jahre später stand ich dann am Flughafen von Chengdu und ließ die Einreiseprozedur über mich ergehen. Vor den Spaß und das Abenteuer hatte Buddha einige Geduldsproben gesetzt, doch es machte mir nichts aus, denn mein Kopf war bereits am Ziel meiner Reise angelangt: in Tibet.

Tibet - Sagenumwoben und schwer erreichbar

Tibet. Das sagenumwobene, mystische Reich hoch oben auf dem Dach der Welt. Geheimnisvoll und unnahbar, dabei atemberaubend schön, der Welt entrückt, zeitlos. Wie oft hatte ich davon geträumt, vor dem Potala-Palast zu stehen oder die Eisriesen des Himalaya mit eigenen Augen zu sehen. Ich konnte es kaum erwarten.

Ich wurde am Flughafen abgeholt und in ein hübsches, traditionelles Hotel gebracht. Nach Tibet kann man nicht einfach so reisen, man braucht einen besonderen Erlaubnisschein und den bekommt man nicht so leicht, als Einzelreisender sowieso gar nicht. Deshalb waren wir als Gruppe unterwegs, sieben Teilnehmer, dazu ein deutscher und ein chinesischer Motorrad-Tourguide, ein offiziell bestellter chinesischer Reiseleiter, ein Mechaniker und ein Fahrer für den altertümlichen Kleinlaster, der unser Gepäck, ein Fass Benzin und ein paar Kisten Ausrüstung transportierte. Fünf Betreuer für sieben Teilnehmer schien etwas übertrieben, aber sie sollten alle Hände voll zu tun haben.

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Start der Motorradreise nach Tibet

Das Team wartete in Lhasa auf uns, und dort flogen wir am nächsten Tag hin. Stundenlang betrachtete ich vom Fenster aus die schneebedeckten Berge, der Anblick ist kaum zu beschreiben. Meine Vorfreude wuchs ins Unermessliche. Nach fünf Stunden Flug landeten wir in LXA (nicht zu verwechseln mit LAX…) und wurden ins Hotel gebracht, gleich neben der Altstadt von Lhasa. Dort trafen wir endlich unsere Betreuer und ich war hoch-, um nicht zu sagen höchsterfreut, die vor dem Eingang geparkten Motorräder zu sehen. Der Fuhrpark bestand aus ein paar Boxer-GS, einigen Yamaha XT660 Ténéré und zwei verschämt in der Ecke stehenden Jialings. Diese Chinakracher tragen den Motor der verblichenen Suzuki Freewind 600 unterm Tank und gehören zu den ersten Big Bikes made in China. Eine von ihnen war meine!

Am späten Nachmittag erzählen uns Rick und Tom alles, was wir über die Tour, das Land und das Überleben im Straßenverkehr wissen müssen. Ein paar Unterschriften, dann gehören uns die Motorräder und ich probiere mein knallrotes Stahlross gleich mal aus auf dem Parkplatz des Hotels, denn raus auf die Hauptstraße traue ich mich noch nicht. Es ist Rushhour. Sie dauert von 4 Uhr früh bis 2 Uhr nachts. Trotzdem freue ich mich darauf, loszufahren.

Die Höhe fordert ihren Tribut

Am nächsten Tag fahren wir jedoch noch nicht. Edelweiss hat gleich am Anfang einen Ruhetag geplant, was komisch klingt, sich aber als sinnvoll herausstellt. Denn wir schlafen allesamt schlecht, haben Kopfschmerzen und viel Durst. Die Höhe fordert ihren Tribut, immerhin befinden wir uns auf fast 3.700 Metern. Deshalb lassen wir es langsam angehen, spazieren durch die Stadt, besichtigen einen Tempel und essen Yakburger zu Mittag. Danach erklimmen wir die Stufen zum Potala Palast und ich fühle mich wie ein 80jähriger, den sein Treppenlift im Stich gelassen hat. Mit pfeifenden Lungen erreichen wir den Eingang, lassen uns durch einige der 1.000 Räume führen und sind begeistert. Ein langgehegter Traum geht endlich in Erfüllung!

Potala-Palast in Tibet
Der Anblick des Potala-Palasts ist atemberaubend. Auch aufgrund der Höhe.

Am Nachmittag sind wir völlig ausgelaugt und lassen uns ins Hotel zurückfahren. Zwei Gruppenmitglieder diskutieren, ob sie am nächsten Tag überhaupt mitkommen sollen auf die Rasttagsrunde, die uns über einen 5.000 Meter hohen Pass zu einem See führen wird. Für mich ist das keine Frage; meine Gashand juckt bereits wie verrückt.

