Royal Enfield Himalayan 450 2026 vs. Aprilia Dorsoduro 750 2008

Royal Enfield Himalayan 450 2026

Aprilia Dorsoduro 750 2008

Bewertung

Royal Enfield Himalayan 450 2026
VS.
Aprilia Dorsoduro 750 2008
 

Royal Enfield Himalayan 450 2026 vs. Aprilia Dorsoduro 750 2008 - Vergleich im Überblick

Der Royal Enfield Himalayan 450 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 452 Kubik steht die Aprilia Dorsoduro 750 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 750 Kubik gegenüber.

Bei der Himalayan 450 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Showa mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Royal Enfield vorne eine Einzelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 270 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange. Die Aprilia vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt Himalayan 450 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 17 hinten.

Der Radstand der Royal Enfield Himalayan 450 misst 1.510 Millimeter, die Sitzhöhe reicht von 825 bis 845 Millimeter.

In den Tank der Himalayan 450 passen 17 Liter Sprit. Bei der Dorsoduro 750 sind es 12 Liter Tankvolumen.

Von der Royal Enfield Himalayan 450 gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Aprilia Dorsoduro 750 sind derzeit 1 Modelle verfügbar. Für die Royal Enfield gibt es aktuell 56 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Aprilia wurde derzeit 23 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Royal Enfield Himalayan 450 2026

Aprilia Dorsoduro 750 2008

Royal Enfield Himalayan 450 2026 Aprilia Dorsoduro 750 2008
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 451,65 ccm 750 ccm
Bohrung 84 mm
Hub 81,5 mm
Leistung 40 PS 95 PS
U/min bei Leistung 8000 U/min
Drehmoment 40 Nm
U/min bei Drehmoment 5500 U/min
Verdichtung 11,5
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 42 mm
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping, Kupplungssysteme
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Doppelschleife
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke Showa
Durchmesser 43 mm
Federweg 200 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Stahl
Federbein Monofederbein
Marke Showa
Federweg 200 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 320 mm
Kolben Zweikolben
Betätigung hydraulisch
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Durchmesser 270 mm
Kolben Einkolben
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS, Fahrmodi, Ride by Wire, Moderne Elektronik
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2285 mm
Breite 852 mm
Höhe 1316 mm
Radstand 1510 mm
Sitzhöhe von 825 mm 870 mm
Sitzhöhe bis 845 mm
Bodenfreiheit 230 mm
Gewicht trocken (mit ABS) 181 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 196 kg
Tankinhalt 17 l 12 l
Reichweite 473 km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,59 l/100km
Standgeräusch 91,51 dB
Standgeräusch über 95dB nein
Führerscheinklassen A
Ausstattung
Ausstattung Connectivity, LED-Scheinwerfer, TFT Display, USB-C Steckdose, Integriertes Navigationssystem, Moderne Elektronik, Laden & Strom, Beleuchtung

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die Royal Enfield Himalayan 452 ist ein Motorrad mit einzigartigem Charakter, das besonders durch seine Zugänglichkeit und Zuverlässigkeit besticht. Sie ist ideal für Fahrer, die eine unkomplizierte, aber dennoch leistungsfähige Enduro suchen, die sich in verschiedenen Geländetypen bewährt. Obwohl sie nicht das leistungsstärkste oder sportlichste Bike ist, überzeugt sie durch ihr einfaches Handling, robuste Bauweise und verlässliche Elektronik. Ihr Fahrwerk ist bei flotter Fahrt stabil, jedoch schnell an seine Grenzen gestoßen. Insgesamt bietet die Himalayan ein angenehmes Fahrerlebnis für Abenteurer, die eine robuste und gutmütige Maschine suchen.

Die Dorsoduro 750 beweist sich als ausgewogener Allrounder, der den Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und Fahrspaß meistert. Die seinerzeit innovative elektronische Drosselklappensteuerung hat sich als zuverlässig erwiesen und ermöglicht in Verbindung mit dem charaktervollen V2-Motor ein breites Einsatzspektrum. Besonders überzeugend ist die Kombination aus gutmütigem Handling für Einsteiger bei gleichzeitig genügend Potential für erfahrene Fahrer. Die wenigen technischen Schwächen sind gut dokumentiert und berechenbar.

  • Einfaches Handling und zugängliche Fahrweise
  • Robustes und verlässliches Fahrwerk
  • Kompakte Maße und niedrige Sitzhöhe machen sie zugänglich
  • Gute Reisequalitäten als komfortabler Begleiter
  • Nicht besonders leistungsstark oder sportlich
  • Fahrwerk stößt bei intensiver Beanspruchung schnell an seine Grenzen
  • drei wählbare Mappingkurven mit unterschiedlichem Charakter
  • sehr elastischer Motor mit breitem Einsatzbereich
  • gutmütiges Handling
  • hochwertiges Bremspaket mit Biss
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • praxisgerechte Wartungsintervalle
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • zu kleiner 12-Liter Tank limitiert Reichweite
  • Wasserpumpe zeigt Schwächen nach 40.000 km
  • häufiges Nachstellen der Sekundärkette nötig
  • aufwendiger Ventilspielcheck alle 20.000 km
  • Fahrwerk bei höherem Tempo etwas zu straff
  • eingeschränkter Windschutz


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