Husqvarna FC 450 2016 vs. Husqvarna FC 450 2023
Bewertung
Husqvarna FC 450 2016 vs. Husqvarna FC 450 2023 - Vergleich im Überblick
Der Husqvarna FC 450 2016 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 449 Kubik steht die Husqvarna FC 450 2023 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 450 Kubik gegenüber.
Bei der FC 450 2016 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die FC 450 2023 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der FC 450 2016 vorne eine und hinten eine Scheibe. Die FC 450 2023 vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt FC 450 2016 auf Schlappen mit den Maßen 80 / 100 - 21 vorne und 110 / 90 - 19 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der FC 450 2023 Reifen in den Größen 80/100-21 vorne und 120/90-19 hinten.
Der Radstand der Husqvarna FC 450 2016 misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 992 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 107,6 kg ist die FC 450 2016 etwas schwerer als die FC 450 2023 mit 102,8 kg.
In den Tank der FC 450 2016 passen 7,5 Liter Sprit. Bei der FC 450 2023 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.
Von der Husqvarna FC 450 2016 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna FC 450 2023 sind derzeit 5 Modelle verfügbar.
Technische Daten im Vergleich
Husqvarna FC 450 2016 |
Husqvarna FC 450 2023 |
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Motor und Antrieb | ||
Zylinderzahl | 1 | 1 |
Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
Kühlung | flüssig | flüssig |
Hubraum | 449,3 ccm | 449,9 ccm |
Bohrung | 95 mm | 95 mm |
Hub | 63,4 mm | 63,4 mm |
Verdichtung | 12,6 | |
Starter | Elektro | Elektro |
Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Mehrscheiben im Ölbad |
Antrieb | Kette | |
Ganganzahl | 5 | 5 |
Ventilsteuerung | OHC | |
Schmierung | Druckumlauf | |
Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
Drosselklappendurchmesser | 44 mm | |
Chassis | ||
Rahmen | Stahl | Chrom-Molybdän |
Rahmenbauart | Zentralrohr | Doppelschleife, Zentralrohr |
Lenkkopfwinkel | 63,9 Grad | |
Fahrwerk vorne | ||
Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
Marke | WP | WP |
Durchmesser | 48 mm | |
Federweg | 305 mm | |
Fahrwerk hinten | ||
Aufnahme | Umlenkung | Umlenkung |
Marke | WP | WP |
Aufhängung | Zweiarmschwinge | |
Material | Aluminium | |
Federbein | Monofederbein | |
Federweg | 293 mm | |
Bremsen hinten | ||
Bauart | Scheibe | Scheibe |
Durchmesser | 220 mm | |
Daten und Abmessungen | ||
Reifenbreite vorne | 80 mm | 80 mm |
Reifenhöhe vorne | 100 % | 100 % |
Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 21 Zoll |
Reifenbreite hinten | 110 mm | 120 mm |
Reifenhöhe hinten | 90 % | 90 % |
Reifendurchmesser hinten | 19 Zoll | 19 Zoll |
Radstand | 1495 mm | |
Sitzhöhe von | 992 mm | 939 mm |
Gewicht trocken | 107,6 kg | 102,8 kg |
Tankinhalt | 7,5 l | 7,2 l |
Stärken und Schwächen
Da nur Werksfahrer und ausgesuchte Journalisten jemals diese Motocrosser fahren werden, macht es keinen Sinn, ein Fazit zu verfassen. Grundsätzlich werden wir hier vom besten und schnellsten Motorradmaterial im Offroad. Jeder Teil ist handverlesen und wird von den besten Firmen geliefert und bearbeitet. Die Fahrer können ihre Fahrzeuge zu 100% auf ihre Bedürfnisse und auf die jeweilige Strecke anpassen lassen. So gesehen kann man hier auch nicht mehr von irgendwelche Schwächen sprechen.
- alles
- nur den Werksteams vorbehalten
- teuer