Honda CBR1000RR Fireblade 2006 vs. KTM 690 Duke 2008

Honda CBR1000RR Fireblade 2006

KTM 690 Duke 2008

Bewertung

Honda CBR1000RR Fireblade 2006
vs.
KTM 690 Duke 2008

Honda CBR1000RR Fireblade 2006 vs. KTM 690 Duke 2008 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBR1000RR Fireblade mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 998 Kubik steht die KTM 690 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 654 Kubik gegenüber.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der Honda CBR1000RR Fireblade misst 1.400 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 831 Millimeter. Die KTM 690 Duke ist von Radachse zu Radachse 1.472 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 865 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 176 kg ist die Honda massiv schwerer als die KTM mit 148 kg.

In den Tank der CBR1000RR Fireblade passen 18 Liter Sprit. Bei der 690 Duke sind es 13,5 Liter Tankvolumen.

Von der Honda CBR1000RR Fireblade gibt es aktuell 11 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 690 Duke sind derzeit 23 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Honda gibt es aktuell 642 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 115 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBR1000RR Fireblade 2006

KTM 690 Duke 2008

Honda CBR1000RR Fireblade 2006 KTM 690 Duke 2008
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 998 ccm 654 ccm
Leistung 172 PS 65 PS
Antrieb Kette Kette
Daten und Abmessungen
Radstand 1400 mm 1472 mm
Sitzhöhe von 831 mm 865 mm
Gewicht trocken 176 kg 148 kg
Tankinhalt 18 l 13,5 l
Höchstgeschwindigkeit 287 km/h 190 km/h
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBR1000RR Fireblade

Fazit von nastynils vom 02.04.2017:

KTM 690 Duke

Fazit von Der Horvath vom 28.06.2019:

Ein würdiger Neuaufschlag von Honda. Auch wenn sie in der Standard-Variante nicht ganz so glänzt wie mit dem Öhlins Gold in der "SP" Version ist die Fireblade im Jahr 2017 ein deutlich besseres Motorrad. Das Elektronikpaket ist gut, das Handling großartig und die Sitzposition sehr gut. Das Motorrad wirkt wie aus einem Guß und wird Honda Fans glücklich machen.

Bedenkt man, wo die KTM Duke Familie einst begonnen hat, ist die 690 Duke ein unglaublicher Fortschritt. Der Motor ist äußerst kultiviert und gleichzeitig bärenstark für einen straßenzugelassenen Einzylinder. Trotz der vielen Technik an Bord ist sie immer noch ein sehr leichtes Motorrad und kann fast als Spielzeug (im guten Sinne) bezeichnet werden. Einzig ihre Sitzposition spaltet die Meinungen, denn aus den früheren Supermotos wurde mit der Duke 4 in 2012 ein fast schon zahmes Naked Bike mit vorderradorientierter Sitzposition. Der Vorteil: der Alltag und lange Touren sollten auf der aktuellen Duke kein Problem darstellen.

  • Gute Bremsen
  • Geringes Gewicht und flinkes Handling
  • Motor hat viel Druck aus dem Drehzahlkeller
  • Hohe Verarbeitungsqualität
  • kein Schaltassistent
  • schwergängiger und wenig präziser Gasgriff
  • Fahrwerk auf der Rennstrecke "nett" aber nicht gut genug um das tolle Handling präzise in Szene zu setzen
  • Nachteile bei Spitzenleistung auf langen Geraden
  • kräftiger Motor
  • alltagstauglich
  • viele technische Helferlein
  • wendig
  • laufruhig
  • für manche keine "echte" Einzylinder-Duke

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