Kawasaki Festival

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Viel grüne Action beim Kawa Festival. 1000PS Special: Adrenalin Video mit scharfen Onboard Szenen.

Das Motto beim Kawasaki Festival war klar und einfach: Hin- und Herbrennen. Diesen Spruch nahm sich eine grüne Meute zum Vorsatz und hatte beim Kawasaki Festival viel Spaß. Durch das Programm an der Rennstrecke führte der Streckensprecher Atcy (links im Bild), technische Fragen beantwortete Kawa-Guru Magic Alois (rechts im Bild).

Am Samstag stand den ganzen Tag freies Fahren in verschiedenen Leistungsklassen, das Kawasaki Cup Zeittraining und eine kleine Kawa Party bei Ciao-Mario am Programm.

Am Sonntag gab es wieder viel freies Fahren und als Höhepunkt den 2. Lauf zum Kawasaki ZX6 Castrol Cup.

Photo Links (Magic Alois und Streckensprecher Atcy)

   

Bei den netten Mädels an der Kawa Box konnten sich interessierte Piloten eine der aktuellen Kawasaki-Neuheiten unter den Nagel reißen und ein paar Proberunden auf dem Pannoniaring drehen.

Besonders die grimmige ZX-10R und die superhandliche ZX-6R fanden reißenden Absatz. (Die Versicherungsgesellschaft hat wieder 2 Stück ZX10 gekauft). Aber auch Geräte wie Z 750, Z 1000 und
Z 750S wurden auf der Rennstrecke bewegt.

Auch mit dem Wetter hatten die Grünen ordentlich Glück. Kaiserwetter an beiden Tagen! Dementsprechend voll war es auch im Fahrerlager. Perfekt!

   

Schockiert (so schnell??) und begeistert (so geil!!)  zugleich waren die Zuseher vom Kawasaki ZX-6 Castrol Cup. Irrer Speed, harte Action und auch ein paar Stürze lieferten alle Zutaten für ein nervenaufreibendes Racing-Wochenende. Am Foto links sehen wir zum Beispiel eine typische Szene aus der Kärntner FreakyMoto Box. Dort wurde an diesem Wochenende besonders fleißig geschraubt. Doch der Mann mit dem zielsicheren Auge schraubt auch an der Strecke ordentlich an. Beim Höhepunkt des Festivals, dem Kawasaki Cup, fuhr Thomas Riepl mit einer 2:05.896 eine Mörderzeit und holte Rang 8 für das Kärntner Freaky Moto Team. Sein Teamkollege Günter Knafl (links im Bild) war mit 2:06 nicht viel langsamer und holte Rang 10.

Teamchef und Speedfreak Harry Deutschmann fuhr mit 2:07.042 auch noch ein paar Punkte ein und landete auf Platz 12. Tolles Ergebnis für die grüne Kärntner Truppe.

Der Video-Freak Cimple Moritz war mit am Ring und hat 2 super Videos vom Festival gemacht. Viel Kawa Spirit, geniale Onboard Aufnahmen und viel Action. Nicht verpassen!!!

Mit rechter Maustaste auf die Links klicken und "Ziel speichern unter.." wählen. Danach Video ansehen!

Video 1 Download: Das Kawa Festival! Impressionen und scharfe Onboard Aufnahmen. Riders: Mario Klepatsch und Phillip Kregl auf den Kawasaki ZX-6R Cupmaschinen.

Video 2 Download: Eine schnelle Pannoniaring-Runde mit Mario Klepatsch auf einer Kawasaki ZX-6R. Hilfreiche Kommentare für schnelle Rundenzeiten. Pflichtlektüre für Pannoniaring-Streber!

Die Eindrücke vom Kameramann Cimple Moritz
  • Gute Kameras überleben auch, wenn sie bei 160km/h verloren gehen
  • Der Philipp Kregl fährt auch 2:03, wenn er 2 Meter Kamerakabeln mehrere Runden hinten nachzieht
  • Dank auch an die Streckenposten, die die Kamera wieder zurückbrachten (Ungarn sind halt ehrlich)
  • Immer Stress beim Kameramontieren
  • Der Nils zieht sich schneller um als seine beste Rundenzeit :-)
  • Nachdem der Mario Klepatsch der Filmerei ganz aufgeschlossen zu sein scheint, überlege ich schon ihm eine MiniCam in den Herzmuskel einzuführen, dann gäbe es das nächste Mal zusätzlich zu den vielen Außenperspektiven auch die Herzschlag-Ansicht, so etwas hat nicht einmal der Bernie Ecclestone .
  • Der Nils hat sich wegen seiner Kawa ins Hemd gemacht und mir "nur" ein Testeisen mit Holzreifen zukommen lassen. Der Mario hat aber mein Talent gleich erkannt und mir sein Cup-Gerät angeboten. Ich lehnte aber ab, wäre ja peinlich wenn ich es vor dem Rennen etwas kaltverformen würde.
  • Ah ja. Dass der Mario Zahntechniker ist, hätte ich nie vermutet. Ich dachte eher an Fleischhauer, oder so etwas.

