Yamaha XMAX 400 2020 vs. Yamaha MT-07 2015

Yamaha XMAX 400 2020

Yamaha MT-07 2015

Bewertung

Yamaha XMAX 400 2020
vs.
Yamaha MT-07 2015

Yamaha XMAX 400 2020 vs. Yamaha MT-07 2015 - Vergleich im Überblick

Dem Yamaha XMAX 400 mit seinem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 395 Kubik steht die Yamaha MT-07 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 689 Kubik gegenüber. Die MT-07 hat mit 75 PS bei 9.000 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur XMAX 400 mit 32 PS bei 7.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der MT-07 von 68 Newtonmeter bei 6.500 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 34 Nm Drehmoment bei 6.000 Umdrehungen bei des XMAX 400.

Bei dem XMAX 400 federt vorne eine Telegabel konventionell. Die MT-07 setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf dem XMAX 400 vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die MT-07 vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt XMAX 400 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 15 vorne und 150 / 70 - 13 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der MT-07 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand des Yamaha XMAX 400 misst 1.565 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Yamaha MT-07 ist von Radachse zu Radachse 1.400 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

In den Tank des XMAX 400 passen 14 Liter Sprit. Bei der MT-07 sind es ebenfalls 14 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis des Yamaha XMAX 400 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.338 Euro und ist damit günstiger als der Preis der Yamaha MT-07 mit 6.402 Euro im Durchschnitt.

Von dem am 1000PS Marktplatz, von der verfügbar. Für den XMAX 400 gibt es aktuell 104 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, MT-07 wurde derzeit 1.696 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha XMAX 400 2020

Yamaha MT-07 2015

Yamaha XMAX 400 2020 Yamaha MT-07 2015
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 395 ccm 689 ccm
Bohrung 83 mm 80 mm
Hub 73 mm 68,6 mm
Leistung 31,5 PS 75 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min 9000 U/min
Drehmoment 34 Nm 68 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min 6500 U/min
Verdichtung 10,6 11,5
Kupplung Fliehkraft Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Transistor
Getriebe Automatik
Motorbauart Reihe
Antrieb Kette
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Aluminium Stahl
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel konventionell
Fahrwerk hinten
Aufhängung Triebsatzschwinge
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 15 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 150 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 70 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 13 Zoll 17 Zoll
Länge 2190 mm 2085 mm
Breite 780 mm 745 mm
Höhe 1385 mm 1090 mm
Radstand 1565 mm 1400 mm
Sitzhöhe von 785 mm 805 mm
Gewicht trocken (mit ABS) 211 kg
Tankinhalt 14 l 14 l
Führerscheinklassen A2 A
Gewicht fahrbereit 179 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 182 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha XMAX 400

Fazit von Der Horvath vom 20.09.2016:

Yamaha MT-07 2022

Fazit von vauli vom 24.08.2022:

Der Yamaha XMAX 400 war die große Überraschung des Vergleichstests. Der 395ccm große Motor geht forsch ans Werk, die 100 km/h Grenze ist somit schnell geknackt. Dazu kommt die komfortable Sitzposition mit kleiner Rückenlehne und viel Raum für die Füße. Leider ist das Fahrwerk etwas straff, was sich bei Kanaldeckel im Rücken spüren lässt. Sobald es aber auf die Landstraße geht, funktioniert der XMAX einwandfrei, wodurch lange Strecken kein Problem sein sollten.

Kaum ein anderes Motorrad der sogenannten Einsteigerklasse macht dermaßen viel Spaß wie die Yamaha MT-07. Sogar die, auf 48 PS gedrosselte Version kann durch den vergleichsweise großen Hubraum länger mit der Vollversion mithalten, als man vermuten würde. Die restlichen Komponenten schlagen sich ebenfalls wacker, sowohl die Bremse als auch das Fahrwerk wollen niemanden mit zu viel Härte erschrecken, kommen aber auch bei sportlicheren Piloten nicht sofort ans Limit. Die Optik ist nun stimmiger, der minimalistische LED-Scheinwerfer passt bestens zum kantigen Look.

  • kräftiger Motor
  • bequeme Sitzposition
  • viel Stauraum
  • schöne Optik
  • schöne Armaturen
  • straffes Fahrwerk
  • Tankdeckel könnte hübscher sein
  • quirliger, kräftiger Motor
  • guter Sound
  • angenehme Sitzposition
  • gute Bremsanlage
  • Armaturen gut ablesbar
  • Fahrwerk nicht verstellbar
  • kein TFT-Display

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