Aprilia RS 660 2020 vs. Suzuki SV650 2005

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Suzuki SV650 2005

Bewertung

Aprilia RS 660 2020
VS.
Suzuki SV650 2005
 

Aprilia RS 660 2020 vs. Suzuki SV650 2005 - Vergleich im Überblick

Der Aprilia RS 660 mit ihrem 4-Takt Reihe mit Hubzapfenversatz 4-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 660 Kubik steht die Suzuki SV650 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 645 Kubik gegenüber.

Bei der RS 660 federt vorne eine Telegabel Upside-Down und hinten ein Monofederbein von Kayaba.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Aprilia vorne eine Doppelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange von Brembo. Die Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt RS 660 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten.

Die Suzuki SV650 ist von Radachse zu Radachse 1.435 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter.

Bei der SV650 sind es 17 Liter Tankvolumen.

Von der Aprilia RS 660 gibt es aktuell 27 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki SV650 sind derzeit 3 Modelle verfügbar. Für die Aprilia gibt es aktuell 89 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 38 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Aprilia RS 660 2020

Suzuki SV650 2005

Aprilia RS 660 2020 kein Bild
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe mit Hubzapfenversatz
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 660 ccm 645 ccm
Leistung 100 PS 71 PS
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Motor mittragend
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein
Marke Kayaba
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 320 mm
Kolben Vierkolben
Technologie radial, Monoblock
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Kolben Zweikolben
Marke Brembo
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS, Fahrmodi, Launch-Control, Ride by Wire, Schaltassistent, Traktionskontrolle, Wheelie-Kontrolle
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Gewicht trocken (mit ABS) 169 kg
Führerscheinklassen A A
Radstand 1435 mm
Sitzhöhe von 800 mm
Gewicht trocken 165 kg
Tankinhalt 17 l
Höchstgeschwindigkeit 195 km/h
Ausstattung
Ausstattung LED-Scheinwerfer

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Mit der RS 660 schließt Aprilia gekonnt die Lücke zwischen den kleinen Bonsai-Sportlern und den mächtigen Superbikes. Die neue Mitte der Italiener kann dank bequemer Sitzposition und Gimmicks wie Tempomat sehr gut den Alltag bewältigen, allerdings können der quicklebendige Motor und das hochwertige Chassis mit guten Federelementen auch richtig sportlich bewegt werden. Die Bremse bewegt sich dazu passend irgendwo dazwischen und die Elektronik könnte nicht umfangreicher sein. Schließlich setzt die RS 660 beim Design neue Maßstäbe und will sich partout in keine Kategorie einordnen lassen.

Seit 25 Jahren ist die Suzuki SV 650 am Markt, so lange wie kein anderes Motorrad. Das Triebwerk bekam ein Euro5-Update und präsentiert sich nun noch erwachsener, womit es eindeutig zum gesamten restlichen Package passt. Die SV 650 will niemanden, vor allem Einsteiger nicht erschrecken. Das Fahrwerk macht einen soliden, unaufgeregten Eindruck, die Bremse erfordert ordentlich Handkraft, damit nicht etwa unerwartet überbremst werden kann. Die Optik ist einerseits zeitlos, andererseits an einigen Komponenten wirklich schon etwas veraltet. Dafür ist der Preis, wie üblich bei Suzuki, fair.

  • antrittsstarker und elastischer Motor
  • schöner Sound
  • gute Bremsen
  • ausgezeichnetes Handling
  • wenig Gewicht
  • angenehme Sitzposition
  • riesiges Elektronik-Paket
  • wunderschöne Optik
  • Leerlauf lässt sich schwer finden
  • schlecht ablesbarer Drehzahlmesser
  • Letztes V2-Triebwerk der Klasse
  • einsteigerfreundliche Sitzposition
  • einfaches Handling, zeitlose Optik
  • Bremse erfordert Handkraft
  • außer ABS keine Elektronik an Bord
  • Armaturen mäßig ablesbar

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