Mit der Fähre zum Motorradparadies Sardinien

Wie der Fährenübergang mit dem Motorrad sorglos funktioniert

Viele Traumdestinationen zum Motorradfahren sind mit dem eigenen Eisen nur über Fährverbindungen erreichbar. Wie funktioniert eine Überfahrt und welche Dinge können die Reise vereinfachen? Wir geben euch die wichtigsten Tipps!

Als emsiger Weltenbummler ist man sich eines bewusst: Die schönsten Motorrad Destinationen haben meist die mühsamste Anfahrt. So ist es ebenfalls bei der Destination Sardinien. Jedoch lohnt sich eine Reise zur zweitgrößten Insel im Mittelmeer allemal.

Für Motorradfahrer bietet Sardinien eine atemberaubende Kulisse und eine abwechslungsreiche Landschaft, die das Fahrerlebnis zu einem unvergesslichen Abenteuer macht. Im Nordosten locken die kurvenreichen Küstenstraßen der Costa Smeralda mit spektakulären Ausblicken auf das blau schimmernde Mittelmeer. Die Bergstraßen in der Region Barbagia im Zentrum Sardiniens bieten anspruchsvolle Strecken durch malerische Dörfer und unberührte Natur.

Die südlichen Regionen Sulcis und Iglesiente beeindrucken mit Serpentinenstraßen durch alte Bergbaulandschaften und eine Küstenlinie, die zwischen Felsen und Buchten verläuft. Abseits der Straßen laden abenteuerliche Offroad-Pfade in entlegenen Gebieten dazu ein, die raue und unberührte Natur der Insel zu erkunden.

Die historische Hauptstadt Cagliari im Süden bietet nicht nur kulturelle Sehenswürdigkeiten, sondern auch charmante Straßen, die sich perfekt für entspannte Stadtexkursionen auf dem Motorrad eignen. Insgesamt ermöglicht die Vielfalt der sardischen Landschaften den Motorradfahrern ein faszinierendes Spiel zwischen Küstenstraßen, Bergpässen und historischen Orten ein wahres Paradies für all diejenigen, die das Motorradfahren mit unvergesslichen Entdeckungen verbinden möchten.

Buchung der Fähre für Motorräder über Cruise & Ferry
Buchung der Fähre für Motorräder über Cruise & Ferry

Die Reiseplanung: Alptraum oder Kinderspiel

Die Organisation von Motorradreisen übersee wird oft durch die Herausforderungen bei der Buchung der Fähre erschwert. Die Suche nach passenden Überfahrten, das Verständnis der Buchungsoptionen und die Berücksichtigung der Transportbedürfnisse für das Motorrad erfordern eine gründliche Vorbereitung. Zusätzlich dazu stossen Reisende oft auf Schwierigkeiten bei der Nutzung der Online-Buchungstools von Fährgesellschaften, die in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit oft zu wünschen übrig lassen. Welche Reederei bietet überhaupt die gewünschte Route an? Falls es mehrere gibt, welche ist günstiger? Erschwerend kommt hinzu, dass einige Fährgesellschaften ihre Dienstleistungen nur in ihrer Landessprache oder in mangelhaft übersetztem Englisch anbieten.

In dieser Situation bietet das Cruise & Ferry Center wertvolle Unterstützung. Als schweizer Online-Buchungsplattform gestaltet sich der Buchungsprozess hier unkompliziert und intuitiv.

Die Funktionsweise der Buchungsplattform resultiert aus jahrelanger Expertise der Firma im Bereich Fährreisen. Gegründet wurde die Firma damals auch aus genau diesem Grund. Eine vereinheitlichte Plattform mit allen Angeboten und Informationen gepoolt um die Hürde für Übersee-Reisen zu vereinfachen.

Dank der Zusammenarbeit mit 30 Reedereien können Fährüberfahrten in über 30 Länder problemlos gebucht werden. Man muss lediglich die gewünschte Verbindung anklicken, und schon erhält man alle wichtigen Infos, welche für die Buchung notwendig sind.

Die Nutzung von Cruise & Ferry als lokaler Dienstleistungsvermittler gewährt zudem Zugang zu professionellem, deutschsprachigen Support bei Anliegen oder Problemen, was besonders bei kostspieligen Fährbuchungen beruhigend wirkt.

Nach erfolgreicher Buchung der Fähre werden alle benötigten Dokumente bequem per E-Mail zugestellt, und die Reise kann entspannt beginnen.

Tipps und Tricks bei der Fährüberfahrt

Die Fährfahrt beansprucht in der Regel mehr Zeit als nur die eigentliche Fahrzeit. Etwa 2-3 Stunden vor Abfahrt ist der physische Check-in bei der Reederei erforderlich, gefolgt von der Grenzkontrolle und einer längeren Wartezeit, bis das Einladen beginnt. Es ist entscheidend, ausreichend Zeit einzuplanen, besonders an südlichen Grenzübergängen, wo es oft hektisch zugeht. Aufgrund der Sommerhitze ist es zudem wichtig, ausreichend Wasser griffbereit zu haben.

Das Essen an Bord der Fähre kann vergleichsweise teuer sein, weshalb sich ein kurzer Supermarktbesuch vor der Abfahrt lohnt.

Die Motorräder werden üblicherweise vorne oder hinten im Schiff mit Spanngurten sicher befestigt. Der Zugang zum Fahrzeugdeck ist während der Fahrt nicht gestattet. Daher empfiehlt es sich, das Motorradgepäck bereits am Festland so zu organisieren, dass die benötigten Dinge für eine Nacht auf der Fähre ohne großen Aufwand griffbereit sind, bevor es an Deck geht.

Die zusätzliche Buchung einer Kabine ist besonders bei Nachtüberfahrten zu empfehlen. Dies aus zwei Gründen: Zum einen kann der Lärmpegel in den öffentlichen Bereichen je nach Fähre extrem sein, und eine eigene Kabine ermöglicht eine komfortable Nachtruhe. Zum anderen neigen die Sanitäreinrichtungen in den öffentlichen Bereichen dazu, schnell unangenehm zu werden. Mit einer eigenen Kabine hat man Zugang zu einem privaten Bad mit Dusche und Toilette.

Wo geht Deine nächste Motorradreise hin? Hier kannst Du Dir ganz einfach den Überblick verschaffen und die nächste Fähre buchen: https://www.ferrycenter.ch/de/motorradreisen-mit-der-faehre/?ref=1000ps&utmsource=1000PS&utmmedium=cooperation&utmcampaign=1000PSstart2024

Autor
FunkyFrankee

FUNKYFRANKEE

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Bericht vom 16.02.2024 | 13.786 Aufrufe

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