KTM 450 SMR 2013 vs. Kawasaki KX450F 2016

Bewertung

KTM 450 SMR 2013
VS.
Kawasaki KX450F 2016
 

KTM 450 SMR 2013 vs. Kawasaki KX450F 2016 - Vergleich im Überblick

Der KTM 450 SMR mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 449 Kubik steht die Kawasaki KX450F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 449 Kubik gegenüber.

Bei der 450 SMR federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die KX450F setzt vorne auf eine in Druckstufe, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down mit 49 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einzelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 270 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der KX450F Reifen in den Größen 80/100-21 vorne und 120/80-19 hinten.

Der Radstand der KTM 450 SMR misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 927 Millimeter. Die Kawasaki KX450F ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 110,5 kg ist die KTM ähnlich schwer wie die Kawasaki mit 108,7 kg.

In den Tank der 450 SMR passen 7,5 Liter Sprit. Bei der KX450F sind es 6,3 Liter Tankvolumen.

Von der KTM 450 SMR gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki KX450F sind derzeit 5 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 14 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 1 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 450 SMR 2013

Kawasaki KX450F 2016

KTM 450 SMR 2013 Kawasaki KX450F 2016
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 449,3 ccm 449 ccm
Bohrung 95 mm 96 mm
Hub 63,4 mm 62,1 mm
Verdichtung 12,6 12,8
Starter Elektro Kick
Kupplung Antihopping Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Schmierung Druckumlauf
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 43 mm
Zündung CDI, Digital
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 5
Chassis
Rahmen Stahl Aluminium
Rahmenbauart Zentralrohr Perimeter
Lenkkopfwinkel 62 Grad
Nachlauf 125 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Technologie Closed Cartridge Luftgabel
Marke WP
Durchmesser 49 mm
Federweg 310 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Marke WP
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Aufnahme Umlenkung
Federweg 315 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Kolben Vierkolben Zweikolben
Aufnahme Festsattel Schwimmsattel
Technologie radial Petal
Durchmesser 270 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Durchmesser 240 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 125 mm 80 mm
Reifenhöhe vorne 80 % 100 %
Reifenbreite hinten 165 mm 120 mm
Reifenhöhe hinten 65 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 19 Zoll
Radstand 1495 mm 1495 mm
Sitzhöhe von 927 mm 960 mm
Gewicht fahrbereit 110,5 kg 108,7 kg
Tankinhalt 7,5 l 6,3 l
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Länge 2195 mm
Breite 820 mm
Höhe 1290 mm

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 450 SMR 2010

KTM SMR 450

Fazit von Arlo vom 09.08.2010:

Kawasaki KX450F 2011

Kawasaki KX450F 2012

Fazit von nastynils vom 04.07.2011:

KTM und Enduros - das passt einfach. Die von Hannes Maier eingesetzte Rennmaschine übertrifft die Serienversion noch einmal.

Insgesamt ist die KX 450 F von Kawasaki ein richtig gutes Motocross Motorrad geworden. Einerseits glänzt sie mit toller Performance für die Ehrgeizler. Andererseits lässt sie aber auch untrainierte Hobbyracer einen richtig schönen Tag erleben. Das Motorrad ist sehr universell und lässt sich auf seine Bedürfnisse einstellen aber auch mit dem eigenen Fahrkönnen weiter entwickeln.

  • Optimales Gewicht
  • starke, effiziente Bremsanlagen
  • viel Leistung
  • niedriger Wartungsaufwand.
  • Racing-Sonderausstattung hat ihren Preis
  • Gutes Gesamtpacket
  • starke Vorderbremse
  • stabil
  • präzises, solides Getriebe
  • Obligatorische Betreuung durch den Fachhändler.

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