Kawasaki Vulcan S 2018 vs. Indian Chief Vintage 2011

Kawasaki Vulcan S 2018

Indian Chief Vintage 2011

Bewertung

Kawasaki Vulcan S 2018
VS.
Indian Chief Vintage 2011
 

Kawasaki Vulcan S 2018 vs. Indian Chief Vintage 2011 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Vulcan S mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 649 Kubik steht die Indian Chief Vintage mit ihrem 4-Takt Motor mit 1.721 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Chief Vintage von 136 Newtonmeter bei 3.200 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 63 Nm Drehmoment bei 6.600 Umdrehungen bei der Vulcan S.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Einzelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Indian vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt Vulcan S auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 18 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Chief Vintage Reifen in den Größen 130/90-16 vorne und 150/80-16 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Vulcan S misst 1.575 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 705 Millimeter. Die Indian Chief Vintage ist von Radachse zu Radachse 1.737 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 677 Millimeter.

In den Tank der Vulcan S passen 14 Liter Sprit. Bei der Chief Vintage sind es 20,8 Liter Tankvolumen.

Von der Kawasaki Vulcan S gibt es aktuell 29 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Indian Chief Vintage sind derzeit 6 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 33 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Indian wurde derzeit 3 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Vulcan S 2018

Indian Chief Vintage 2011

Kawasaki Vulcan S 2018 Indian Chief Vintage 2011
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig Luft
Hubraum 649 ccm 1721 ccm
Bohrung 83 mm 101 mm
Hub 60 mm 108 mm
Leistung 61 PS 72 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min 5000 U/min
Drehmoment 63 Nm 136 Nm
U/min bei Drehmoment 6600 U/min 3200 U/min
Verdichtung 10,8 9
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Perimeter
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe
Kolben Zweikolben
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Kolben Einkolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 130 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 18 Zoll 16 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 150 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2310 mm 2553 mm
Breite 880 mm 1029 mm
Höhe 1100 mm 1283 mm
Radstand 1575 mm 1737 mm
Sitzhöhe von 705 mm 677 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 228 kg
Tankinhalt 14 l 20,8 l
Führerscheinklassen A A
Gewicht trocken 338,4 kg
Gewicht fahrbereit 350,6 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Vulcan S 2020

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Fazit von Der Horvath vom 14.07.2020:

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Fazit von FunkyFrankee vom 10.02.2026:

Egal in welche Plattform Kawasaki den 650 Kubik Zweizylinder packt - das Ergebnis ist jedes mal ein leiwandes Motorrad! Auch wenn der Motor für einen Cruiser ungewöhnlich drehfreudig ist, ergibt er gepaart mit der sportlichen Fahrwerksabstimmung einen Cruiser, der sich eigentlich schon als Sport-Cruiser qualifiziert. Gebremst wird man nur durch die begrenzte Schräglagenfreiheit, was Liebhaber einer herzhaften Fußrasten-Schleiferei jedoch nicht abschrecken wird. Bei solch einem gutem Bike hoffen wir, dass Kawasaki mal nachlegt - schließlich begleitet uns die Vulcan S bereits seit 2015 beinahe unverändert.

Die Indian Chief Vintage ist ein Motorrad, das aussieht wie 1946 und fährt wie eine Überraschung. Dank des 150er-Hinterreifens geht sie agiler in Kurven als die Sport Chief - ein Wolf im Schafspelz mit 163 Nm ab 2.900 Touren. Kein Windschild, keine Sitzheizung, dafür Wind im Gesicht und ein Antrieb, der sich anfühlt wie auf Wolken schalten. Ein Cruiser für alle, die wieder spüren wollen, warum sie mit dem Motorradfahren angefangen haben.

  • kraftvoller Motor
  • Fahrwerksabstimmung mit sportlicher Kawasaki-DNA
  • echte Cruiser-Sitzposition
  • gut leserliches Display
  • Potential im Tuning
  • Optik schon etwas in die Jahre gekommen
  • mäßiger Windschutz
  • Überraschend agiles Handling dank 150er Hinterreifen
  • Traumhaftes Zusammenspiel von Kupplung und Getriebe
  • Authentisches Design mit 3D-gescannten Original-Kotflügeln
  • Massives Drehmoment bereits ab niedrigen Drehzahlen
  • Komfortabler Sitz trotz puristischem Look
  • Kein Soziussitz und keine Satteltaschen serienmässig
  • Preis auf Harley-Niveau bei weniger Ausstattung ab Werk
  • Nur eine fixe Sitzposition möglich
  • Langer Weg zum Bremspedal bei aufrechter Sitzposition
  • Trittbretter schleifen bei sportlicher Kurvenfahrt

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