HUSABERG FESTIVAL07

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Auf dem Harzring in der Mitte Deutschlands treffen sich jedes Jahr die ODIN-Jünger beim HUSABERG FESTIVAL. Gleichzeitig war auch der 2. Lauf zum HUSABERG-CUP.

HUSABERG FESTIVAL 07 & HUSABERG-CUP LAUF 2

Bei hochsommerlichen Temperaturen über 30 Grad traf sich die Husaberg-Gemeinde auf dem Harzring zum FORCE-Festival 07. Die insgesamt knapp hundert aktiven Teilnehmer setzten sich aus der Armada des 2. Laufes des HUSABERG FORCE-CUP's, der Endurofahrer und den normalen Festival-Teilnehmern zusammen. Bedingt durch den gleichzeitig mit dem Festival stattfindenden 2. Lauf des FORCE-CUP war der Zeitplan ziemlich straff gestaltet. Von morgens ab 9:00 Uhr bis zur Dämmerung herrschte Hochbetrieb auf dem Harzring.

Die 2008'er Supermoto: noch schwärzer, noch eleganter, Feintuning ab Werk in Serie. Keine andere Supermoto gibst so rennfertig im Laden. Dies trifft auch auf die Enduro Modelle zu.

Das Husaberg-Team aus Mattighofen brachte auch die neuen 2008'er Husaberg Enduro Modelle mit. Der neue kleine und schmale Tank sagte vielen Sportfahrern zu. Er verbessert das Handling der Bergs noch einmal.

Um den Harzring wurde wie jedes Jahr die Enduro-Rundstrecke prepariert. Für kurze Enduro-Runden bei der Hitze nicht die schlechteste Alternative. Die meisten Endurofahrer zogen es aber vor mit den einheimischen Guides bis zu 3 mal am Tag eine große Enduro-Tour in den Harz zu unternehmen. Mit spektakulären Auffahrten, Sumpf- und Bachdurchfahrten, Schotterwegen, engen Waldpfaden gab es für jede Könnerstufe eine Herausforderung. Es bildeten sich schnell dem Fahrkönnen entsprechende Gruppen, so dass jeder nach seinem Können fahren konnte.

Extrem lange und steile Auffahrten wo selbst den Profis ihre Grenzen aufgezeigt wurden.

Mit den Husaberg-Vertragsfahrern auf den spektakulären Auffahrten, Sumpf- und Bachdurchfahrten, Schotterwegen, engen Waldpfaden gab es für jede Könnerstufe eine Herausforderung und was zu lernen. Es bildeten sich schnell der Kondition entsprechende Gruppen, so dass jeder nach seinem Geschmack (Rauch)-Gas geben konnte.

Sammelpunkt im Gelände zum Erfahrungsaustausch, Jägergeschichten, Notreparaturen - Husaberg mit Züdapp Schalthebel !!!!

JJ im Offroad Teil des Harzrings, hier machte JJ noch mehr Meter als sonst gut. Seit 2007 wieder auf einer Husaberg knüpft er sofort an alte Erfolge an. Beim letzten DM-Lauf wurde es ein erster Platz, beim anschließenden WM-Lauf ein 9.Platz. Erster wurde übrigens Maxime Testu ebenfalls auf einer Husaberg.

Dany Lechthaler kommt mit seiner 650'er Husaberg sehr gut zurecht. Mit viel Spaß erreichte er beim letzten DM-Lauf einen 8. Platz.

Für die Supermoto-Fahrer stand am Samstag der Harzring zum freien Training zur Verfügung. Profi-Fahrer Jochen Jasinski nutzte die Möglichkeit mit dem Team MH-Motorräder sein Motorrad für die DM und WM Läufe weiter zu optimieren. Dany Lechthaler war extra aus Österreich angereist um gemeinsam mit seinem Raptor-Racing-Team gemeinsam zu Testen. Auch das Dirt-Bike-Racing-Team um Jörg Szillat war komplett vertreten. Jörg Szillat und sein Bruder Tim führen zur Zeit die HUSABERG-CUP-Wertung an. Jörg liegt auch in der Deutschen Meisterschaft zur Zeit auf Platz 1 in der CUP-Wertung.

Fahrstil-Studien: Der ältere Herr bevorzugt die entspannte Sitzposition, junge dynamische Piloten fahren mehr im Stehen !

