KTM 300 EXC 2010 vs. KTM 990 Super Duke 2009

KTM 300 EXC 2010

KTM 990 Super Duke 2009

Bewertung

KTM 300 EXC 2010
VS.
KTM 990 Super Duke 2009
 

KTM 300 EXC 2010 vs. KTM 990 Super Duke 2009 - Vergleich im Überblick

Der KTM 300 EXC mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 293 Kubik steht die KTM 990 Super Duke mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber.

Bei der 300 EXC federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 990 Super Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 300 EXC vorne eine und hinten eine Scheibe. Die 990 Super Duke vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 300 EXC auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten.

Der Radstand der KTM 300 EXC misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 985 Millimeter. Die KTM 990 Super Duke ist von Radachse zu Radachse 1.450 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 850 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 186 kg ist die 990 Super Duke massiv schwerer als die 300 EXC mit 103,1 kg.

In den Tank der 300 EXC passen 9,5 Liter Sprit. Bei der 990 Super Duke sind es 18,5 Liter Tankvolumen.

Von der KTM 300 EXC gibt es aktuell 6 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 990 Super Duke sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die 300 EXC gibt es aktuell 172 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 990 Super Duke wurde derzeit 82 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 300 EXC 2010

KTM 990 Super Duke 2009

KTM 300 EXC 2010 KTM 990 Super Duke 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 2-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 293,2 ccm 999 ccm
Bohrung 72 mm 101 mm
Hub 72 mm
Starter Elektro, Kick Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Leistung 120 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min
Verdichtung 11,5
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Zentralrohr Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Fahrwerk hinten
Marke WP WP
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Radstand 1475 mm 1450 mm
Sitzhöhe von 985 mm 850 mm
Gewicht trocken 103,1 kg 186 kg
Tankinhalt 9,5 l 18,5 l
Führerscheinklassen A

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 16.03.2025:

KTM 990 Super Duke 2011

KTM 990 Superduke

Fazit von kot vom 03.08.2011:

Die KTM 300 EXC bleibt die Referenz im Hardenduro-Segment und bietet ein erstklassiges Gesamtpaket für sportliche Fahrer. Der kräftige, aber gut kontrollierbare Motor, das präzise Fahrwerk und die moderne Technik machen sie sowohl für harte Enduro-Wettkämpfe als auch für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer zur idealen Wahl. Einige Details wie das straffe Heck und die Tankpumpe könnten verbessert werden, aber insgesamt überzeugt das Motorrad mit einer beeindruckenden Mischung aus Power, Agilität und Fahrbarkeit.

Immer noch kann man präzise in den Kurveneingang stechen oder das Bike anstellen. Immer noch kann man jeden Radius spielend und nach Belieben korrigieren. Immer noch macht die Superduke mehr Spaß als Gaudi in der Lederhose. Und immer noch kann man es mit ihr mit jedem aufnehmen.

  • leistungsstarker und traktionsstarker Motor
  • vibrationsarm trotz Zweitakttechnik
  • lineare und kontrollierbare Leistungsabgabe
  • sehr gutes Handling und hohe Wendigkeit
  • präzises und stabiles Fahrwerk
  • hochwertige Brembo-Bremsen und Kupplung
  • werkzeuglose Fahrwerksverstellung
  • automatische Öldosierung und Einspritzung für problemlosen Betrieb in allen Höhenlagen
  • schmale und ergonomische Sitzposition
  • vielseitig einsetzbar von Hardenduro bis Enduro-Wettkampf
  • Rahmensteifigkeit am Heck reduziert Komfort auf rauhem Untergrund
  • Tankpumpe kann bei niedrigem Füllstand Probleme machen
  • Praxistauglicher Kühlerschutz und Lüfter muss als Zubehör extra bezahlt werden
  • Höchstleistungsgerät
  • extremes Potenzial - nicht zur Gänze erreichbar.
  • Geometrie
  • suboptimaler Fahrkomfort
  • Design der Intrumente.


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