Husqvarna TE 250 2005 vs. Husqvarna TE 310 2009

Husqvarna TE 250 2005

Husqvarna TE 310 2009

Bewertung

Husqvarna TE 250 2005
VS.
Husqvarna TE 310 2009
 

Husqvarna TE 250 2005 vs. Husqvarna TE 310 2009 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 250 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Husqvarna TE 310 mit ihrem Motor mit 297 Kubik gegenüber.

und hinten arbeitet ein Federbein von Sachs.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 250 vorne eine und hinten eine. Die TE 310 vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Der Radstand der Husqvarna TE 250 misst 1.460 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 975 Millimeter. Die Husqvarna TE 310 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 963 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 116 kg ist die TE 250 deutlich schwerer als die TE 310 mit 107 kg.

In den Tank der TE 250 passen 9 Liter Sprit. Bei der TE 310 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 250 2005

Husqvarna TE 310 2009

Husqvarna TE 250 2005 Husqvarna TE 310 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1
Taktung 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249 ccm 297 ccm
Leistung 43 PS
Antrieb Kette
Bohrung 83 mm
Hub 55 mm
Starter Elektro, Kick
Daten und Abmessungen
Radstand 1460 mm 1495 mm
Sitzhöhe von 975 mm 963 mm
Gewicht trocken 116 kg 107 kg
Tankinhalt 9 l 7,2 l
Führerscheinklassen A2
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

Husqvarna TE 310 2008

Enduro Test 2009

Fazit von edi-e vom 19.11.2008:

Sie fährt einfacher als ihr Ruf. Der bärenstarke Motor lässt sich toll dosieren. Anders als bei der 150er drängt Dich die 250er nicht ständig dazu die Drehzahl zu erhöhen. Auf der anderen Seite verliert sie im Vergleich mit der 150er ein wenig vom spielerischen Charakter. Die Maschine ist bei harten Passagen eine goldrichtige Wahl.

Die Italienerin mit neuen Bayrischen Wurzeln ist ganz neu im Geschäft. Das missing-link zwischen der E1 und E2 Klasse. Und das ist genau die Leistung, welche Massen an Hobbyfahrern glücklich machen wird. KTM hat es mit der 400er schon vorgemacht, jetzt ziehen andere nach.

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • leichtfüßiger Gesamteindruck
  • Motor hat bei tiefen Drehzahlen zwar nicht viel Power, läuft aber stabil und berechenbar
  • 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
  • sehr tolle Laufkultur vom Motor
  • Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
  • Optimales Fahrwerk und Wendigkeit
  • viel Motorleistung
  • Garantie.
  • ungeschicktes Zündschloss/Schalter
  • hohes Gewicht
  • Kupplung mit Schwächen