Der Samstagabend begann mit einer Tombola. Viele nützliche Teile hatte Husaberg und etliche andere Sponsoren wie z.B. Otmar (alias ORTEMA) , UVO, MEFO oder Metzeler für diesen Zweck gestiftet. Kenner nutzen die Tombola als billige Einkaufsmöglichkeit, denn die paar Euro für ein Loos haben sich z.B. für eine Cross-Brille schnell amortisiert.

Jo Bauer bei seinen meist erfolgreichen Versuchen die Ziel-Kurve voll im Drift zu nehmen. Nach der Tombola bot Jo Bauer seine alljährliche Stuntshow. Diesmal zeigte er neben Stunt's auf der HUSABERG auch ein paar Tricks auf einer DUCATI Monster. Nach etwas Doping mit einem Glas Bier schaffte er es dann auch den hinteren Kotflügel seiner Berg beim Wheely am Boden schleifen zu lassen.

Nachdem der Rauch der Stunt-Show abgezogen war kam die Stunde von "FATUN". Bekannt vom letzten Jahr wurde bald der Husaberg-Hit "Maschinen" gefordert. Der Drive der 3 Gittaristen und des Schlagzeugers sprangen bald auf die Zuschauer über und es entwickelte sich eine Musik-Session. Da die meisten am nächsten Tag die 3 Rennen zum FORCE-CUP bestreiten mussten hielt sich dieses Jahr der Alkohol-Konsum in Grenzen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat und es dauerte bis 2:00 Uhr bis zum Abbruch geblasen wurde. Auch die Reifen wurden dieses Jahr nachts geschont da die Strecke (und Wolfgang) noch unter dem sogenannten "Burnout-Syndrom" litten.

Die drei Rennen des FORCE-CUP gingen planmäßig am Sonntag ohne größere Unfälle von statten.

Start zum Lauf der Sportfahrer.

Lediglich der 3. Lauf wurde in Absprache mit den Fahrern um einige Runden verkürzt da die Temperatur auf dem Harzring inzwischen fast 35 Grad erreicht hatte und die SM-Fahrer ja nur mit Reifen-Wärmern anstatt mit Reifen-Kühlern ausgestattet waren. Gut Lachen hatte auch Tobias, der Technische Betreuer von Husaberg da keine nennenswerten Ausfälle zu verzeichnen waren.
Punktestand Klasse Wettbewerbsfahrer
1. 32 Szillat Tim 134
2. 10 Szillat Jörg 122
3. 0 Seyfarth Heiko 103

Punktestand Klasse: Sportfahrer
1. 28 Lehmann David 131
2. 8 Weber Adam 128
3. 77 Hauser Frank 101

Punktestand Klasse: Einsteiger
1. 99 Ehringer Jens 142
2. 62 Gartner Jochen 123
3. 69 Reißfelder Jochen 109

Die 3. Veranstaltung findet am Samstag 29.09.2007 statt. Im Anschluss findet dann am Samstag Abend die Abschlussfeier mit Siegerehrung statt)

Im Anschluss an die CUP-Rennen machte das HUSABERG Werks-Team noch weitere Testfahrten. Neue Kupplungen wurden probiert. Auch ein neuartiger tiefgezogener Alutank von Kuntze wurde ausprobiert. zur Bauweise: Material: Alu, WIG verschweißt, aus 5 im aufwendigen Tiefziehverfahren umgeformte Aluzargen (warm ausgelagert) dadurch keine Spannung im Bereich der Schweißnähte und somit stark verminderte Rissgefahr gegenüber herkömmlich verschweißten Blechen. Gewicht: 2,4 Kg, Volumen: ca. 7 Liter, Besonderheiten: Benzinfüllstandskontrolle durch außen geführten Sichtschlauch. In der Höhe einstellbare Abstützung auf das Rahmenhauptrohr.

Meinungen von JJ und Jo: Der Tank bringt echte Vorteile beim Start. Grund: Durch schmalen Tankdom und Tankaußenhälften, welche zusätzlich nach innen eingewölbt sind, kann die Sitzposition sehr weit vorn eingenommen und so der Schwerpunkt noch weiter zum Vorderrad verlagert werden, und so ein Steigen des Vorderrades beim Starten vermieden werden. Sehr gute Passform, schmal und stabil, verbessertes Handling gegenüber dem Originaltank. Des weiteren bietet der Tank einen größeren Raum über dem Rahmenrohr für den Luftstrom zum Luftfilter.

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Bericht vom 20.07.2007 | 5.631 Aufrufe

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