Die besten Roller der Saison 2022 - 1000PS Jahresrückblick

Unsere Commuter-Highlights

Zeit für einen Rückblick auf die letzten Monate! Wir sind zahlreiche Roller Neuheiten gefahren und haben sie auf Herz und Niere getestet. Das sind unsere Highlights!

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Der aktuelle Rollermarkt ist vielfältiger als je zuvor. Von kompakten Cityflitzern, zu komfortablen Großrollern kann man heutzutage alles kaufen was das Herz begehrt und hat dabei oft noch die Wahl zwischen Elektro und Verbrenner. Doch was waren unsere Highlights, die wir diese Saison gefahren sind? Hier unsere Auflistung ohne Gewichtung.

BMW CE 04 - Maxiscooter auf elektrisch

Futuristisch durch die Stadt - kein zweiter Roller schaffte das dieses Jahr so wie der BMW CE 04. Mit einem Design, dass direkt aus einem Science Fiction Film stammen könnte und dem Radstand von 1.675 mm hat der Maxiscooter ein einzigartiges Auftreten, das man so noch nicht gesehen hat. Dazu passen auch die Fahrdaten: Mit einer Nennleistung von 20 PS und einer Maximalleistung von 42 PS zieht der Elektromotor gewaltig am Riemen und beschleunigt den 231 Kilogramm schweren Roller effizient voran. Apropos Effizienz: 130 Kilometer Reichweite schafft der Elektroroller. Beim Test hat er überzeugt, doch lest selbst: BMW CE 04 Test 2022.

Yamaha TMAX - der etablierte Langstrecken-Roller

Auf Roller wie den Yamaha TMAX hat es der Neuankömmling CE 04 abgesehen. Denn der Yamaha Roller gilt vor allem in den südlichen Ländern Europas als echter Allround-Favorit. Für 2022 spendierte man ihm ein umfangreiches Update in Sachen Optik und Design, wobei das wahre Highlight im Cockpit steckt: Endlich erhält der Luxusroller ein 7 Zoll Farb-TFT-Display mit integrierter Navigation. Wer jedoch die volle Ausstattung genießen möchte, muss zur TechMAX Variante greifen, die mit weiteren Features wie Sitz- und Griffheizung, elektrisch verstellbarem Windschild und Tempomat ausgeliefert wird. Vauli hat ihn bereits getestet: Yamaha TMAX Rennstrecken-Test 2022.

Ray 7.7 - der elektrische Newcomer

Dass die Spanier wissen, wie man Elektroroller baut wurde bereits mit dem Silence S01/Seat MÓ 125 bewiesen. Dieses Jahr betrat ein neuer Player den Markt: Ray. Die in Barcelona ansässige Firma bietet ausschließlich den 7.7 an, dafür aber in verschiedenen Versionen in Bezug auf Ladetechnik. Er zeichnet sich durch seine tief verbauten Akkus aus, die entlang der Schwinge positioniert sich. Dadurch profitiert das Fahrverhalten, da der Schwerpunkt so niedrig wie möglich gehalten wurden. Hinzu kommen coole Features wie Connectivity oder eine höhenverstellbare Sitzbank - ein Alleinstellungsmerkmal in der Klasse! Hier unsere Eindrücke vom Test: Ray 7.7 Elektroroller Test 2022.

Honda ADV350 - der Alleskönner

Die ungewöhnliche Kombination aus Roller und Offroadbike hat für Honda bereits mit dem X-ADV funktioniert - also wieso nicht auch in der Mittelklasse probieren? Das Ergebnis ist der ADV350, der sich den Forza 350 als Basis nimmt, aber die Offroad-Komponente etwas ruhiger angeht. Dennoch profitiert er vom coolen Styling und einem breiten Lenker, mit der er sich zielgenau dirigieren lässt. Wer nach einem komfortablen und praktischen Mittelklasse-Roller sucht, aber aus der Masse hervorstechen möchte, ist mit dem ADV350 gut beraten: Honda ADV350 Test 2022.

Kumpan 54i:mpulse - der charmante Begleiter im Alltag

Last but not least ein deutscher Roller, der mit cleveren Lösungen und schickem Style punktet: Der Kumpan 54i:mpulse. Mit drei verbauten Akkus bietet er eine Reichweite von rund 100 Kilometer, was für den städtischen Alltag mehr als ausreichend ist. Die Akkus können entweder im Fahrzeug oder in der Wohnung geladen werden. In dieser Klasse eher ungewöhnlich ist die hochwertige Ausstattung in Form eines gewaltigen 7 Zoll TFT-Displays, das sich via Steuerkreuz am Lenker oder per Touch-Funktion bedienen lässt. Mehr braucht es für den urbanen Alltag nicht: Kumpan 54i:mpulse Elektroroller Test 2022.

Bericht vom 25.12.2022 | 20.756 Aufrufe

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