Ducati Monster 1100 Evo 2013 vs. KTM 990 Super Duke 2006
Bewertung
Ducati Monster 1100 Evo 2013 vs. KTM 990 Super Duke 2006 - Vergleich im Überblick
Der Ducati Monster 1100 Evo mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.078 Kubik steht die KTM 990 Super Duke mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber. Die KTM bietet mit 120 PS bei 9.000 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Ducati mit 100 PS bei 7.500 U / min.
Das maximale Drehmoment der Monster 1100 Evo von 103 Newtonmeter bei 6.000 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 100 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der 990 Super Duke.
und hinten ein Federbein von Sachs. Die 990 Super Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die KTM vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Bei der Bereifung setzt Monster 1100 Evo auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 990 Super Duke Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.
Der Radstand der Ducati Monster 1100 Evo misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 810 Millimeter. Die KTM 990 Super Duke ist von Radachse zu Radachse 1.438 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 855 Millimeter.
In den Tank der Monster 1100 Evo passen 13,5 Liter Sprit. Bei der 990 Super Duke sind es 15 Liter Tankvolumen.
Von der Ducati Monster 1100 Evo gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 990 Super Duke sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 54 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 93 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Ducati Monster 1100 Evo 2013 |
KTM 990 Super Duke 2006 |
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Motor und Antrieb | ||
Zylinderzahl | 2 | 2 |
Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
Kühlung | Luft | flüssig |
Hubraum | 1078 ccm | 999 ccm |
Bohrung | 98 mm | 101 mm |
Hub | 71,5 mm | 62,4 mm |
Leistung | 100 PS | 120 PS |
U/min bei Leistung | 7500 U/min | 9000 U/min |
Drehmoment | 103 Nm | 100 Nm |
U/min bei Drehmoment | 6000 U/min | 7000 U/min |
Verdichtung | 11,3 | 11,5 |
Antrieb | Kette | Kette |
Motorbauart | V | |
Grad | 75 | |
Ventilsteuerung | DOHC | |
Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
Starter | Elektro | |
Getriebe | Gangschaltung | |
Ganganzahl | 6 | |
Chassis | ||
Rahmenbauart | Gitterrohr | Gitterrohr |
Rahmen | Chrom-Molybdän | |
Lenkkopfwinkel | 66,5 Grad | |
Nachlauf | 103 mm | |
Fahrwerk vorne | ||
Marke | Sachs | WP |
Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
Durchmesser | 48 mm | |
Federweg | 135 mm | |
Fahrwerk hinten | ||
Marke | Sachs | WP |
Aufhängung | Zweiarmschwinge | |
Federbein | Monofederbein | |
Federweg | 165 mm | |
Bremsen vorne | ||
Bauart | Doppelscheibe | Doppelscheibe |
Kolben | Vierkolben | |
Technologie | radial | |
Bremsen hinten | ||
Bauart | Scheibe | Scheibe |
Kolben | Zweikolben | |
Aufnahme | Festsattel | |
Daten und Abmessungen | ||
Reifenbreite vorne | 120 mm | 120 mm |
Reifenhöhe vorne | 70 % | 70 % |
Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 17 Zoll |
Reifenbreite hinten | 180 mm | 180 mm |
Reifenhöhe hinten | 55 % | 55 % |
Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
Radstand | 1450 mm | 1438 mm |
Sitzhöhe von | 810 mm | 855 mm |
Gewicht trocken (mit ABS) | 169 kg | |
Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 188 kg | |
Tankinhalt | 13,5 l | 15 l |
Führerscheinklassen | A | A |
Gewicht trocken | 184 kg | |
Höchstgeschwindigkeit | 240 km/h |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Sie ist die moderne Definition klassisch-eleganter Sportlichkeit.
Immer noch kann man präzise in den Kurveneingang stechen oder das Bike anstellen. Immer noch kann man jeden Radius spielend und nach Belieben korrigieren. Immer noch macht die Superduke mehr Spaß als Gaudi in der Lederhose. Und immer noch kann man es mit ihr mit jedem aufnehmen.
- Enormes Drehmoment
- radikal handlich
- spürbare Lastwechsel
- schlecht ablesbare armaturen
- Höchstleistungsgerät
- extremes Potenzial - nicht zur Gänze erreichbar.
- Geometrie
- suboptimaler Fahrkomfort
- Design der Intrumente.