Strassen ÖM in Brünn

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Niemand war so schnell wie Herbert Reiterlehner. Mit 2:08.559 war er bei diesem RTS Strassen ÖM Weekend in Brünn das Maß aller Dinge.
Am Freitag war wie immer bei RTS Freies Fahren angesagt. Ich wollte mir diesmal einen echten Trainingsvorteil gegenüber meinem Lieblingsgegner im Kawa Cup - dem Mocker Wolferl - schaffen, aber der Lauser war auch schon am Freitag angereist und hat wie ich brav trainiert. Die Strecke in Brünn ist so breit, dass man verdammt aufpassen muss eine halbwegs vernünftige Linie zu finden. Mittlerweile hab ich mich an den überbreiten Kurs in Brünn gewöhnt und freue mich auf ein geiles Weekend. Das Wehklagen der Veranstalter kann ich nun übrigens sehr gut verstehen. "Die Rennstreckenmiete in Brünn ist ein Wahnsinn. Unheimlich teuer". Ganz klar! In den Sturzräumen werden nagelneue Reifen verbaut (siehe Beweisphoto rechts). Das Beste ist eben gerade gut genug für RTS Piloten welche mächtig in den Sturzräumen wüten.
 
   
Mein Teamkollege für die Langstrecke Franz Fuhl hat diesmal ein aussichtsreiches Rennen mit mir sausen lassen. Er war mit der Familie auf Urlaub. Für mich war es natürlich beinahe unmöglich einen neuen Teampartner zu finden. Wer möchte schon das Startgeld für die Langstrecke brennen, einen Satz Reifen, 2 volle Tanks und mächtig viel Schweiß verbrauchen um dann trotz grandioser Zeiten auf Rang 20 zu landen? Doch der Holzer Richi aus der Bikecity hatte einen kurzen Anflug von Nächstenliebe und hat sich als Kanonenfutter zur Verfügung gestellt. Er hat sich mit mir zum Rennen angemeldet und sich zum Glück erst danach erkundigt welchen Startplatz ich am Vortag beim Zeittraining erobert habe. "Gut daß Du so einen tollen Startplatz rausgefahren bist Nils! Platz 41 von 41 startenden Teams! Bravo!" An das Gefühl ganz hinten im Feld wird sich der Richi wohl gewöhnen müssen wenn er mit mir an den Start geht.
Richi Holzer hat ein schweres Los gezogen. Mit mir in der Langstrecke muss er mörderisch am Kabel ziehen um in der vorderen Hälfte des Feldes zu landen.
   
Der Richi übergibt ca. auf Platz 12 oder 13 und ich starte voller Elan in das Rennen. Ich geb aus der Boxengasse Feuer wie nie zuvor, ich schmeiss mich in die erste Kurve wie ein Großmeister des Benzins und visiere die lange Bergaufgerade an, um ganz deftig am Kabel zu ziehen. Plötzlich streift mich ein Blitz am Stiefel und ich bin zurück am Boden der Realität. Ganz so toll war der Speed scheinbar doch nicht. Hannes Nusshall kommt gerade mit Full-Speed um die Ecke und kann nur beinahe dem brandgefährlichen grünen Hindernis ausweichen. Zum Glück ist nicht mehr passiert. Der Hannes entschuldigt sich mit erhobener Hand und verschwindet am Horizont, ich warte bis der Puls wieder unter 300 ist und dreh den Quirl dann wieder um. Nach dem Rennen erklärte er mit er hat meinen Stiefel mit seiner Schulter gestreift. Lag vermutlich daran dass einer von uns beiden mit mächtiger Schräglage unterwegs war. Im Laufe des Rennens hab mich dann vom Schock erholt und bin 34er und 35er Zeiten gefahren. Ich war schwer zufrieden damit, der Richi Holzer freilich nicht. Für Rang 20 hat es am Ende aber trotzdem gereicht.
Der Terminator im MPU Team. Hannes Nusshall war in Brünn superschnell. 2:11er Zeiten drückte er dieses Weekend in den Asphalt.
   
Damit der Erwin Wilding nicht einrostet nutzt er die Pause in der Langstrecken WM für einen Gaststart in der Langstrecken ÖM. Ich habe zwar gehofft er wird mit mir an den Start gehen und mir zu meinem ersten Podestplatz verhelfen, doch er hat sich dann den Heinzi Kreutzer als Teamkollegen geschnappt. Wilding fährt mit 2:08er Zeiten um den Kurs und kann viele Trainingsrunden drehen. Zu Beginn setzt er sich mit seiner WM-Honda CBR 1000 RR natürlich ab und liegt - außer Konkurrenz - nach seinem Turn auf Platz 1. Dahinter folgen die Kawasakis das Racingteam Gruber-Fuhl mit Sendlhofer und Schaffernak. 15 Sekunden dahinter liegen nach einer halben Stunde die Bridgestone Kawas von Mundl Jetschko und Sepp Ulbing. 3 Sekunden dahinter preschen die schnellen Herren vom MSC-Zeillern - Robert Auer und Leeb Christian immer dichter ran.
   
