Kawasaki Z 750 2007 vs. KTM 690 Duke 2009

Kawasaki Z 750 2007

KTM 690 Duke 2009

Bewertung

Kawasaki Z 750 2007
VS.
KTM 690 Duke 2009
 

Kawasaki Z 750 2007 vs. KTM 690 Duke 2009 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Z 750 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 748 Kubik steht die KTM 690 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 654 Kubik gegenüber.

Die 690 Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Die KTM 690 Duke ist von Radachse zu Radachse 1.472 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 865 Millimeter.

In den Tank der Z 750 passen 18,5 Liter Sprit. Bei der 690 Duke sind es 13,5 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki Z 750 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.112 Euro und ist damit günstiger als der Preis der KTM 690 Duke mit 4.834 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki Z 750 gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 690 Duke sind derzeit 37 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 23 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 176 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Z 750 2007

KTM 690 Duke 2009

Kawasaki Z 750 2007 KTM 690 Duke 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 748 ccm 654 ccm
Antrieb Kette
Bohrung 102 mm
Leistung 65 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min
Verdichtung 11,8
Starter Elektro
Daten und Abmessungen
Tankinhalt 18,5 l 13,5 l
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Radstand 1472 mm
Sitzhöhe von 865 mm
Führerscheinklassen A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Z 750 2007

Kawasaki Z 750 Test

Fazit von kot vom 05.04.2007:

KTM 690 Duke 2008

KTM 690 Duke am Ring

Fazit von nastynils vom 21.05.2008:

Ein gutes Motorrad zu einem sehr guten Preis, insbesondere die Upside-Down Gabel überzeugt.

Gibt es so viele Leute die keine 100 PS brauchen um ihr Ego zu stabilisieren? Ich glaube bei bisherigen Einzylindern war immer das Design, nicht aber die fehlende Leistung das Problem. Die Duke schafft es auch als kleiner Einzylinder echt hochwertig auszusehen.

  • verbesserte Drehmomentkurve
  • Upside-Down Gabel
  • aggressiver Motor
  • niedriger Preis
  • hohes Gewicht
  • 4 PS weniger als der Vorgänger
  • nicht gerade aufwandsloses Fahren
  • Stabiler Rahmen
  • relativ geringes Gesamtgewicht
  • gutes Fahrwerk
  • hochwertige Komponenten
  • starke Bremsanlage
  • Handling.
  • Deutlich schwächerer Einzylindermotor
  • etwas wenig Komfort
  • etwas wenig Leistung.