Das erste Ziel: Der höchste See der Welt

Und dann sind wir endlich unterwegs. Der Verkehr ist wüst, ebbt jenseits der Stadtgrenze aber schnell ab. Auf der Straße befinden sich Fahrzeuge aller Art, außerdem Tiere und zahlreiche Pilger, die den Weg nach Lhasa bäuchlings zurücklegen. Vier Schritte gehen, der Länge nach hinlegen, aufstehen, wieder vier Schritte gehen, und das oft über hunderte von Kilometern. Monatelang sind sie unterwegs, um im Jokhang-Tempel in Lhasa dem allerheiligsten Buddha zu huldigen. Sie leben von Almosen und ich beschließe, während der Tour bei jeder Gelegenheit etwas zu spenden.

Namsto-See in Tibet
Mit dem Motorrad am höchsten See der Welt

Auf dem 5.190 Meter hohen Lachen-La bläst ein eisiger Wind, doch wir lassen uns nicht stören und machen Fotos, auch wenn man kaum ein paar Schritte gehen kann, ohne nach Luft zu japsen wie ein Marathonläufer nach dem Rennen. Der Namtso-See, das heutige Ziel, ist traumhaft schön, an seinen Ufern leben Nomaden in Jurten, Pferde laufen frei herum und über alledem wölbt sich der blaueste Himmel, den ich je gesehen habe.

Für Bier wird dem chinesischen Militär die Stirn geboten!

Am nächsten Tag steht ein weiterer hoher Pass auf dem Programm und eine Fahrt durch ein endloses, weltabgeschiedenes Tal. Am Talgrund ist es über 30°C warm, während oben am Pass Schneeflocken durch die Luft wirbeln. In einem sehr, sehr einfachen Restaurant essen wir zu Mittag und angesichts der Küche könnte einem fast der Appetit vergehen, doch wider Erwarten ist das Essen hervorragend. Nach dem Essen zieht sich die Gruppe weit auseinander, wir bleiben stehen und fotografieren, wo immer wir wollen. Unser deutscher Tourguide sieht das sehr entspannt, ganz anders der akkreditierte, chinesische Reiseleiter, dessen Aufgabe es ist, ein wachsames Auge auf uns zu haben. Dass er kaum Kontrolle über uns hat, lässt ihn sichtlich nervös werden.

Abends erreichen wir Ba-Yi, was so viel heißt wie Acht-Eins und an das Gründungsdatum der Volksbefreiungsarmee, den 1. August 1927, erinnert, schließlich handelt es sich um eine künstliche Militärstadt. Eine Polizeieskorte führt uns zum Hotel, das wir unter keinen Umständen verlassen dürfen, wie man uns ermahnt. Wir verlassen es trotzdem, denn im Hotel gibt es kein kaltes Bier!

Tibet auf dem Motorrad - Ein Fest für alle Sinne

Am folgenden Tag erreichen wir den tiefsten Punkt der Tour, der mit ca. 2.950 Metern etwa auf Höhe des Zugspitzgipfels liegt. Hier ist es ein tief eingeschnittenes Tal, in dem ein mächtiger Fluss vor sich hin mäandert: der Yarlung Tsangpo, der später als Brahmaputra heißt und einer der längsten und wasserreichsten Flüsse der Erde ist. Hier in Tibet ist er völlig naturbelassen und ein grandioses Fotomotiv.

Mit dem Motorrad entlang des Yarlung Tsangpo in Tibet
Entlang des Yarlung Tsangpo

Wir folgen dem Yarlung Tsangpo durch seine atemberaubende Schlucht. Sie verläuft in unmittelbarer Nähe der indischen Grenze, deshalb gibt es viel Militär und wir müssen zusammenbleiben, dürfen nicht halten und nicht fotografieren. Zum Glück dauert diese Phase nicht lange, noch ein letzter Checkpoint, dann geben uns Tom und Rick wieder freie Fahrt. Und was für eine Fahrt: die Straße ist leer, kurvenreich und frisch asphaltiert, dazu spottet die Landschaft jeder Beschreibung. Es ist ein Fest für alle Sinne!

Tibet ist voller Herausforderungen

Das Hotel in Langxiang ist dagegen, um es vornehm auszudrücken, eher schlicht. Es gibt heißes Wasser, aber nur zehn Liter pro Zimmer. Der Strom wird zwischen 22 Uhr und 5 Uhr früh abgestellt, und Frühstück gibt es auch nicht, was aber kein Problem darstellt, denn die Tourguides haben vorgesorgt: mit Instant-Kaffee, Eiern aus dem Wasserkocher und frischem Obst, dazu ein paar chinesische Kekse und schon sind wir bereit für einen neuen Tag voller Herausforderungen.

