Yamaha R7 2023 vs. KTM 690 Duke R 2013

KTM 690 Duke R 2013

Bewertung

Yamaha R7 2023
VS.
KTM 690 Duke R 2013
 

Yamaha R7 2023 vs. KTM 690 Duke R 2013 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha R7 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 689 Kubik steht die KTM 690 Duke R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 690 Kubik gegenüber. Die Yamaha bietet mit 73 PS bei 8.750 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur KTM mit 70 PS bei 7.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der 690 Duke R von 70 Newtonmeter bei 5.500 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 67 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen bei der R7.

Bei der R7 federt vorne eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein. Die 690 Duke R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 245 Millimeter Durchmesser und. Die KTM vertraut vorne auf eine Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt R7 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 690 Duke R Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha R7 misst 1.395 Millimeter. Die KTM 690 Duke R ist von Radachse zu Radachse 1.466 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 865 Millimeter.

In den Tank der R7 passen 13 Liter Sprit. Bei der 690 Duke R sind es 14 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha R7 gibt es aktuell 12 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 690 Duke R sind derzeit 12 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Yamaha gibt es aktuell 108 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 163 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha R7 2023

KTM 690 Duke R 2013

Yamaha R7 2023 KTM 690 Duke R 2013
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC Kipphebel, OHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 689 ccm 690 ccm
Bohrung 80 mm 102 mm
Hub 68,6 mm 84,5 mm
Leistung 73,4 PS 70 PS
U/min bei Leistung 8750 U/min 7500 U/min
Drehmoment 67 Nm 70 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min 5500 U/min
Verdichtung 11,5 12,6
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping Antihopping
Zündung Transistor
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Lenkkopfwinkel 66,3 Grad
Rahmenbauart Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Durchmesser 41 mm
Federweg 130 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Marke WP
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Federweg 130 mm
Marke WP
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 298 mm
Kolben Vierkolben Vierkolben
Technologie radial radial
Aufnahme Festsattel
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 245 mm
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS Ride by Wire
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Radstand 1395 mm 1466 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 188 kg
Tankinhalt 13 l 14 l
Führerscheinklassen A A
Sitzhöhe von 865 mm
Gewicht fahrbereit 149,5 kg
Ausstattung
Ausstattung LED-Scheinwerfer

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha R7

Yamaha R7 2026 im Test: Mittelklasse mit Superbike-DNA

Fazit von Martin_Bauer vom 17.04.2026:

KTM 690 Duke R 2013

KTM 690 Duke R EJC

Fazit von kot vom 11.09.2013:

Wer also kein PS-Monster haben möchte und dafür aber auf leichte Handhabung und gute Rückmeldung steht, wird wohl mit der neuen R7 viel Freude haben. Sehr solide gebaut mit schönen Farbvariationen versehen, einen weich laufenden Motor und weitreichender Elektronik, wird die kleine Supersportlerin sicher viele Anhänger finden. Und der sehr moderate Einstiegspreis von € 11.499,- wir noch einiges dazu beitragen.

Dass die KTM 690 Duke R das bessere Motorrad ist, steht schon alleine bei der äußeren Betrachtung der beiden Maschinen fest. Der Akrapovic-Auspuff und die WP-Federelemente funktionieren und klingen einfach besser.

  • Leichtes Handling
  • Gute Elektronik
  • Gute Bremse
  • Preis
  • Sitzposition für größere Fahrer
  • Schaltautomat im Teillastbereich zickig
  • Wenig Leistung
  • Monobloc-Bremsen
  • Akrapovic-Auspuff
  • WP-Federelemente
  • höhere Schräglagenfreiheit
  • fehlender Komfort
  • kein Wetterschutz

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