Auf Platz 5 lagen die R7 von Seppi Unger und Andi Savonith. Nach 1 1/2 Stunden haben sich die beiden MPU Racer schon auf Platz 3 vorgearbeitet und lagen nur noch wenige Sekunden hinter dem 2. Platz. Alles lief perfekt, doch dann schleudert Andi Savonith seine R7 am tiefsten Punkt der Rennstrecke ins Kiesbett. Beim Überrunden hat er einen Hauch zu heftig eingelenkt und das Rennen war gelaufen. Ein herber Schlag für das starke Langstreckenteam. In der Gesamtwertung wäre noch alles drinnen gewesen. So musst Fr. Unger den niedergeschlagenen Sepp in der Boxengasse trösten. Bei diesem Rennen konnten die MPUler nicht triumphieren.
Wenns mit der Rennfahrerei nicht so läuft kann eben nur noch die Frau weiterhelfen.
   
Somit rückt das Bridgestone Austria Team mit Sepp Ulbing und Mundl Jetschko einen Platz nach vorne. Das Kawasaki - Honda Mixed Team hat auch noch alle Chancen auf den Gesamtsieg in der Langstrecke. Diesmal konnten die beiden Racer den 3. Platz erobern.
2 Kärntner Racing- Routiniers. Sigi Blam und Sepp Ulbing.
   
In Brünn ist das MSC-Zeillern Duo Auer / Leeb immer ganz besonders schnell. Auch diesmal gaben die beiden Gasgriffhenker wieder ordentlich Feuer und holten sich am Ende den 2. Platz. Bei den bisherigen Rennen fuhr der Robert Auer mit dem Hermann Schmid und dabei holten sie einmal 9 und einmal 11 Punkte. Das 4. und letzte Langstreckenrennen geht beim RTS-Weekend von 24.09. - 26.09. am Hungaroring über die Bühne. Bei den vorderen Plätzen ist noch alles möglich. Ein 0er ist schnell geschrieben und abgerechnet wird am Schluß. Wird ein ganz feines Finale werden und der MSC-Zeillern Fanclub sollte möglichst viel Fans nach Budapest mitnehmen um den beiden Racern ordentlich Dampf zu machen.
   
Wer den Bert Titan und seinen diesmal besonders schnellen Teamkollegen Felix Ragginger am Ergebniszettel sucht, der muss ganz nach unten blicken. Die beiden Salzburger waren gut dabei und haben mit ihren GSXRs konstant schnelle Runden heruntergespult. Doch plötzlich reißt es den Titanen am Motorradl als hätte ihm Big Otto Wanz höchstpersönlich eine vernichtende Gnackwatschn gegeben. Er hat sich beim Umdrehen einen Nerv eingeklemmt und konnte sich kaum noch am Motorrad halten. Als er in die Box kam, schraubten die Kollegen gerade wie wild am Eisen vom Ragginger Felix. Die Niederlage war nun nicht mehr zu verhindern. Wer sich nun um den Titan Bertl sorgen macht kann beruhigt sein. Erst wenn er den Korken aus dem Siegersekt nicht mehr raus bringt ist er reif für die Pensi.
Die Salzburger sind eben die harte körperliche Arbeit nicht so gewohnt wie zum Beispiel wir tüchtigen Burgenländer. Ein wenig Mopperl fahren macht den Titan Bertl gleich fix und fertig.
   
Am Ende des 3 Stunden Rennens in Brünn hatten Sendy und Schaffi wieder die Nase vorne. Die beiden Kawasaki ZX10-R Piloten erlaubten sich keine Schnitzer und fuhren einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Ich könnte mir jetzt die Mühe machen und mühevoll ausrechnen wer welche Platzierung am Hungaroring erreichen muss um Gesamtsieger der Langstrecken ÖM zu werden, aber dafür bin ich einfach viel zu faul. Warten wir einfach das letzte Rennen am Hungaroring ab und sehen was passiert. An der Spitze ist es auf alle Fälle sehr eng und die Würfel sind noch nicht gefallen. Lassen wir uns überraschen.
   
