Indian Chief Vintage 2019 vs. Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS 2024
Bewertung
Indian Chief Vintage 2019 vs. Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS 2024 - Vergleich im Überblick
Der Indian Chief Vintage mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 1.811 Kubik steht die Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS mit ihrem V 2-Zylinder-Motor mit 1.868 Kubik gegenüber.
Das maximale Drehmoment der Softail Fat Boy 114 FLFBS von 155 Newtonmeter bei 3.250 Touren bietet etwas mehr Schub als die 135 Nm Drehmoment bei 2.100 Umdrehungen bei der Chief Vintage.
Die Softail Fat Boy 114 FLFBS setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 49 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Indian vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Harley-Davidson vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 292 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange verbaut.
Bei der Bereifung setzt Chief Vintage auf Schlappen mit den Maßen 130 / 90 - 16 vorne und 180 / 65 - 16 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Softail Fat Boy 114 FLFBS Reifen in den Größen 160/60-18 vorne und 240/40-18 hinten.
Der Radstand der Indian Chief Vintage misst 1.730 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 660 Millimeter. Die Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS ist von Radachse zu Radachse 1.665 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 675 Millimeter.
In den Tank der Chief Vintage passen 20,8 Liter Sprit. Bei der Softail Fat Boy 114 FLFBS sind es 18,9 Liter Tankvolumen.
Von der Indian Chief Vintage gibt es aktuell 7 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die Indian gibt es aktuell 3 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Harley-Davidson wurde derzeit 32 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Indian Chief Vintage 2019 |
Harley-Davidson Softail Fat Boy 114 FLFBS 2024 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Taktung | 4-Takt | |
| Hubraum | 1811 ccm | 1868 ccm |
| Bohrung | 101 mm | 102 mm |
| Hub | 113 mm | 114 mm |
| Drehmoment | 135 Nm | 155 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 2100 U/min | 3250 U/min |
| Verdichtung | 9,5 | 10,5 |
| Antrieb | Riemen | Riemen |
| Ganganzahl | 6 | 6 |
| Motorbauart | V | |
| Zylinderzahl | 2 | |
| Ventilsteuerung | OHV | |
| Kühlung | Luft | |
| Leistung | 95 PS | |
| U/min bei Leistung | 5020 U/min | |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Starter | Elektro | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | |
| Zündung | Transistor | |
| Getriebe | Gangschaltung | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Aluminium | Stahl |
| Rahmenbauart | Backbone, Doppelschleife | |
| Lenkkopfwinkel | 60 Grad | |
| Nachlauf | 104 mm | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Doppelscheibe | Einzelscheibe |
| Kolben | Vierkolben | Vierkolben |
| Durchmesser | 300 mm | |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Zweikolben | Zweikolben |
| Durchmesser | 292 mm | |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 130 mm | 160 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 60 % |
| Reifendurchmesser vorne | 16 Zoll | 18 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 180 mm | 240 mm |
| Reifenhöhe hinten | 65 % | 40 % |
| Reifendurchmesser hinten | 16 Zoll | 18 Zoll |
| Länge | 2634 mm | 2370 mm |
| Breite | 1000 mm | 985 mm |
| Höhe | 1490 mm | 1095 mm |
| Radstand | 1730 mm | 1665 mm |
| Sitzhöhe von | 660 mm | 675 mm |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 364 kg | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 379 kg | 317 kg |
| Tankinhalt | 20,8 l | 18,9 l |
| Führerscheinklassen | A | |
| Reichweite | 343 km | |
| CO²-Ausstoß kombiniert | 129 g/km | |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert | 5,5 l/100km | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Indian Chief Vintage ist ein Motorrad, das aussieht wie 1946 und fährt wie eine Überraschung. Dank des 150er-Hinterreifens geht sie agiler in Kurven als die Sport Chief - ein Wolf im Schafspelz mit 163 Nm ab 2.900 Touren. Kein Windschild, keine Sitzheizung, dafür Wind im Gesicht und ein Antrieb, der sich anfühlt wie auf Wolken schalten. Ein Cruiser für alle, die wieder spüren wollen, warum sie mit dem Motorradfahren angefangen haben.
Die Fat Boy darf mit Recht als Ikone und Original bezeichnet werden. Sitzt man im Sattel verzaubert und begeistert Dich der V2 sofort. Der Sound und die Vibrationen lassen mächtige Gefühle aufkommen. Das glitzernde Metall erfreut das Herz von Liebhabern und Fans der Marke. Die Maschine hat einen wuchtigen, mächtigen und prächtigen Auftritt. Die fetten Schlapfen sehen bedrohlich aus, fahren aber besser als erwartet.
- Überraschend agiles Handling dank 150er Hinterreifen
- Traumhaftes Zusammenspiel von Kupplung und Getriebe
- Authentisches Design mit 3D-gescannten Original-Kotflügeln
- Massives Drehmoment bereits ab niedrigen Drehzahlen
- Komfortabler Sitz trotz puristischem Look
- Kein Soziussitz und keine Satteltaschen serienmässig
- Preis auf Harley-Niveau bei weniger Ausstattung ab Werk
- Nur eine fixe Sitzposition möglich
- Langer Weg zum Bremspedal bei aufrechter Sitzposition
- Trittbretter schleifen bei sportlicher Kurvenfahrt
- charismatischer und faszinierender V2 Motor
- sehr starker und emotionaler Antritt des Motors
- super entspannte Sitzposition
- hochwertiger Gesamtauftritt
- hochwertige und liebevolle Details
- viele Möglichkeiten zur Individualisierung
- keine Traktionskontrolle vorhanden - in Kombination mit dem heftigen Antritt des Motors bei wenig Grip durchaus fordernd