KTM 690 SMC 2009 vs. Husqvarna 701 Enduro 2019

KTM 690 SMC 2009

Husqvarna 701 Enduro 2019

Bewertung

KTM 690 SMC 2009
VS.
Husqvarna 701 Enduro 2019
 

KTM 690 SMC 2009 vs. Husqvarna 701 Enduro 2019 - Vergleich im Überblick

Der KTM 690 SMC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 654 Kubik steht die Husqvarna 701 Enduro mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 690 Kubik gegenüber.

Bei der 690 SMC federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 701 Enduro setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Der Radstand der KTM 690 SMC misst 1.480 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 900 Millimeter. Die Husqvarna 701 Enduro ist von Radachse zu Radachse 1.504 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter.

In den Tank der 690 SMC passen 12 Liter Sprit. Bei der 701 Enduro sind es 13 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 690 SMC beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.998 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Husqvarna 701 Enduro mit 10.378 Euro im Durchschnitt.

Von der KTM 690 SMC gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna 701 Enduro sind derzeit 12 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 311 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 64 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 690 SMC 2009

Husqvarna 701 Enduro 2019

KTM 690 SMC 2009 Husqvarna 701 Enduro 2019
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 654 ccm 690 ccm
Bohrung 102 mm 102 mm
Leistung 63 PS 74 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 11,8 12,6
Starter Elektro Elektro
Ventilsteuerung Kipphebel, OHC
Kühlung flüssig
Hub 84,5 mm
Kupplung Antihopping
Antrieb Kette
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Gitterrohr Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Federweg 275 mm
Fahrwerk hinten
Aufnahme Umlenkung Umlenkung
Marke WP WP
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federweg 275 mm
Bremsen vorne
Kolben Einkolben Vierkolben
Aufnahme Schwimmsattel Festsattel
Marke Brembo Brembo
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 300 mm
Technologie radial
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel Schwimmsattel
Marke Brembo Brembo
Durchmesser 240 mm
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 21 Zoll
Radstand 1480 mm 1504 mm
Sitzhöhe von 900 mm 910 mm
Tankinhalt 12 l 13 l
Führerscheinklassen A A
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 145 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 690 SMC 2008

KTM 690 SMC

Fazit von nastynils vom 10.02.2008:

Husqvarna 701 Enduro 2026

Erster Test der Husqvarna 701 Enduro 2026

Fazit von wolf vom 01.11.2025:

Eigentlich passt alles bis auf die Optik. Hier setzt KTM nun den Hebel an und liefert ein tadelloses Gesamtkonzept ab – zusätzlich gibt es natürlich auch noch bessere Fahrleistungen.

Die umfangreiche Modellpflege, speziell was die Elektronik betrifft, macht die Husqvarna 701 Enduro zu einem noch besseren Motorrad, ohne dass es seine Gene verraten würde. Denn auch mit all den Fahrhilfen, bleibt sie ein Dualsportbike bzw. eine bärenstarke Alltagsenduro mit einem fast konkurrenzlosen Leistungsgewicht, das sowohl auf der Straße, als auch auf unbefestigten Wegen und im harten Gelände Spaß macht. Ob im Großstadtdschungel, bei der Pässehatz oder auf anspruchsvollen TET-Passagen – ihre Agilität überzeugt da wie dort und der auf 15.000 Kilometer erhöhte Service-Intervall macht die Husky auch für Reisende, die ein leichtes Motorrad für schwere Offroadabenteuer suchen, immer interessanter.

  • Vollwertige Supermoto
  • relativ geringes Gewicht
  • sehr offroadtauglich
  • sportliche Optik
  • gutes Handling.
  • Suboptimaler Windschutz
  • Komfort etwas gering
  • laute Geräuschekulisse von Airbox.
  • bärenstarker Einzylinder-Motor, 15.000 Kilometer Service-Intervall
  • ausgereifte Ergonomie
  • agiles Handling
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • verbesserte Elektronik
  • optionales Rally-Pack mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Dynamic Slip Adjuster
  • geile Wheeliemaschine
  • LED-Scheinwerfer mit guter Nachtsicht
  • hohe Sitzhöhe, lange übersetzter erster Gang, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • gegenüber Vorgänger etwas erhöhtes Gewicht
  • Aufpreis für Rallypack bzw. Quickshifter


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