"Hallo Mitzi Tant! Ich bins der Heli! Der wilde Diener Heinzi Burli und ich haben beim Langstrecken Rennen hier bei die Tschechen wieder sehr viel Gas gegeben. Meine uralte CBR 900 macht nun zwar schon fast genau so viele Troubles wie die MV50 vom Schani-Onkel, aber für den 4. Platz hat es trotzdem gereicht. Kannst stolz sein auf uns. Was sagst Du Tante? Ob ich mich eh rasiert habe und mir die langen Zotteln endlich abgeschnitten habe? Jaja. Du! Der Empfang vom Handy ist jetzt auf einmal ganz schlecht. Bis bald. Lass den Treitler Onkel schön grüßen. Tschüssi"
   
Ergebnis 3. Rennen ÖM Langstrecke
Pos. Racer Team Motorrad Reifen
1. Sendlhofer Günter, Schaffernak Christian Racingteam Gruber / Fuhl Beide Kawasaki ZX 10 R Dunlop
2. Auer Robert, Christian Leeb MSC Zeillern Beide Suzuki GSXR 1000 Bridgestone - Pirelli
3. Jetschko Raimund, Ulbing Josef Bridgestone Austria Honda CBR 1000 RR / Kawasaki ZX 10 R Bridgestone
   

Grandiose Stimmung am Sieger-Podest.
   
Die geilste Boxencrew im ganzen Fahrerlager hat der Mundl Jetschko. Wie bei allen Teams ist das Racing-Budget recht knapp und so wird an allen Ecken und Enden gespart. Da bleibt für neue Hosen eben keine Knete mehr übrig. Die Frauen im Fahrerlager kreisen nun um die Jetschko Box wie Fliegen um ein liegen gebliebenes Paar Motocross Socken.
Tiefe Einblicke in der Boxengasse. In der Mundl Jetschko Box wird von Frauen ab sofort Eintrittsgebühr verlangt. Mechaniker Werksmichl ist eben ein echter Womanizer.
   
Den besten Sponsor den man sich wünschen kann, hat das Langstrecken Team Traumasalbe: Mayrhofer Traumasalbe! Das Team kommt bei diesem Rennen in der Langstrecke auf Rang 8 und schmiert in der Box dann an allen schmerzenden Stellen des Körpers. Es gibt eine kühlende und eine wärmende Salbe für Muskelverletzungen, Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen oder für die älteren Herren im Fahrerlager auch bei Hexenschuß, Ischias und Rheuma. Ich werde mir das Wundermittel das nächste Mal auf die Reifen schmieren und auf die wärmende Wirkung hoffen.
   
Wer meint ich hätte mich mit der roten Laterne im Kawa Cup abgefunden der irrt gewaltig. Diesmal war ich schon am Freitag früh morgens in Brünn um mir einen mächtigen Trainingsvorteil gegenüber dem Mocker Wolferl zu erarbeiten. Leider hatte das Schlitzohr den gleichen Gedanken und auch er war diesmal schon am Freitag auf der Strecke und übte fleißig. Das ganze Wochenende war ein grausamer Nervenkrieg. Der Wolferl ist das ganze Langstreckenrennen mit dem Fahrrad neben der Strecke gefahren um meine Linie zu studieren. Er hat mir dann ca. 100x erklärt dass er 3 Kurven entdeckt hat wo er mir den Schlauch geben kann. Unnötig zu erwähnen dass er mir verschwiegen hat um welche Kurven es sich dabei handelt. Doch beim Kawa Cup Zeittraining konnte ich einen ersten Sieg davon tragen. Ich fuhr 2:34 der Wolferl nur 2:35. Beim freien Fahren konnte ich mich sogar noch auf 2:31.7 steigern und war mir sicher dass ich den hinterlistigen Remus Wolferl diesmal abhängen werde. Er findet vor dem Rennen sicherlich keine 4 Sekunden mehr. Von den obligatorischen Ringorgien am Samstag Abend halte ich mich normalerweise immer fern. Doch diesmal war ich mit dabei und hab der Kellnerin ständig Geld zugesteckt damit sie dem Mocker noch ein frisches Bier hinstellt. Einer unserer Team Lietz Kollegen hat mir dann eine grauenhafte Nachricht zugeflüstert. "Der Wolferl hat heute einen frischen Satz Reifen aufgezogen!" Das tat natürlich ganz besonders weh. Normalerweise brauch ich in der ganzen Saison keine 3 Satz Reifen und jetzt wird das Duell mit dem Wolferl auch schon zum Reifenkrieg. So musste ich mir den Wecker auf 7 Uhr stellen und hab in der Früh mit geringfügiger Hilfe vom Michael aus der FreakyMoto Box (Er hat geschraubt, ich bin im Weg herumgestanden) noch frische Dunlop D 208 GP aufgezogen. Wie immer leg ich eine mächtig schnelle Aufwärmrunde hin, damit der Wolferl merkt was ihm während des Rennens noch blühen wird. Er hat sicherlich vorm Start ganz fürchterlich gewimmert. Der Start war dann absolut grandios. Ich hab sage und schreibe 10 Plätze gut gemacht und hab plötzlich Cup-Teilnehmer neben mir gesehen die ich bisher nur vom Überrunden kannte. Die erste Runde läuft perfekt und ich konnte bis zur 2 Runde immerhin 3 Leute hinter mir halten. Als erstes schlägt der BikeCity Fahrer Mazakarini zu und als nächstes probiert es der Mike Steiner. Bei ihm schlag ich noch einmal zurück und hefte mich nach seinem 2. Überholmanöver auf seine Fersen. Der Mocker Wolferl war zwar hinter mir, aber er klebte nicht so energisch an meinem Hinterrad wie ich es sonst von ihm gewohnt war.
   
