Triumph America 2008 vs. Triumph Bonneville Speedmaster 2019

Triumph America 2008

Bewertung

Triumph America 2008
VS.
Triumph Bonneville Speedmaster 2019
 

Triumph America 2008 vs. Triumph Bonneville Speedmaster 2019 - Vergleich im Überblick

Der Triumph America mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 865 Kubik steht die Triumph Bonneville Speedmaster mit ihrem 4-Takt Reihe mit Hubzapfenversatz 2-Zylinder-Motor mit 1.200 Kubik gegenüber.

Die Bonneville Speedmaster setzt vorne auf eine Telegabel konventionell von Kayaba mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Stereo-Federbeine von Kayaba.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der America vorne eine und hinten eine. Die Bonneville Speedmaster vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Nissin. Hinten ist eine Scheibe mit 255 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange von Nissin verbaut.

Der Radstand der Triumph America misst 1.655 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 720 Millimeter. Die Triumph Bonneville Speedmaster ist von Radachse zu Radachse 1.450 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der America passen 16,6 Liter Sprit. Bei der Bonneville Speedmaster sind es 15 Liter Tankvolumen.

Von der Triumph America gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Bonneville Speedmaster sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die America gibt es aktuell 4 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Bonneville Speedmaster wurde derzeit 17 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Triumph America 2008

Triumph Bonneville Speedmaster 2019

Triumph America 2008 Triumph Bonneville Speedmaster 2019
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung Luft flüssig
Hubraum 865 ccm 1200 ccm
Leistung 56 PS 77 PS
Antrieb Kette Kette
Motorbauart Reihe mit Hubzapfenversatz
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung OHC
Hub 80 mm
U/min bei Leistung 6100 U/min
Drehmoment 106 Nm
U/min bei Drehmoment 4000 U/min
Verdichtung 10
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1655 mm 1450 mm
Sitzhöhe von 720 mm 785 mm
Gewicht trocken 226 kg
Tankinhalt 16,6 l 15 l
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h
Führerscheinklassen A A
Reifendurchmesser vorne 16 Zoll
Reifendurchmesser hinten 16 Zoll
Länge 2170 mm
Breite 785 mm
Höhe 1125 mm

Stärken und Schwächen im Vergleich

Triumph America 2011

Triumph America

Fazit von nastynils vom 10.06.2011:

Triumph Bonneville Speedmaster 2026

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Fazit von CarlosDominguez vom 22.01.2026:

Insgesamt ist die America ein Motorrad welches für überschaubares Geld ins Herz fährt und nicht nur hübsche Optik bietet. Für ein Motorrad dieser Klasse etwas unüblich bremst und liegt es recht gut nur bei der Schräglagenfreiheit sieht es ganz klassenüblich eher traurig aus.

Die Speedmaster setzt auf Ruhe mit Charakter: Sie schiebt aus niedrigen Drehzahlen kraftvoll an, bleibt makellos stabil und verwandelt Kilometer in eine Übung der Gelassenheit. Die Ergonomie entspannt Schultern und Rücken, der Sitz stützt ohne zu ermüden, und die Gasannahme ist linear, präzise, niemals nervös. Auf der Autobahn wirkt sie sicher und leise; auf offenen Landstraßen lädt sie dazu ein, mit sauberen Linien zu fließen statt den Rhythmus zu erzwingen. Die Elektronik greift dezent ein, und der Tempomat liefert jenes Plus an Komfort, das an langen Tagen den Unterschied macht. Keine heroischen Gesten – vielmehr der dauerhafte Genuss, mit ruhigem Puls und mechanischer Autorität zu reisen.

  • Blubbernder Sound
  • einfaches, durchschaubares Handling
  • angenehmer Motor.
  • Schräglagefreiheit eingeschränkt.
  • hoher Langstreckenkomfort mit stützender Ergonomie
  • sehr stabile Geradeauslauf- und Linienführung
  • leichtes, berechenbares Einlenken
  • kraftvoller Durchzug aus dem Keller
  • unaufdringliche, wirksame Elektronik inkl. schräglagenabhängiger Traktionskontrolle und Tempomat
  • niedrige Sitzhöhe mit sicherem Stand
  • sehr niedrige Fußrasten, frühes Aufsetzen in Kurven
  • weniger charismatischer Sound als bei der Bobber
  • spürbares Gewicht beim Rangieren
  • begrenzte Dynamikreserven bei flottem Landstraßentempo

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