Honda CBF 600 S 2011 vs. Kawasaki Z 750 2011

Honda CBF 600 S 2011

Kawasaki Z 750 2011

Bewertung

Honda CBF 600 S 2011
VS.
Kawasaki Z 750 2011
 

Honda CBF 600 S 2011 vs. Kawasaki Z 750 2011 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBF 600 S mit ihrem 4-Takt Reihe Motor und einem Hubraum von 599 Kubik steht die Kawasaki Z 750 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 748 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Z 750 von 78 Newtonmeter bei 8.300 Touren bietet ordentlich mehr Schmalz als die 59 Nm Drehmoment bei 8.250 Umdrehungen bei der CBF 600 S.

Die Z 750 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt CBF 600 S auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten.

Der Radstand der Honda CBF 600 S misst 1.490 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Kawasaki Z 750 ist von Radachse zu Radachse 1.440 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 226 kg ist die Kawasaki etwas schwerer als die Honda mit 217 kg.

In den Tank der CBF 600 S passen 20 Liter Sprit. Bei der Z 750 sind es 18,5 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda CBF 600 S beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.119 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Kawasaki Z 750 mit 4.122 Euro im Durchschnitt.

Von der Honda CBF 600 S gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki Z 750 sind derzeit 11 Modelle verfügbar. Für die Honda gibt es aktuell 16 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 28 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBF 600 S 2011

Kawasaki Z 750 2011

Honda CBF 600 S 2011 Kawasaki Z 750 2011
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 599,3 ccm 748 ccm
Bohrung 67 mm 68,4 mm
Hub 42,5 mm 50,9 mm
Leistung 78 PS 106 PS
U/min bei Leistung 10500 U/min 10500 U/min
Drehmoment 59 Nm 78 Nm
U/min bei Drehmoment 8250 U/min 8300 U/min
Verdichtung 11,6 11,3
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Digital
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
Zylinderzahl 4
Chassis
Rahmen Aluminium Stahl
Rahmenbauart Backbone Brücken
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2160 mm 2085 mm
Breite 765 mm 805 mm
Höhe 1240 mm 1100 mm
Radstand 1490 mm 1440 mm
Sitzhöhe von 785 mm 815 mm
Gewicht fahrbereit 217 kg 226 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 222 kg 230 kg
Tankinhalt 20 l 18,5 l
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBF 600 S 2010

Honda CBF600 S ABS

Fazit von kot vom 18.10.2010:

Kawasaki Z 750 2007

Kawasaki Z 750 Test

Fazit von kot vom 05.04.2007:

Die CBF passt. Mit dem Konzept des einfach zu fahrenden, zuverlässigen und gleichzeitig spaßigen Motorrad traf Honda genau ins Schwarze. Die beiden CBF Modellvarianten - nackt und halbverkleidet - hielten sich jahrelang ganz oben in der Verkaufsstatistik von Österreich und Deutschland.

Ein gutes Motorrad zu einem sehr guten Preis, insbesondere die Upside-Down Gabel überzeugt.

  • ABS
  • 3-fach (in der Höhe) verstellbarer Sitz
  • 2-fach verstellbarer Lenker
  • optimales Fahrgefühl
  • einsteigerfreundlich.
  • Image eines Normalos und emotionslos.
  • verbesserte Drehmomentkurve
  • Upside-Down Gabel
  • aggressiver Motor
  • niedriger Preis
  • hohes Gewicht
  • 4 PS weniger als der Vorgänger
  • nicht gerade aufwandsloses Fahren