Doch nach der langen ersten Rechtskurve ein schmerzhafter Tiefschlag. Mein Motor stottert und ich fahr den Berg rauf wie mit meiner ersten Sachs Mopetten. Irgendwas hab ich an meinem Eisen nun zerstört. Somit musste ich nach Runde 4 zurück in die Box und mächtiges Gelächter über mich ergehen lassen. Der Hinweis von Adi Kernstock kam leider etwas zu spät:" Du solltest Motoröl nachfüllen Nils." Das hab ich nach dem gestrigen Langstreckenrennen natürlich nicht mehr kontrolliert. Schuld ist natürlich der Wolfgang Mocker. Er hat mich dieses Wochenende so nervös gemacht - mich geradezu psychisch fertig gemacht, dass ich vollkommen darauf vergessen habe den Ölstand zwischen den Rennen zu kontrollieren. Ich werde die Rechnung für die Reperatur an die Fa. Remus senden. Schließlich arbeitet der Wolfgang Mocker dort im Verkauf und die sind für sein sträfliches Verhalten auf der Rennstrecke verantwortlich.
Der Wolfgang Mocker bohrt nach dem Rennen in offenen Wunden. Er fragt ob er mir sein Racing-Foto signieren soll. Das Leben eines Rennfahrers ist so grausam. Der weite Weg nach Brünn, hartes Training das ganze Wochenende, neue Reifen aufgezogen und dann ein technischer Defekt wegen grenzenloser Blödheit meinerseits ähhh. sorry wegen dem Psychoterror vom Mocker Wolfgang.
   
Das Rennen ging nun ohne mich weiter und der bösartige Streckensprecher Atcy demütigt mich Runde für Runde. "Ja wo ist denn der NastyNils? Wo ist er denn nur? Der Wolfgang Mocker hat das Duell schon wieder gewonnen. bla bla bla" Als nächstes kam Andi Fischer mit Elektronik Troubles in die Box. Eine Runde vor Schluß kam dann auch noch der Herbert Obermair rein. Er hat mir zwar lang und ausführlich erklärt warum er das Rennen nicht mehr beenden konnte, aber ich muss nun ehrlich gestehen ich habe ihm einfach nicht mehr zugehört. Der Schmerz über die Niederlage war so groß und die Geschichte vom Obermair war einfach viel zu lang. Jedenfalls war er ebenfalls draußen wird aber im Supersport Rennen wieder angreifen.
Herbert Obermair fuhr in Brünn 2:19. Bin gespannt ob sein Mentor Klaus Grammer mit der Leistung zufrieden ist.
   
An der Spitze liegt wieder einmal der schlau Sendlhofer-Fuchs. Der Holzer Richi beißt sich die Zähne aus. Er fightet, er gibt Feuer, er bremst spät, rutscht über beide Räder und gibt Gas so früh wie nie zuvor. Trotzdem kann er den Sendlhofer vom Team Fuhl bei diesem Rennen einfach nicht zu Leibe rücken. Am Ende des Rennens fehlen ihm 8 Zehntel auf Sendlhofer. Mario Klepatsch vom Team Lietz war bei diesem Rennen 10 Sekunden hinter dem Führungsduo, sein 3. Platz war aber nicht gefährdet.
Holzer Richi bekommt Trost von Sendy, Bravomaxa lauscht gespannt. "Der Richi hat diesmal den Start verhaut, das muss er noch lernen", meint Sendy.
   
Die besten Shorts im Fahrerlager trägt der Christoph Mazakarini vom Bike City Team. Auf der Strecke hat er mich diesmal in der 2 Runde überholt, aber im Fahrerlager hat er gegen mein Outfit noch keine Chance. Der unrasierte Cup Pilot rechts von ihm ist im 1000 PS Forum unter dem Nickname Capt. Vimes unterwegs. Mit 2:21er Zeiten holt er diesmal Rang 21. Der junge Bursche links von ihm (nicht der bärtige Brillenträger welcher sich von hinten ins Bild trägt) ist der Mike Steiner. In Most waren der Mocker Wolferl und ich ganz dicht an ihm dran. Auch diesmal war er für mich in Sichtweite aber an einen Angriff war nicht zu denken. Dafür ist er mir noch zu schnell.
   