Vielen Dank für die tollen Videos an Cimple Moritz! Ich glaube die Videos geben euch allen einen tollen Eindruck vom Speed im Kawasaki ZX-6 Castrol Cup. Wer unten einen Blick auf die Ergebnisliste wirft, wird sehen dass man 2:07er Zeiten fahren muss, um in die Top 15 zu fahren. Wer sich wie ich mit Rang 30 zufrieden stellt, kommt mit 2:15 auch gut über die Runden. Doch alles der Reihe nach:

Beim Zeittraining holte wieder einmal Mario Klepatsch die schnellste Zeit für das Team Lietz. Als Belohnung überreicht Dunlop Reifen-Marktbearbeiter (schönes Wort für Keiler gell?) Markus Baumgartner einen neuen Dunlop D208GP Vorderreifen.

Im Kawasaki Cup starten alle Piloten auf Dunlop Einheitsreifen. Somit ist absolute Chancengleichheit und ein Top-Zeiten-Niveau sichergestellt.

Doch trotz des hohen Niveaus an der Spitze sollte sich niemand von einem Cup-Start abschrecken lassen. Mario Klepatsch fährt nun die 3. Saison im Kawasaki Cup und hat sich extrem stark entwickelt.

In Saison 1 fand man ihn noch auf den Plätzen 14 bis 8 (wenn er nicht gerade im Kiesbett lag) und heute ist er die Nummer 1 im Feld.

   
Zeittraining Kawasaki Cup Ergebnisse
 
Pos. Kawa Cup Hero Beste Zeit Team
1 Mario Klepatsch 2:02.337 Lietz
2 Richard Holzer 2:03.215. BikeCity
3 Peter Lietz 2:04.880 Lietz
4 Philipp Kregl 2:05.023 Lietz
5 Helmut Liendl 2:05.173 Lietz
6 Emilio Zapata 2:05.331 Fuhl
7 Rainer Jost 2:06.288 MexMotos
8 Heinz Diener 2:06.605 Zweirad Fischer
9 Christian Schmall 2:06.818 MPU
10 Thomas Baumgartner 2:07.089 Zweirad Schuller
   
Die Zeit zwischen Zeittraining am Samstag und Rennen am Sonntag wird oft fürs Wundenlecken an Mann und Maschine und natürlich fürs Gschichtldrucken verwendet.

Gernot Böberl hat die härtesten Fights im Rennen meist mit seinen Team-Lietz Kollegen Bernhard Koch und Reine Höll. Die 3 liegen oft sehr dicht beisammen.

Mein Lieblingsgegner aus dem Kawa Cup, Wolfang Mocker hat sein grünes Gift leider ins Kiesbett geworfen. Helfende Hände sind sofort zur Stelle.

Der Tiroler Georg Kollenprath erzählt vom Höllenritt im Zeittraining. Der Tiroler startet fürs burgenländische MPU Team.

ZZZams Teamchef Thomas Sailer hat seine eigenen Erwartungen schon übertroffen. 2:09 und Platz 20 am P-Ring.

Dunlop hat am Pannoniaring auch erstmals den neuen D209 Reifen präsentiert. Vorerst durften ihn die Piloten nur einmal ein wenig betasten und bestaunen. Einig waren sich alle: Das neue Profil (rechts im Bild im Vergleich zum Vorgänger D208 links im Bild) sieht extrem scharf aus. Dass der neue Reifen nicht nur fesch aussieht, sondern auch gut funktioniert, bewiesen an diesem Wochenende die Supersport-Piloten im Alpe-Adria Cup. Auf den Plätzen 1 bis 8 fanden sich im Zeittraining Dunlop Piloten am Ergebniszettel wieder. Schon bald wird der Reifen auch für Otto-Normalverbraucher erhältlich sein.

 

   

Solche Gegner kann man sich wünschen. Top Pflege in der ACC Anko Box.

Ich selbst lag nach dem Zeittraining auf Rang 38. Hinter mir hatte ich Johannes Schweigreiter, Franz Stadlwieser, Stefan Moschen und Wolfgang Mocker. Unnötig zu erwähnen, dass ich diese werten Kollegen auch im Rennen hinter mir lassen möchte. Vor mir lag Alex Ankowitsch vom ACC-Lassee, der im Zeittraining eine 2:16.740 fuhr. Angesichts der Tatsache, dass ich beim SBK-Rennen am Freitag schon 2:16.0 fuhr, sollte auch diese Aufgabe zu bewältigen sein. Der Alex ist ein Gegner wie man ihn sich nur wünschen kann. Zur Nächtigung schob ich meine Kawa zu ihm in die Box und als ich sie am nächsten Morgen wieder abholte, stand sie mit angelegten Reifenwärmern vom Onkel Anko  zur Fahrt bereit. Vorbildlich! Klarerweise hab ich überprüft, ob die Reifenwärmer auch tatsächlich heizen und nicht am Kühlschrank angeschlossen sind.