Edelweiss Bike Travel Motorradreise in Tibet
Entlang schwindelerrengender Kehren hinauf auf über 5.000 Meter.

Und die kommen schneller, als uns lieb ist. Hinter Langxian endet der Asphalt und vor uns liegen über 150 Kilometer Staub, Sand und Schotter. Die Straße zieht sich, oft nur einspurig, hoch über dem Fluss an der Bergflanke entlang, es gibt keine Randsicherung und im tiefen Sand schwimmt meine Jialing oft bedenklich nah an die Kante heran, hinter der der sichere Tod lauert. Über weite Strecken bin ich völlig allein unterwegs und bleibe oft stehen, um Fotos zu machen, zu trinken oder einfach nur um durchzuatmen, denn die Luft ist nach wie vor dünn. Und sie wird noch dünner, denn ein Pass stellt sich uns in den Weg, fluffige 5.000 Meter hoch und über Dutzende tiefsandige Kehren erreichbar hier gehen Mensch und Maschine an ihre Grenzen. Wir schaffen es jedoch alle ohne Zwischenfälle und spenden zum Dank eine tibetische Gebetsfahne, die uns der Verkäufer auch gleich hübsch aufhängt zu den anderen zehntausenden Gebetsfahnen, die schon auf der Passhöhe flattern. Anscheinend waren schon viele Reisende dankbar, hier überhaupt angekommen zu sein.

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Traumstrecken und spirituelle Konzerte

Der folgende Tag ist einer der schönsten der gesamten Tour, und das will etwas heißen. Wir fahren von Zêdang nach Gyangzê, über zwei hohe Pässe und an einem dazwischen liegenden, tiefblauen See entlang, außerdem verabschieden wir uns vom Yarlung Tsangpo. Die Straße ist auf der gesamten Strecke in hervorragendem Zustand, sehr kurvig und frei von Verkehr. Traumstrecke ist ein vielbemühter Begriff, der noch nie so gut gepasst hat wie hier. Das Tüpfelchen auf dem i ist der spätnachmittägliche Besuch im Kloster von Gyangzê, wo ein religiöses Fest stattfindet. Lange sitzen wir auf dem warmen Steinboden, sehen den Mönchen bei ihren Tänzen zu und lauschen den hypnotisierenden Klängen von Gong, Trommeln und Dungchen, einem alphornartigen Blasinstrument. Zusammen verbreiten sie eine magische Atmosphäre.

Tibet - Das Land der Superlative

Tags darauf wird es ernst, denn wir nähern uns nicht nur dem höchsten Punkt, sondern auch dem Höhepunkt der Tour. Wir folgen dem Highway 318, vorbei am 5.000-Kilometer-Marker, der die Entfernung nach Shanghai kommuniziert. Wir befinden uns in einem weiten, fast vegetationslosen Tal und nichts deutet darauf hin, dass wir uns auf über 4.000 Metern Höhe befinden. Meine Jialing schnurrt trotzdem wie ein Kätzchen und scheint sich sehr wohlzufühlen. Erst am Lachen-La, dem mit fast 5.300 Metern höchsten Pass der Tour, geht ihr ein wenig die Luft aus, doch sie bringt mich hinauf, mit 40 km/h. Die anderen sind schon da, wir klatschen uns ab, feiern. Was für ein Gefühl!

Motorrad Reise Tibet
Der Mount Everest strahlt uns verheißungsvoll aus der Ferne entgegen.

Die Krönung folgt wenig später, als wir zum ersten Mal den Mount Everest sehen können. Fast unauffällig steht er am Horizont, eingerahmt von ein paar anderen Achttausendern. Ich bin zutiefst ergriffen und selbst jetzt, zehn Jahre später, bekomme ich Gänsehaut, wenn ich an diesen Moment denke. Entlang der langsam abfallenden Strecke öffnet sich immer wieder der Blick auf den höchsten Berg der Welt und auf seine Nachbarn, ich bleibe noch mehrmals stehen, kann nicht genug bekommen.

