Husqvarna SM 610 2009 vs. KTM 450 EXC 2007

Husqvarna SM 610 2009

KTM 450 EXC 2007

Bewertung

Husqvarna SM 610 2009
VS.
KTM 450 EXC 2007
 

Husqvarna SM 610 2009 vs. KTM 450 EXC 2007 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna SM 610 mit ihrem Motor und einem Hubraum von 576 Kubik steht die KTM 450 EXC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 448 Kubik gegenüber.

und hinten ein Federbein von Sachs.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe von Brembo. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der Husqvarna SM 610 misst 1.485 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter. Die KTM 450 EXC ist von Radachse zu Radachse 1.481 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 925 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 142,5 kg ist die Husqvarna massiv schwerer als die KTM mit 114 kg.

In den Tank der SM 610 passen 12,5 Liter Sprit. Bei der 450 EXC sind es 8 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna SM 610 2009

KTM 450 EXC 2007

Husqvarna SM 610 2009 KTM 450 EXC 2007
Motor und Antrieb
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 576 ccm 448 ccm
Bohrung 98 mm
Hub 76,4 mm
Starter Elektro
Zylinderzahl 1
Taktung 4-Takt
Leistung 55 PS
Antrieb Kette
Fahrwerk vorne
Marke Sachs
Fahrwerk hinten
Marke Sachs
Bremsen vorne
Kolben Vierkolben
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Radstand 1485 mm 1481 mm
Sitzhöhe von 910 mm 925 mm
Gewicht trocken 142,5 kg 114 kg
Tankinhalt 12,5 l 8 l
Führerscheinklassen A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna SM 610 2005

Husqvarna SM 610

Fazit von nastynils vom 22.09.2005:

KTM 450 EXC 2005

Endurovergleich 450

Fazit von meXXLa vom 25.03.2005:

Günstiges Einsteiger Bike ist die Husky auf keinen Fall. Einzylinder Freunde, welche Power, großartiges Fahrwerk und zivile Serviceintervalle suchen, sind bei der Husky jedoch an der richtigen Adresse. Ein gutes Eisen!

Die Leistung der 450er setzt relativ hart ein. Unschlagbar ist das Einlenkverhalten der KTM in den Anlieger oder in die sanfte Kehre. Die wieselflinke Agilität geht auf der anderen Seite aber scheinbar etwas zu Lasten der Stabilität.

  • Optimales Fahrwerk
  • eigenständige Geometrie
  • lineares Einlenkgefühl
  • hochwertige Gabel
  • qualitative Verarbeitung.
  • Hakelige Zündschloss scheint billig überarbeitet worden zu sein
  • hoher Preis
  • nicht langstreckentauglich
  • Ersatzteilversorgung problematisch
  • Perfekte "Ready to race" Linie
  • edler, digitaler Tacho
  • agiles Handling.
  • Relativ nervöses Fahrverhalten für Anfänger.