Im Rennen hab ich dann zum Glück wieder einmal einen guten Start hingelegt. Ich konnte 5 bis 6 Plätze gut machen und hielt einige nette Konkurrenten lange hinter mir. Mein Freund von der Bikecity, Christoph Mazakarini ging ca. in Runde 2 oder 3 an mir vorbei. Er setzte sich dann auch ab, fand sich am Ende des Rennens aber dann doch im Hauskurven-Kiesbett wieder. Ich hoffe bis zum nächsten Rennen in Most
(10.-12. Juni) sind er und seine Fuhre wieder flott.

Andi Fischer (http://www.zweirad-fischer.at) war bei diesem Rennen besonders motiviert. Er war in die Kollision in Kurve 5 verwickelt. Dort gingen Tom Baumgartner, Hannes Hofer und Manuel Dattinger ins Kiesbett. Andi konnte jedoch dem Kies entweichen und überholte mich in Runde 3. Doch schon einige Runden später stand er wieder im Kies und er überholte mich kurz vor Schluss ein zweites Mal.

Alex Ankowitsch konnte ich Rennen leider nicht halten. Er hat sich im Rennen unglaublich gesteigert und fuhr schon eine 2:12.439. Beim letzten Rennen am Pannoniaring hab ich ihn noch mit einer 2:18 geschnupft. Enttäuschen musste ich jedoch den Tiroler Hannes Schweigreiter. Er hat sich fest vorgenommen mich zu schlagen, lag am Ende aber hinter mir. Mein Lieblingsgegner Wolfgang Mocker blieb beim Rennen lieber im Lehnstuhl sitzen. Zuerst hielt ich ihn ja für einen faulen Drückeberger, wurde aber von einer Nachricht aus dem LKH Tulln eines besseren belehrt. Schlüsselbeinbruch für Wolfi Mocker. Es kümmert sich nun eine 130kg Schwester rührend um Mr. Remus. Alles Gute! Ich hoffe auf ein baldiges Comeback.

So wie mir ging es fast allen Piloten im Kawasaki Cup. Man sucht sich seine Lieblingsgegner aus und kämpft mit Ihnen um Platz 5, 10, 20 oder 30. So steigern sich die Piloten gemeinsam von Rennen zu Rennen. Nirgendwo anders kann man sich besser weiter entwickeln als in einem gut besetzten Markencup wie dem Kawa Cup.

   

Franz Stadlwieser hätte mich gerne geschnupft...

....Alex Ankowitsch war mir zu schnell. Revanche in Most!
   

Ein hartes Wochenende hat Phillip Kregl hinter sich. Beim Zeittraining wollte er versuchen, ob man auch in voller Schräglage am Kurvenscheitel das Gas voll aufreißen kann. Es geht!  Aber nur mit 25 PS Geräten. So ging er nach einem Highsider böse ab und musste am Samstag nicht nur sich selbst, sondern auch noch sein Mopperl wieder gradebiegen. Am Samstag Abend dann noch der Stress bei der Frauensuche und am Sonntag dann die Schmerzen am Tag danach. Doch beim Rennen lief alles wieder besser. Trotz Schmerzen fuhr der Oberösterreicher sofort in der Spitzengruppe mit und durfte von seinen Kollegen keine Gnade erwarten. Peter Lietz, Heli Liendl und Emilio Zapata kämpften mit ihm um jeden Platz. Am Ende stand er auf Platz 3 am Podest.

Den besten Start ins Rennen erwischte jedoch Peter Lietz. Er kam als erster aus Runde 1 zurück. Doch Teamkollege Mario Klepatsch überholte ihn trotz Gewichtshandicap auf der Start-Ziel und fuhr einen ungefährdeten Sieg nein.


Philipp Kregl nach einem harten Wochenende
   

Richi Holzer hat diesmal seinen miesen Start im Rennen wieder gut gemacht. Er fuhr mit 2:02er Zeiten auf Rang 2. Mario Klepatsch war zwar in Sichtweite, an einen Angriff war aber leider nicht zu denken. Richi Holzer war mit dem hart verdienten 2. Rang aber super happy. Er hat bei der Aufholjagd besonders schnelle Kawa-Cup Haudegen überholt und hat viele Punkte für die BikeCity geholt.