Auf zum BaseCamp des Mt. Everest - Motorrad-Reise in Tibet

Wir verbringen zwei Nächte in einem kleinen, aber angenehmen Hotel in Tingri. Die Heizung im Zimmer funktioniert gut, was wichtig ist, denn in der Nacht fällt draußen die Temperatur auf unter null, und das mitten im Sommer und bei nicht wirklich isolierten Fenstern und Außenwänden. Am Morgen kratzen wir das Eis von den Sitzbänken und wecken die Motoren, was in einigen Fällen nur mit Hilfe einer dicken Autobatterie funktioniert, die im Begleitlaster mitfährt. Dann geht es los, wir nehmen die Königsetappe in Angriff. Fünfzig ungeteerte Haarnadelkurven bis zu einem 5.250 Meter hohen Pass, dann wieder fünfzig Kehren hinunter und weitere sechzig Kilometer bis zum Base Camp, größtenteils an einem Fluss entlang und fast immer den Everest im Blick. Höhe und Fahrbahnbeschaffenheit machen die Fahrt äußerst anstrengend und ich denke lieber nicht daran, dass wir später denselben Weg wieder zurückfahren müssen.

Ein langer, jedoch unvergesslicher Tag - Motorrad-Tour Tibet

Wir erreichen das Base Camp, eine kleine Zeltstadt mit Hotels und Restaurants, sogar ein Postamt gibt es, angeblich das höchstgelegene der Welt. Für 25 USD erhalte ich einen speziellen Stempel in meinem Pass und viele andere Reisende tun es mir gleich, denn wir sind beileibe nicht die einzigen, die den Weg hierher gefunden haben. Die einzigen aber, von den Einheimischen abgesehen, die auf Motorrädern angereist sind, deshalb schenkt man uns viel Aufmerksamkeit. Sehr viel sogar, ich komme mir vor wie ein Rock- oder Filmstar und stelle mich für mindestens hundert Fotos in Positur. Smile and wave, boys!

Mount Everest Aussichtspunkt
Am Fuße der "Mutter des Universums"

Ein Bus bringt uns die letzten zwei, drei Kilometer hinauf bis zum Ende der Straße, wo sich der offizielle Aussichtspunkt befindet. Auf einer Stele steht Mt. Qomolangma Base Camp, 5.200 m, sie ist umrankt mit Gebetsfahnen und ist DAS Fotomotiv, natürlich zusammen mit dem im Hintergrund aufragenden Mount Everest. Der auf Tibetisch Qomolangma heißt, was so viel bedeutet wie Mutter des Universums. Sehr passend.

Wir essen zu Mittag, trinken Yakbuttertee gegen die Kopfschmerzen (schmeckt nicht sonderlich gut, gelinde gesagt) und machen uns dann an den Rückweg. Noch einmal hundert Kilometer Piste und fünfzig Kehren hoch, fünfzig runter. Dazu eine Reihe von Checkpoints, an denen wir Pässe und Sondererlaubnisscheine vorzeigen müssen. Es wird ein langer, jedoch absolut unvergesslicher Tag.

Die größte Motorradreise des Lebens

Für den Rückweg von Tingri nach Lhasa brauchen wir zwei Tage, übernachten in der heiligen Stadt Xigaẑe und sehen uns dort einen letzten Tempel an. Inzwischen kennen wir uns aus mit Yakbutterkerzen und Gebetsmühlen, doch immer noch erstaunt mich die schier grenzenlose Hingabe der Tibeter an ihre Religion. Es müssen tausende von Pilger gewesen sein, denen wir begegnet sind und die wir überholt haben, während sie bäuchlings über die Landstraßen rutschten. Am letzten Abend, als wir durch die Altstadt von Lhasa spazieren, atmen wir noch einmal den Duft der Räucherstäbchen ein und lauschen dem Gemurmel der Pilger. Tibet wird mir für immer im Gedächtnis bleiben als die größte Motorradreise meines Lebens.

Motorradreise Tibet Edelweiss Bike Travel
Eine Motorradreise nach Tibet zählt zu den größten und spektakulärsten überhaupt.

PS: Ja, Tibet ist ein annektiertes Land, besetzt vom militärisch und demographisch übermächtigen China. Seit über 60 Jahren werden die Tibeter unterdrückt, ihre Kultur sollte ausgelöscht werden, dient heute aber als Touristenattraktion und wird kontrolliert gepflegt. Wer hinfahren will, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, denn der Dalai Lama höchstselbst sagt: Fahre nach Tibet und sieh es dir an. Und dann kehre zurück und erzähle allen davon. Was ich hiermit getan habe.

Abenteuer Himalaya - Mit Edelweiss Bike Travel auf Motorradtour in Tibet & China

Falls dieser Reisebericht auch bei euch Fernweh erzeugt hat und ihr einmal diese unglaubliche Tour fahren wollt, dann findet ihr hier die "Abenteuer Himalaya" Motorrad-Tour von Edelweiss Bike Travel inklusive aller Preise und Details.

Bericht vom 08.11.2021 | 1.640 Aufrufe

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