Husqvarna 701 Enduro 2016 vs. Honda CRF250M 2014

Husqvarna 701 Enduro 2016

Honda CRF250M 2014

Bewertung

Husqvarna 701 Enduro 2016
VS.
Honda CRF250M 2014
 

Husqvarna 701 Enduro 2016 vs. Honda CRF250M 2014 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna 701 Enduro mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 690 Kubik steht die Honda CRF250M mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 249 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der 701 Enduro von 68 Newtonmeter bei 6.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 22 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der CRF250M.

Bei der 701 Enduro federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die CRF250M setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Showa und hinten arbeitet ein Federbein von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo. Die Honda vertraut vorne auf eine Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der CRF250M Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 130/70-17 hinten.

Der Radstand der Husqvarna 701 Enduro misst 1.504 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter. Die Honda CRF250M ist von Radachse zu Radachse 1.446 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 855 Millimeter.

In den Tank der 701 Enduro passen 13 Liter Sprit. Bei der CRF250M sind es 7,7 Liter Tankvolumen.

Für die Husqvarna gibt es aktuell 43 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 4 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna 701 Enduro 2016

Honda CRF250M 2014

Husqvarna 701 Enduro 2016 Honda CRF250M 2014
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung Kipphebel, OHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 690 ccm 249 ccm
Bohrung 102 mm 76 mm
Hub 84,5 mm 55 mm
Leistung 67 PS 23 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min 8500 U/min
Drehmoment 68 Nm 22 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min 7000 U/min
Verdichtung 12,6 10,7
Starter Elektro Elektro
Kupplung Antihopping Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Zündung Digital, Transistor
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP Showa
Federweg 275 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Aufnahme Umlenkung
Marke WP Showa
Federweg 275 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 300 mm
Kolben Vierkolben Zweikolben
Aufnahme Festsattel
Technologie radial
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 240 mm
Kolben Einkolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 17 Zoll
Radstand 1504 mm 1446 mm
Sitzhöhe von 910 mm 855 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 145 kg
Tankinhalt 13 l 7,7 l
Führerscheinklassen A A2
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifenbreite hinten 130 mm
Reifenhöhe hinten 70 %
Länge 2127 mm
Breite 815 mm
Höhe 1147 mm
Gewicht fahrbereit 145 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna 701 Enduro 2026

Erster Test der Husqvarna 701 Enduro 2026

Fazit von wolf vom 01.11.2025:

Honda CRF250M 2013

Honda CRF250M

Fazit von vauli vom 12.06.2013:

Die umfangreiche Modellpflege, speziell was die Elektronik betrifft, macht die Husqvarna 701 Enduro zu einem noch besseren Motorrad, ohne dass es seine Gene verraten würde. Denn auch mit all den Fahrhilfen, bleibt sie ein Dualsportbike bzw. eine bärenstarke Alltagsenduro mit einem fast konkurrenzlosen Leistungsgewicht, das sowohl auf der Straße, als auch auf unbefestigten Wegen und im harten Gelände Spaß macht. Ob im Großstadtdschungel, bei der Pässehatz oder auf anspruchsvollen TET-Passagen – ihre Agilität überzeugt da wie dort und der auf 15.000 Kilometer erhöhte Service-Intervall macht die Husky auch für Reisende, die ein leichtes Motorrad für schwere Offroadabenteuer suchen, immer interessanter.

Laut Honda ist die CRF250M ein leichtes und wendiges Kurzstrecken-Motorrad, das vor allem in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen seinen Zweck erfüllen soll – und schließlich auch tut. Überraschenderweise kann die fesche Supermoto auch auf der Rennstrecke, besser gesagt auf der Kartstrecke überzeugen.

  • bärenstarker Einzylinder-Motor, 15.000 Kilometer Service-Intervall
  • ausgereifte Ergonomie
  • agiles Handling
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • verbesserte Elektronik
  • optionales Rally-Pack mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Dynamic Slip Adjuster
  • geile Wheeliemaschine
  • LED-Scheinwerfer mit guter Nachtsicht
  • hohe Sitzhöhe, lange übersetzter erster Gang, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • gegenüber Vorgänger etwas erhöhtes Gewicht
  • Aufpreis für Rallypack bzw. Quickshifter
  • Positive Geometrie
  • gutes Handling
  • solide Robustheit
  • annehmbare Optik.
  • Relativ viel Gewicht
  • kaum Agilität
  • Bremsanlage schwach.