Yamaha MT-07 2018 vs. Yamaha MT-07 Y-AMT 2025

Yamaha MT-07 2018

Yamaha MT-07 Y-AMT 2025

Bewertung

Yamaha MT-07 2018
VS.
Yamaha MT-07 Y-AMT 2025
 

Yamaha MT-07 2018 vs. Yamaha MT-07 Y-AMT 2025 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha MT-07 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 689 Kubik steht die Yamaha MT-07 Y-AMT mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber. Die MT-07 bietet mit 75 PS bei 9.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur MT-07 Y-AMT mit 73 PS bei 8.750 U / min.

Das maximale Drehmoment der MT-07 von 68 Newtonmeter bei 6.500 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 67 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen bei der MT-07 Y-AMT.

Bei der MT-07 federt vorne eine Telegabel konventionell. Die MT-07 Y-AMT setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung, Zugstufe verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der MT-07 vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die MT-07 Y-AMT vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 245 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt MT-07 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der MT-07 Y-AMT Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha MT-07 misst 1.400 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter. Die Yamaha MT-07 Y-AMT ist von Radachse zu Radachse 1.400 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 183 kg ist die MT-07 Y-AMT ähnlich schwer wie die MT-07 mit 182 kg.

In den Tank der MT-07 passen 14 Liter Sprit. Bei der MT-07 Y-AMT sind es ebenfalls 14 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Yamaha MT-07 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 6.564 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Yamaha MT-07 Y-AMT mit 8.842 Euro im Durchschnitt.

Von der Yamaha MT-07 gibt es aktuell 40 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha MT-07 Y-AMT sind derzeit 17 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die MT-07 gibt es aktuell 253 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, MT-07 Y-AMT wurde derzeit 27 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha MT-07 2018

Yamaha MT-07 Y-AMT 2025

Yamaha MT-07 2018 Yamaha MT-07 Y-AMT 2025
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 689 ccm 689 ccm
Bohrung 80 mm 80 mm
Hub 68,6 mm 68,6 mm
Leistung 75 PS 73,4 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 8750 U/min
Drehmoment 68 Nm 67 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min 6500 U/min
Verdichtung 11,5 11,5
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Transistor
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
A2-Drosselung möglich ja
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Lenkkopfwinkel 65,5 Grad
Nachlauf 90 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel Upside-Down
Federweg 130 mm
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Durchmesser 298 mm
Kolben Vierkolben
Technologie radial
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 245 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2085 mm 2085 mm
Breite 745 mm 780 mm
Höhe 1090 mm 1105 mm
Radstand 1400 mm 1400 mm
Sitzhöhe von 805 mm 805 mm
Gewicht fahrbereit 179 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 182 kg 183 kg
Tankinhalt 14 l 14 l
Führerscheinklassen A A2, A
Reichweite 333 km
CO²-Ausstoß kombiniert 98 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha MT-07 2020

Yamaha MT-07 vs. MT-03 Vergleichstest 2020

Fazit von vauli vom 19.03.2020:

Yamaha MT-07 Y-AMT 2026

Yamaha MT-07 Y-AMT Dauertest: Eine Saison im Alltag

Fazit von Der Horvath vom 07.01.2026:

Die MT-07 ist eine herrliche Spaßmaschine, die sich extrem sportlich bewegen lässt. Die Bremsen packen ordentlich zu und der Motor ist derzeit das mit Abstand agilste Triebwerk in dieser Klasse - und vielleicht sogar darüber. Das leichte Handling passt da bestens dazu und das Fahrwerk geht den verständlichen Kompromiss zwischen Komfort und Sport ein – womit es daran erinnert, dass die günstige MT-07 auch für Einsteiger einiges zu bieten haben soll. Lediglich das Design mit Halogen-Scheinwerfer und konventioneller Gabel ist schon ziemlich altbacken.

Die Yamaha MT-07 Y-AMT bleibt auch mit automatisierter Schaltung das, was sie seit Jahren auszeichnet: ein unkomplizierter, ehrlicher Allrounder. Das Y-AMT erweitert den Charakter sinnvoll, nimmt Stress aus Alltag und Einstieg, ohne den Fahrspaß zu töten. Besonders im manuellen Modus überzeugt das System mit schneller, stabiler Schaltperformance und echtem Mehrwert – sogar auf der Rennstrecke. Wer maximale Kontrolle und klassische Mechanik sucht, wird weiterhin lieber selbst kuppeln. Wer jedoch Entspannung, Sicherheit und Zugänglichkeit schätzt, findet in der MT-07 Y-AMT eine der vielseitigsten Optionen ihrer Klasse.

  • drehmomentstarker Zweizylinder
  • gut gelungenes Fahrwerks-Setup
  • einfach zu fahren
  • angenehme Sitzpostion
  • große Auswahl an Zubehör
  • Preis-Leistung passt
  • Optik und Armaturen wirken schon angegraut
  • Bedienelemente am Lenker etwas billig
  • Sehr zugängliches, leicht zu fahrendes Motorrad
  • Y-AMT nimmt Stress aus Alltag, Stadtverkehr und kritischen Situationen
  • Ideal für Einsteiger, Wiedereinsteiger und entspannte Alltagsfahrer
  • Manueller Y-AMT-Modus funktioniert wie ein präziser Finger-Quickshifter
  • Mehr Stabilität in Schräglage durch dauerhaft ruhigen linken Fuß
  • Verhindert zu frühes Runterschalten (Motorschutz, Sicherheit)
  • Charakterstarker, drehfreudiger CP2-Motor
  • Großer Zubehörmarkt, hohe Individualisierbarkeit
  • Bewährte Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit
  • Automatikmodus auf der Rennstrecke teilweise unruhig und nicht vorhersehbar
  • Keine schräglagenabhängige Schaltlogik
  • Schaltvorgänge im Automatikbetrieb mitunter ruppig
  • Sportliche Fahrer vermissen etwas Feedback vom Vorderrad
  • Für Puristen fehlt "die Würze" des klassischen Kuppelns

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