Yamaha WR450F 2005 vs. KTM 625 SMC 2006
Bewertung
Yamaha WR450F 2005 vs. KTM 625 SMC 2006 - Vergleich im Überblick
Der Yamaha WR450F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 449 Kubik steht die KTM 625 SMC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 625 Kubik gegenüber.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.
Der Radstand der Yamaha WR450F misst 1.490 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 990 Millimeter. Die KTM 625 SMC ist von Radachse zu Radachse 1.510 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 146 kg ist die KTM massiv schwerer als die Yamaha mit 112 kg.
In den Tank der WR450F passen 8 Liter Sprit. Bei der 625 SMC sind es 9,2 Liter Tankvolumen.
Von der Yamaha WR450F gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 625 SMC sind derzeit 1 Modelle verfügbar.
Technische Daten im Vergleich
Yamaha WR450F 2005 |
KTM 625 SMC 2006 |
|
|
|
|
| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 449 ccm | 625 ccm |
| Leistung | 49 PS | 31 PS |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1490 mm | 1510 mm |
| Sitzhöhe von | 990 mm | 910 mm |
| Gewicht trocken | 112 kg | 146 kg |
| Tankinhalt | 8 l | 9,2 l |
| Führerscheinklassen | A | A2 |
| Höchstgeschwindigkeit | 145 km/h | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Yamaha WR 450 F begeistert als tolles All-in-one Paket. Ihr Einzylinder sorgt für mächtigen Vortrieb und bleibt dabei schön dosierbar. Dank dem hohen Drehmoment zieht das Aggregat den Fahrer selbst den steilsten Berg hinauf. In Punkto Fahrwerk konnten unsere Tester nur vom tollen Ansprechverhalten und dem einfachen Handling schwärmen. Einzig die Bremsen der Yamaha WR 450 F könnte für einen unserer Tester etwas schärfer sein. Ein toller Allrounder für ambitionierte Enduro-Fahrer.
Für Power-Freaks stellt die KTM 625SMC im Strasseneinsatz einen hervorragenden Kompromiss dar. Das Eisen marschiert prächtig, hat einen E-Start, vernünftige Serviceintervalle und bietet auch noch etwas Komfort. In Sachen Handling und Agilität kann sie nicht ganz mit den beiden Leichtgewichten 450er Husky und 650er Berg mithalten.
- kräftiger und gut dosierbarer Motor
- einfaches Handling
- hochwertige Fahrwerkskomponenten
- Nissin Bremse
- nix
- Stahlheck
- für 2 Personen zugelassen
- Alltagstauglichkeit
- E-Starter
- hochwertige Details
- Komfort.
- Die bereits alte Scheinwerfer-Maske langweilt ein wenig
- nichts für Anfänger
- Etwas schwerer als Rennsupermotos