Suzuki SFV 650 Gladius 2014 vs. Kawasaki ER-6f 2013

Suzuki SFV 650 Gladius 2014

Kawasaki ER-6f 2013

Bewertung

Suzuki SFV 650 Gladius 2014
VS.
Kawasaki ER-6f 2013
 

Suzuki SFV 650 Gladius 2014 vs. Kawasaki ER-6f 2013 - Vergleich im Überblick

Der Suzuki SFV 650 Gladius mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 645 Kubik steht die Kawasaki ER-6f mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 649 Kubik gegenüber.

und hinten ein Monofederbein. und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt SFV 650 Gladius auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der ER-6f Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Suzuki SFV 650 Gladius misst 1.445 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Kawasaki ER-6f ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 209 kg ist die Kawasaki etwas schwerer als die Suzuki mit 202 kg.

In den Tank der SFV 650 Gladius passen 14,5 Liter Sprit. Bei der ER-6f sind es 16 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Suzuki SFV 650 Gladius beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.996 Euro und ist damit preislich ähnlich wie der Preis der Kawasaki ER-6f mit 4.098 Euro im Durchschnitt.

Von der Suzuki SFV 650 Gladius gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki ER-6f sind derzeit 5 Modelle verfügbar. Für die Suzuki gibt es aktuell 25 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 22 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Suzuki SFV 650 Gladius 2014

Kawasaki ER-6f 2013

Suzuki SFV 650 Gladius 2014 Kawasaki ER-6f 2013
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Hubraum 645 ccm 649 ccm
Bohrung 81 mm 83 mm
Hub 62,6 mm 60 mm
Leistung 72 PS 72 PS
U/min bei Leistung 8400 U/min 8500 U/min
Drehmoment 64 Nm 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6400 U/min 7000 U/min
Verdichtung 11,5 10,8
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
A2-Drosselung möglich ja
Motorbauart Reihe
Ventile pro Zylinder 4
Kühlung flüssig
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr Perimeter
Fahrwerk hinten
Federbein Monofederbein Monofederbein
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Aufnahme Semi-Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2130 mm 2110 mm
Breite 760 mm 770 mm
Höhe 1080 mm 1180 mm
Radstand 1445 mm 1410 mm
Sitzhöhe von 785 mm 805 mm
Gewicht fahrbereit 202 kg 209 kg
Tankinhalt 14,5 l 16 l
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Führerscheinklassen A A
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 211 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Suzuki SFV 650 Gladius

Suzuki Gladius 650 im Retrotest aus heutiger Sicht

Fazit von Der Horvath vom 19.03.2026:

Kawasaki ER-6f 2009

Kawasaki ER-6f

Fazit von Arlo vom 02.06.2009:

Die Suzuki Gladius SFV 650 überzeugt als ehrliches, leicht verständliches Motorrad mit starkem Vertrauensfaktor. Sie begeistert nicht durch Extreme, sondern durch Ausgewogenheit, Alltagstauglichkeit und einen Motor, der auch nach Jahren nichts von seinem Charme verliert. Ein Motorrad, das lange Freude macht, ohne seinen Fahrer zu fordern oder zu langweilen.

Ganz egal ob man mit ihr den öden Weg zur Arbeit bestreitet, oder ausgedehnte Touren antritt, die angenehme Sitzposition, der ruhige vibrationsarme Reihenzweizylinder sowie die Agilität im Winkelwerk bringen in jeder Situation Freude am Fahren.

  • gutmütiger und berechenbarer Motorcharakter
  • sehr einfache und intuitive Fahrbarkeit
  • stabiles und neutrales Fahrwerk im Alltags- und Landstraßenbetrieb
  • niedrige Sitzhöhe und ausgewogene Ergonomie
  • zuverlässige und gut dosierbare Bremsen
  • hoher Vertrauensaufbau für Ein- und Wiedereinsteiger
  • langlebiger Antrieb mit robuster Basis
  • straff gepolsterte Sitzbank auf längeren Strecken
  • Federbein bei schlechten Straßen und sportlicher Gangart limitiert
  • Rückmeldung auf groben Unebenheiten teils direkt an den Fahrer
  • serienmäßiges Fahrwerk mit begrenzten Einstellmöglichkeiten
  • Kerniger Sound
  • Mobilität
  • günstiger Preis
  • optisch anspruchsvoll
  • sicheres Fahrgefühl
  • (wieder-)einsteigerfreundlich.
  • 72 PS reißen keine Beine aus