Phillip Kregl vom Team Lietz verliert diesmal den Kampf um Platz 4 und  wird von Wolfgang Haindl vom Team Fuhl und Teamkollege Michi Beyer auf Platz 6 gereicht. Auf Platz 7 der Güssinger Motorradhändler Mex Jost und auf Platz 8 das Universaltalent Toni Kopic. Der Toni Kopic fährt nicht nur Kawa Cup sondern trainiert auch sehr viel auf der Motocross Strecke und am Supermoto-Rübenplatz. Daher ist er immer ein Geheimtipp für Regenrennen. Diesmal hat er schwer mit dem Thomas Baumgartner gefightet, konnte ihn aber abhängen. Die Dichte im Kawa Cup ist nach wie vor beängstigend. Hier hat jeder Starter einige Gegner mit denen er sich sich messen kann. Das Niveau der ersten 10 reicht locker um bei jedem Hobbyrennen am Pannoniaring zu siegen. Ein paar Punkte im Kawa Cup versprechen mehr Ansehen als ein Pokal bei Tagesveranstaltern am Pannonia.
Universaltalent Toni Kopic vom Bikecity Team.
   
Nach wie vor ist der Kawa Cup die beste Rennserie des Landes. Gleiches Material, überschaubare Kosten, dichtes Starterfeld und tolle Organisation sorgen immer für gute Stimmung im Fahrerlager. Eine sehr empfehlenswerte Sache für alle Hobbyracer die sich in einem professionellen Umfeld weiter entwickeln möchten. Interessierte Piloten können sich jetzt schon über einen Einsatz beim Kawa Cup 2005 Gedanken machen. Den Kawa Cup wird es mit ziemlicher Sicherheit auch nächstes Jahr bei RTS wieder geben. Beim nächsten RTS Weekend am Pannoniaring haben die Kawa Racer  jedoch Pause. Die haben erst wieder von 24.09. - 26.09 am Hungaroring ihren Einsatz.

Ergebnis 4. Rennen Kawasaki Cup 

Pos. Racer Team
1. Günther Sendlhofer Fuhl
2. Richard Holzer BikeCity
3. Mario Klepatsch Lietz
4. Wolfgang Haindl Fuhl
5. Beyer Michael Lietz
6. Phillip Kregl Lietz
7. Rainer Jost MexMotos
8. Anton Kopic BikeCity
9. Thomas Baumgartner Lietz
10. Reinhard Höll Lietz

Schlamperei am Siegespodest. Ich hab die Kamera noch nicht mal ausgepackt, laufen die Kinder mit ihren Spritzpistolen schon hinter Heli Scherz nach. Der RTS-Rennleiter ist durch seine fehlende Behaarung sehr windschlüpfrig und pfeilschnell.
   
Das Streetfighter Rennen war diesmal richtig spannend. Das Starterfeld war klein aber Oho! In der Serienklasse dominiert der Kärntner Sigi Blam auf seiner Tuono 1000 R Factroy. Er fährt mit dem Eisen einen mächtigen Strich und ist ganz happy mit dem perfekten Fahrwerk der Aprilia. Stürzen ist mit der Tuono jedoch absolut verboten. An dem geilen Eisen sind nur sündhaft teure Trümmer drauf. Das Kiesbett wäre nach einer Bretzn mit der Tuono derartig mit Kohlenstoff durchsetzt das man dort in 100.000 Jahren nach Öl bohren könnte.
Sigi Blam auf der unbesiegbaren Tuono Factory. In der Serienklasse kann ihm niemand das Wasser reichen.
   
Heinz Diener und Andi Savonith haben um den Sieg in der offenen Klasse gekämpft wie zwei junge Löwen. Der Andi Savonith musste ja mit einer geschnorrten R7 an den Start gehen und Heinz Diener kennt da keine Gnade. Bis zum Schluß blieb das Duell um den Sieg vollkommen offen. Die beiden haben mörderisch gefightet und am Ende war der Diener Heinz um 8 Hundertstel schneller als der Savonith Andi. Diesmal wurde der Imperator der Streetfighter Klasse vom Höllenthaler Naked-Bike Racer gestürzt.
Heinz Diener in der Höllenthaler Box. Der ewige Zweite hat heute mit einer Höllenfahrt gewonnen.
   
Doch auch um die hinteren Plätze wird gnadenlos gekämpft. Powercommander und K & N Importeur Otto Leirer fightet auf der Z750 gegen den schwarzen Ritter Tibor Nehr auf der Z1000. Der Zweikampf wird erst in der letzten Runde entschieden und Otto Leirer vollstreckt ohne Gnade. Doch aus Tibor Nehr wird noch ein echter Rennfahrer. Nach nur 2 Rennen hat der Kawa Vertriebsleiter schon das wichtigste im Leben eines Rennfahrers gelernt. Die Ausredensuche nach der Looserei! Zitat nach dem Rennen:" Der Otto Leirer hat sicherlich getrickst. In seiner Z 750 ist vermutlich allerhand getunt, daher bin ich mit der Z 1000 nicht vorbei kommen"
Otto Leirer auf der Z 750. Beim Kampf gegen Tibor Nehr in der Streetfighter-Serienklasse kannte er keine Gnade. Ist seine Z 750 etwa getunt?
   
