KTM 350 EXC-F 2015 vs. KTM 125 Duke 2022

KTM 125 Duke 2022

Bewertung

KTM 350 EXC-F 2015
VS.
KTM 125 Duke 2022
 

KTM 350 EXC-F 2015 vs. KTM 125 Duke 2022 - Vergleich im Überblick

Der KTM 350 EXC-F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 350 Kubik steht die KTM 125 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.

Bei der 350 EXC-F federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 125 Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 350 EXC-F vorne eine und hinten eine Scheibe. Die 125 Duke vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 230 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt 350 EXC-F auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 125 Duke Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.

Der Radstand der KTM 350 EXC-F misst 1.482 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter. Die KTM 125 Duke ist von Radachse zu Radachse 1.367 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 830 Millimeter.

In den Tank der 350 EXC-F passen 9 Liter Sprit. Bei der 125 Duke sind es 13,4 Liter Tankvolumen.

Von der KTM 350 EXC-F gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 125 Duke sind derzeit 61 Modelle verfügbar. Für die 350 EXC-F gibt es aktuell 20 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 125 Duke wurde derzeit 80 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 350 EXC-F 2015

KTM 125 Duke 2022

KTM 350 EXC-F 2015 KTM 125 Duke 2022
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 349,7 ccm 125 ccm
Bohrung 88 mm 58 mm
Hub 57,5 mm 47,2 mm
Verdichtung 12,3 12,8
Starter Elektro, Kick Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Leistung 15 PS
U/min bei Leistung 9500 U/min
Drehmoment 12 Nm
U/min bei Drehmoment 7500 U/min
Gemischaufbereitung Einspritzung
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Zentralrohr Gitterrohr
Lenkkopfwinkel 65 Grad
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 43 mm
Federweg 142 mm
Fahrwerk hinten
Marke WP WP
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Aufnahme direkt
Federweg 150 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 230 mm
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 150 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 17 Zoll
Radstand 1482 mm 1367 mm
Sitzhöhe von 970 mm 830 mm
Gewicht trocken 107,2 kg
Tankinhalt 9 l 13,4 l
Gewicht trocken (mit ABS) 139 kg
Führerscheinklassen A1
Reichweite 553 km
CO²-Ausstoß kombiniert 56 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,42 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 350 EXC-F 2016

KTM EXC 2017 Enduro Test

Fazit von nastynils vom 20.05.2016:

KTM 125 Duke 2021

KTM 125 Duke 2021 Test – Die Königin der A1-Klasse?

Fazit von Gregor vom 19.03.2021:

Der Kassenschlager der letzten Jahre wurde punktgenau verbessert. Das nutzbare Drehzahlband wurde breiter und die 350er ist somit etwas leichter zu fahren als früher. Immer noch ist sie aber gefühlt die radikalste Maschine unter den 4 Taktern. Sie vereint zwar die Vorteile aus der Welt der „250er“ und „450er“ aber auch deren Nachteile. Trotzdem: 90% aller KTM Kunden werden mit der 350er EXC-F die schnellste Zeit auf der Sonderprüfung hinlegen. Sie ist die universellste Kaufempfehlung für Enduro-Racer.

Die KTM Duke 125 ist auch in der Euro 5 Version das Motorrad, das es in der A1 Klasse zu schlagen gilt. Überlegene Ausstattung, potenter Motor, gutes Fahrwerk, tolles Display und spaßiger Supermoto-Modus lassen nicht nur das Herz der 16-Jährigen höher schlagen. Die Optik polarisiert zwar, lässt den Beobachter aber auch die kleinste Duke eindeutig als solche erkennen. Die Duke 125 ist zwar nicht billig aber ihren Preis wert.

  • stark, wendig, schnell - eine echte Rennmaschine
  • Die Vorteile vom Viertakter (Motoransprechverhalten, Dosierbarkeit, Verbrauch,..) kombiniert mit Leichtigkeit und ausreichend Leistung
  • Radikaler als die 250er und etwas nervöser als die 450er. Erfordert mehr Konzentration bietet aber auch mehr Speed
  • Durchzug wurde besser, aber immer noch nicht so perfekt als dann man sich nicht manchmal eine 450er wünscht
  • spritziger Motor
  • super-agiles Handling
  • Supermoto-Modus serienmäßig
  • erwachsenes Fahrwerk
  • top Bremsen
  • scharfes TFT-Display
  • Connectivity (optional)
  • Optik nicht jedermanns Sache
  • Preis für 125er hoch

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