KTM 390 Duke 2016 vs. Kawasaki Ninja ZX-10R 2009

Kawasaki Ninja ZX-10R 2009

Bewertung

KTM 390 Duke 2016
VS.
Kawasaki Ninja ZX-10R 2009
 

KTM 390 Duke 2016 vs. Kawasaki Ninja ZX-10R 2009 - Vergleich im Überblick

Der KTM 390 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 373 Kubik steht die Kawasaki Ninja ZX-10R mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 998 Kubik gegenüber. Die Kawasaki hat mit 188 PS bei 12.500 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur KTM mit 44 PS bei 9.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der Ninja ZX-10R von 113 Newtonmeter bei 115 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 35 Nm Drehmoment bei 7.250 Umdrehungen bei der 390 Duke.

Bei der 390 Duke federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einzelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 390 Duke auf Schlappen mit den Maßen 110 / 70 - 17 vorne und 150 / 60 - 17 hinten.

Der Radstand der KTM 390 Duke misst 1.367 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter. Die Kawasaki Ninja ZX-10R ist von Radachse zu Radachse 1.415 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 830 Millimeter.

In den Tank der 390 Duke passen 11 Liter Sprit. Bei der Ninja ZX-10R sind es 17 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 390 Duke beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.459 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Kawasaki Ninja ZX-10R mit 9.009 Euro im Durchschnitt.

Von der KTM 390 Duke gibt es aktuell 56 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki Ninja ZX-10R sind derzeit 9 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 22 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 135 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 390 Duke 2016

Kawasaki Ninja ZX-10R 2009

KTM 390 Duke 2016 Kawasaki Ninja ZX-10R 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 373,2 ccm 998 ccm
Bohrung 89 mm 76 mm
Hub 60 mm 55 mm
Leistung 44 PS 188 PS
U/min bei Leistung 9500 U/min 12500 U/min
Drehmoment 35 Nm 113 Nm
U/min bei Drehmoment 7250 U/min 115 U/min
Verdichtung 12,6 12,9
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette
Motorbauart Reihe
Kühlung flüssig
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Aluminium
Rahmenbauart Gitterrohr Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke WP
Fahrwerk hinten
Aufnahme direkt
Marke WP
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben
Aufnahme Festsattel Semi-Schwimmsattel
Technologie radial Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 150 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Radstand 1367 mm 1415 mm
Sitzhöhe von 800 mm 830 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 139 kg
Tankinhalt 11 l 17 l
Führerscheinklassen A2 A
Breite 710 mm
Höhe 1135 mm
Gewicht fahrbereit 208 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 390 Duke 2016

A2 Naked Bike Vergleich - KTM 390 Duke vs. Kawasaki Z300

Fazit von Michael G. Fox vom 11.07.2016:

Kawasaki Ninja ZX-10R 2010

Kawasaki ZX10R 2011

Fazit von nastynils vom 29.11.2010:

Die KTM 390 Duke ist ein richtig gut gelungener Kompromiss zwischen Sportlichkeit, Vernunft, Fahrkomfort, Spaß und Preis. Das Beste: Es fühlt sich überhaupt nicht nach Kompromiss an, sondern nach Ready to Race.

Ninja Fans haben gar keine andere Wahl als die neue 10er zu kaufen. Sie ist leichter, stärker, handlicher und trotzdem einfacher zu fahren als jede andere ZX-10R bisher. Auch im Vergleich zu den anderen Japanern präsentiert sich die Kawa überlegen. Neben den europäischen Bikes kommen bestimmt auch Emotionen, Vorlieben für gewisse Farben und Formen ins Spiel.

  • geringes Gewicht
  • genügend Leistung
  • hoher Spaßfaktor
  • geringer Verbrauch
  • schwergängige Kupplung
  • kleine Geometrie
  • Extrem exakte Traktionskontrolle
  • effiziente Bremsanlage
  • integrierte Elektronik
  • positives ABS-System
  • hohe Motorleistung.
  • Suboptimales Getriebe - straffe Schaltvorgänge.

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