Bei RTS gibt es jetzt ein neues Sparprogramm. Um ein wenig bei den Pokalkosten einzusparen muss einer der Veranstalter mit in den Ring steigen um ein goldenes Stück zurück zu erobern. Mike Bürger steigt für die RTS Truppe auf eine Z 750 von der Fa. Lietz und muss in der Serienklasse aufs Podest fahren. Sein Gegner beim Kampf ums goldene Häferl: Der Andi Fischer auf der Z 1000. In den ersten Runden hat der Andi Fischer die Tür noch zugeschmissen wie ein gnadenloser Türlsteher. Mike Bürger versuchte es innen und er versuchte es außen. Doch nach einigen Runden ging er dann an Andi Fischer vorbei. Zonko auf der Speed Triple war jedoch außer Reichweite.
Mike Bürger auf der blauen Z 750. Am Pannoniaring werde ich mit unserer 1000PS SV 1000 Suzuki mit ins Rennen gehen. Hoffentlich ist der Mike dann wieder mit am Start.
   

Die Hosenkacker am Podest müssen noch einiges lernen. Mike Bürger zeigt vor wie man am Podest gnadenlos vollstreckt. Er entsichert den Sekt, springt vom Stockerl und legt einen Breitseitensprint hin. Er besudelt die anderen Fünf im Alleingang. Großartiger Sieg!

Ergebnis 4. Rennen Streetfighter - offene Klasse 

Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Heinz Diener Suzuki GSX-R 1000 Pirelli
2. Andi Savonith Yamaha R7 Dunlop
3. Johann Steiner Yamaha R1 Metzeler

Ergebnis 4. Rennen Streetfighter - Serienklasse

Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Sigi Blam Aprilia Tuono Factory Bridgestone
2. Zonko Triumph Speed Triple Metzeler
3. Mike Bürger Kawasaki Z750 Pirelli

   
In der Supersport Klasse war dem Speed von Thomas Moser niemand gewachsen. Teamchef Peter Lietz konnte ihm zwar auf seiner Mörder-Duc 749 R eine Zeit lang folgen, ging am Ende mit 6.7 Sekunden Rückstand aber als 2. über die Ziellinie. Ein anderer grüner Reiter wurde jedoch Opfer eines Vorderradrutschers. Heli Liendl rutschte auf seiner ZX6-R ins Kiesbett und stellt kurz und schmerzlos fest: "Schon wieder übers Vorderrad. Entweder wechsle ich auf Dunlop Pneus oder ich ändere meinen Fahrstil."
Tom Moser auf seiner ZX-6 RR. In der Supersport Klasse kann ihm heuer niemand das Wasser reichen
   
Peter Lietz ist mit dem 2. Platz in der Supersport Klasse zufrieden. Bis jetzt läuft die Saison reibungslos und er sammelt Pokale für den Lietz-Schauraum in Amstetten. Wird er Tom Moser heuer noch schlagen können? In Brünn war doch deutlich hinter Tom Moser und mit 28 Sekunden noch deutlicher vor Adi Kernstock.
Peter Lietz auf Ducati 749 R
   

Der Meister aus dem Vorjahr holt endlich wieder einen Pokal. Adi Kernstock vom MCC Neumarkt fährt auf Platz 3. Sein Sponsor die Fa. Laserstar bietet übrigens günstige Drucker Toner an. Auch wir im 1000PS Büro haben schon welche in Verwendung. Eure ausgedruckten Rundenzeiten werden mit den Laserstar Toner zwar nicht niedriger aber billiger.
   
In der Supersport Klasse führt am Team Lietz kein Weg vorbei. Tom Moser und Peter Lietz dominieren die Meisterschaft. Der Peter konnte dem Tom zwar schon einige Male gefährlich nahe kommen, doch am Ende des Rennens hatte bisher immer der Tom die Nase vorne. Fehler darf er sich jedoch keine erlauben. Peter Lietz wartet auf seine Chance und wird sie irgendwann bekommen. Normalerweise kann auch noch der Mann mit der angeborenen Angoraunterwäsche - Mario K. - ein wenig an der Spitze mitmischen. Doch auf der Powerstrecke in Brünn fehlen ihm mit seiner originalen Cup Kawa eben doch die nötigen PS um mit en Supersport Eisen mitzuhalten. Diesmal fährt Mario Klepatsch ganz dicht hinter Bertl Baumrock auf Platz 5.
Peter Lietz und Tom Moser im Partnerlook
   