 

Beim Kawasaki Cup werden auch die Neueinsteiger besonders geehrt. Die 3 schnellsten Rookies waren diesmal Heli Liendl vom Team Lietz auf Platz 5, Heinz Diener vom Team Fischer auf Platz 7 und der Aufsteiger des Rennens Thomas Riepl vom Team Freakymoto auf Platz 8.


Die schnellsten "Rookies" im Kawa Cup. Die coolen Sonnenbrillen waren übrigens ein exklusives Geschenk von Dunlop an alle 44 Cup Piloten. Hochwertige Uvex-Sonnenbrillen in Dunlop Motorsport Design. Vielen Dank!

Ergebnis Kawasaki ZX-6 Castrol Cup. Lauf 2 Pannoniaring

Pos. Kawa Cup Hero Beste Zeit Team
1 Mario Klepatsch 2:01.780 Lietz
2 Richard Holzer 2:02.709 BikeCity
3 Philipp Kregl 2:03.671 Lietz
4 Peter Lietz 2:04.113 Lietz
5 Helmut Liendl 2:05.309 Lietz
6 Rainer Jost 2:06.269 MexMotos
7 Heinz Diener 2:05.468 Zweirad Fischer
8 Thomas Riepl 2:05.896 FreakyMoto
9 Andreas Geirhofer 2:06.803 Lietz
10 Günter Knafl 2:06.381 FreakyMoto
11 Christian Schmall 2:07.396 MPU
12 Harry Deutschmann 2:07.042 FreakyMoto
13 Bernhard Koch 2:07.111 Lietz
14 Gernot Böberl 2:07.428 Lietz
15 Manfred Hierandtner 2:08.453 Ginzinger Weng
16 Reinhard Höll 2:07.271 Lietz
17 Romeo Schwarz 2:08.798 MexMotos
18 Ewald Kovacs 2:07.925 MexMotos
19 Thomas Mondl 2:09.102 Lietz
20 Thomas Sailer 2:09.906 ZZZams
21 Richard Finazzer 2:10.313 ZZZams
22 Georg Kollenprath 2:11.771 MPU
23 Martin Hafner 2:09.726 MexMotos
24 Michael Ranak 2:10.929 BikeCity
25 Michael Plöderl 2:11.450 Lietz
26 Andreas Fischer 2:10.969 Zweirad Fischer
27 Thomas Schnekker 2:11.642 MexMotos
28 Alexander Ankowitsch 2:12.439 MPU-ACC Racing
29 Werner Feichtinger 2:14.197 k.A.
30 Nils Müller 2:15.219 Lietz
31 Johannes Schweigreiter 2:14.264 BikeCity
32 Franz Stadlwieser 2:18.134 ZZZams
33 Michael Wurm 2:19.714 Zweiradcenter Steyr
34 Stefan Moschen 2:26.386 ZZZams
DNF Emilio Zapata 2:03.296 Fuhl
DNF Christoph Mazakarini 2:12.501 BikeCity
DNF Alexander Mehser 2:10.033 BikeCity
DNF Günther Tollinger 2:08.299 ZZZams
DNF Thomas Baumgartner e.R.a.d.G Zweirad Schuller
DNF Hannes Hofer e.R.a.d.G MexMotos
DNF Manuel Dattinger e.R.a.d.G Lietz

Legende:
  • DNF: Did not Finish = Kiesbett Expedition oder nicht genug Saft in den Ärmeln
  • k.A.: keine Ahnung
  • e.R.a.d.G.: erste Runde auf der Goschn

Die gesamte Kawa Crew hat beim Festival wieder einen tollen Job gemacht. Nicht zuletzt aufgrund des großen Einsatzes der Händler und der grünen Euphorie beim Importeur haben wir ein gewaltiges Starterfeld beim Kawasaki Cup. Für den nächsten Lauf in Most sind übrigens aufgrund von Ausfällen wieder Startplätze frei geworden. Wer zu Beginn der Saison keinen Platz mehr fand, kann nun mit einer Wild Card einsteigen.

Am Photo links grinsen Moto-Kawasaki Import Boss Peter Huber und Vertriebsleiter Dejan Vlajic noch nett in die Kamera. Doch schon ein paar Sekunden später mussten sie das zügellose Sektgespritze der Cuppiloten ertragen.

 


Die 3 schnellsten beim 2. Lauf des Kawasaki ZX-6 Castrol Cups. Mario Klepatsch in der Mitte auf Platz 1. Richi Holzer auf Platz 2 und Philipp Kregl auf Platz 3.

Nächster Kawa Cup: 10.-12. Juni beim RTS-Weekend in Most. Die Rennstrecke in Most wurde etwas umgebaut und ist die lange Anreise auf alle Fälle wert. Ich freu mich schon auf ein feines Rennen.

NastyNils, 22. Mai 2005

 

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Bericht vom 23.05.2005 | 13.429 Aufrufe

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