Rückrufaktion für vereinzelte KTM ADVENTURE-Modelle

Gültig für alle Märkte

KTM ruft vereinzelte ADVENTURE-Modelle zur Überprüfung des Kabelstranges des ABS-Modulators in die Werkstätten der KTM-Händler.

Bei routinemäßigen Marktbeobachtungen hat KTM festgestellt, dass es aufgrund von Abweichungen im Montageprozess vereinzelt zum Kontakt zwischen Kabelstrang und ABSModulator kommen kann. Messungen haben ergeben, dass eine elektrische Verbindung zwischen ABS-Modulator und Fahrzeugmasse über die Bremsleitung entstehen kann. Dazu muss der Kabelstrang aufgescheuert und am ABS-Modulator anliegen, sowie die Bremsleitung elektrisch leitend sein, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt. Eine leitende Bremsleitung kann überhitzen und letztlich schmelzen, was bis zum Ausfall eines Kreises des Bremssystems führen kann. Aus diesem Grund ist bei folgenden Modellen die Verlegung des Kabelstranges zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren.

Folgende Modelle sind vom Rückruf betroffen

KTM 1190 ADVENTURE bis inklusive Modelljahr 2016

KTM 1190 ADVENTURE R bis inklusive Modelljahr 2016

KTM 1290 SUPER ADVENTURE bis inklusive Modelljahr 2016

Die Kunden betroffener und bereits ausgelieferter Motorräder werden mittels persönlichem Anschreiben von KTM informiert und gebeten, umgehend einen autorisierten KTM-Händler zwecks Terminvereinbarung zu kontaktieren. Zudem kann im Bereich „Service“ auf der KTM Webseite online überprüft werden, ob das jeweilige Fahrzeug von der Rückrufaktion betroffen ist.

Die Kontrolle und Korrektur des Kabelstranges des ABS-Modulators kann ausschließlich durch einen autorisierten KTM-Händler erfolgen. Hierbei handelt es sich um eine kostenfreie Garantieleistung.

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Bericht vom 24.11.2016 | 8.666 Aufrufe

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