Der Kreutzer Heinzi vom Team GPDesign Eberl war diesmal so motiviert wie schon lange nicht. Seine Heldentaten auf der Rennstrecke aus den Jahren 2001 und 2002 sind schon beinahe in Vergessenheit geraten. Mit seiner neuen 6er Kawa war er bisher noch nicht dort wo er eigentlich hingehört. Doch nach dem Supersport Zeittraining in Brünn war seine Reputation wieder hergestellt. Er holte sich die 4. beste Zeit und steht damit wieder mal seit langem in der ersten Startreihe. Hilfreiche Tipps hat er sich vom Erwin Wilding geholt. Der hat dem Heinzi Kreutzer die nötigen Kniffe gezeigt und die Sekunden purzelten wie rauschige Oktoberfestbesucher. Aber das Schicksal kann so grausam sein. Vor dem Rennen am Sonntag wollte er noch ein wenig trainieren und der Motor hat leider w.o gegeben. Doch der Heinz will beim nächsten Lauf am Pannoniaring von 30.7-1.8 wieder vorne mit dabei sein.
Erwin Wilding gibt dem Heinzi gute Tipps.
   

Ergebnis 5. Rennen ÖM Supersport

Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Thomas Moser Kawasaki ZX6-RR Dunlop
2. Peter Lietz Ducati 749 R Dunlop
3. Adi Kernstock Suzuki GSXR 600 Dunlop
   
Das war nicht gerade ein perfektes Racing-Weekend für den Fischer Andi. Beim Langstreckenrennen radierten sich die beiden Zweirad-Fischer gegenseitig aus und Andi Fischer musste mörderische 2 1/2 Stunden alleine im Kreis fahren. Er fuhr bloß zum Tanken und zum Tschick heizen zurück in die Box. Im Kawa Cup hatte er ein kleines Elektronik Problem und musste vorzeitig zurück in die gemütliche Box. Zu guter Letzt hat ihm in der Streetfighter Serienklasse der Gaststar Mike Bürger auch noch den 3. Platz gefladdert. Beim nächsten Weekend wird es in der Fischerbox aber wieder aufwärts gehen.
   
Bei den RTS Veranstaltungen gibt es noch klassische Superbike Rennen. 750er 4 Zylinder kämpfen gegen 1000er 2 Zylinder. Das Duell an der Spitze war sehenswert. Bert Titan auf seiner Suzuki GSXR 750 fightet gegen den diesmal besonders schnellen Hannes Nusshall und Sepp Unger auf der Mega-Ducati. Doch in Runde 6 kommt der Unger Sepp plötzlich allein auf weiter Flur um die Kurve. Hannes Nusshall und Bert Titan waren ganz eng beisammen und kollidierten als Bert Titan nach einem Flaggensignal schnell vom Gas geht. Passiert ist zum Glück nicht viel, das Rennen war für die beiden jedoch vorüber.
   
Der Racing-Meister aus Oberpullendorf hat somit leichtes Spiel an der Spitze und fährt mit 27 Sekunden Vorsprung über den Zielstrich. Genauso schnell wie auf der Strecke ist der Unger Sepp auch wenn er erst mal im MPU Fahrerlager zu werken beginnt. Er versorgt seine ganz Truppe - und die ist nicht gerade winzig - mit frischen Reifen, frischen Tipps und ist ständig mit Rat und Tat zur Stelle. Ich hab schon allein beim Zusehen Schwielen an den Händen bekommen und fragte den Sepp ihm so ein Weekend nicht zu stressig sei? Sepp Unger:" Bei so einem Racing Weekend kann ich so richtig abschalten. Das ist wie Urlaub. Endlich den Stress in der Bude vergessen. Am herrlichsten ist es auf der Strecke. Da vergess ich die offene Hacken in der Werkstatt und gebe einfach nur Gas"
Sepp Unger auf seiner Ducati. Sein Motorradgeschäft in Oberpullendorf (http://www.mpu.at) ist das Mekka für alle Ringfahrer. Er kennt jedes Racingeisen wie seine Westentasche und hat unendlich viel Erfahrung mit Rennmotorrädern.
   
   
Zäh wie Leder war diesmal der Richi Rampula. Er startet auf einer Suzuki GSX-R 750 für das Team Zweirad Fischer (Die Fischer Familie hat seit heuer in ihrem Motorradgeschäft bei Tulln auch Suzuki im Programm) und heftet sich rundenlang an die Fersen von seinem GSX-R Kollegen Traxler Fritz. Bis zum Schluß gab es ein Duell als würde es um die WM gehen. Beide hatten in Brünn ihre Stärken und Schächen und so war das Race ein heftiges Wechselspiel. Am Ende kam Richi Rampula mit 7 Zehntel Vorsprung über den Zielstrich. Zweiter wurde Andi Savonith auf einer geliehenen R7 und Dritter wurde Markus Golser auf seiner fein aufgebauten Ducati 998.
   
Eine Siegerehrung ohne Bert Titan ist eben eine anständige Sache. Da wird nicht gespritzt und nicht gekleckert. Da haben die stolze Kids am Podest ihre Ruhe und können den väterlichen Pokal in die Kamera halten.

Ergebnis 5. Rennen ÖM Superbike

Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Josef Unger Ducati 998 Dunlop
2. Andi Savonith Yamaha R7 Dunlop
3. Markus Golser Ducati 998 Metzeler
   
In der Klasse Superstock regiert die Suzuki GSXR 1000 vom Herbert Reiterlehner. Sein Eisen liegt perfekt, geht perfekt und der Chaffeur fährt scheinbar auch perfekt. Auch bei diesem Rennen konnte ihm niemand das Wasser reichen. Er führt von der ersten bis zur letzten Kurve und erlaubte sich diesmal sogar einen kleinen Fehler als er vergebens versucht hat während der Fahrt die Bremshebelei am Lenker zu verstellen. Ganz klar das hier nun in ein feines Justage Rad am linken Lenker investiert werden muss. Seine Suzuki baut er gemeinsam mit dem peniblen Tüftler Leo Holzapfel auf. Auf der Webseite der Fa. Holzapfel (http://www.holzapfel-moto.at/) sehen Racing Fans was der Leo Holzapfel alles drauf hat. Er baut selbst Öhlins-Innerein auf und fertigt feine Alu-Teile für Heckrahmen und Armaturen-Träger.
 

Herbert Reiterlehner fährt seine schnellste Runde in 2:08.559.
Sendlhofer startet aus der letzten Startreihe und pflügt schon zu Beginn durchs ganze Feld. Zum Ende des Feldes schwindet durch das Missgeschick vom Herbert Reitelehner der Rückstand zwar auf 6 Sekunden aber Chance auf einen Sieg hatte Sendy diesmal keine. Er konzentriert sich mit seinen Kawas hauptsächlich auf Kawa Cup und Langstrecken ÖM. Dort ist ja meistens er ganz oben am Stockerl zu finden.
   
Sepp Ulbing vom FreakyMoto Team kämpft bis zum Schluss mit Christian Schaffernak um Rang 4. Die beiden ZX10 Piloten lagen nie mehr als 1 Sekunde auseinander und der Kärntner Fanclub aus Villach freute sich zu früh als 2 Runden vor Schluss Sepp Ulbing an der Spitze auftaucht. Eine Runde später war der junge Steirer wieder vorne und holte Rang 4 für das Racingteam Fuhl-Gruber
   

Sepp Ulbing mit der Nr. 120 hinter Christian Schaffernak mit der Nr. 88.
   
Mundl Jetschko gewinnt das Duell mit seiner CBR 1000 RR gegen Sepp Unger auf seiner neu aufgebauten Yamaha R1. Der Meister aus den Vorjahr holt sich so Rang 6 und punktet weiter beständig. Letztes Jahr war der Mundl ein Garant für feine Bretter. Dieses Jahr gab erst einen Rutscher vor Saisonbeginn. Die ganze Saison konnte bisher ohne Kieselexpeditionen bestritten werden.
   
Auch der Ragginger Felix kann beim Anruf in der Heimat Gutes berichten. In Brünn war er mit 2:11er Zeiten besonders schnell unterwegs und holte den 3. Platz in der Superstock Klasse. Sendlhofer war nicht in Reichweite für ihn und von den beiden ZX 10 Piloten hinter sich konnte er sich mit seiner GSX-R 1000 deutlich absetzen.
   

Ergebnis 5. Rennen ÖM Superstock

Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Herbert Reiterlehner Suzuki GSXR 1000 Pirelli
2. Günther Sendlhofer Kawasaki ZX 10 R Dunlop
3. Felix Ragginger Suzuki GSXR 1000 Pirelli

Auf der Strecke mag der Herbert Reiterlehner zwar unbesiegbar sein, am Siegerstockerl würden ihn vermutlich sogar  2 Volksschülern vernichten. Seine netten Kollegen geben ihm eine mörderische Breitseite mit dem Siegersekt und er fummelt chancenlos am Korken rum. Als er den Propfen offen hat, sitzen Sendlhofer und Ragginger schon im Auto auf der Autobahn nach Wien.
   

Der nächste RTS Termin geht von 30.07. - 01.08 am Pannoniaring über die Bühne. Am Freitag hat man den ganzen Tag Zeit fürs freie Fahren, am Samstag hat man auch Zeit fürs Trainieren und am Nachmittag gibt es die Rennen der Klassen Supersport, Superbike und Superstock. Am Sonntag dann um 10 Uhr das Streetfighter Race. Die Serienklasse wird getrennt gewertet und ich werde mit unserer Suzuki SV 1000 an den Start gehen. Danach die Rennen der anderen Klassen und am Nachmittag wieder viel Zeit fürs freie Fahren. Spezialangebot für Suzuki Piloten: 25 Euro für Sonntag Nachmittag. Vorbestellung bei Hrn. Brunner (0662/4663661)

Bericht vom 05.07.2004 | 5.113 Aufrufe

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