Mattia Pasini im Pech: Die Software war es
Mattia Pasini im Pech: Die Software war es |
Mattia Pasinis Pechsträhne in diesem Jahr hat sich in der Türkei fortgesetzt. Nachdem er wieder einmal nicht das Ziel sah, steht der Italiener trotz starker Leistungen in den Trainings und Qualifyings in der bisherigen Saison nach wie vor ohne Punkte da. In der Türkei erwischte es Pasini beinahe schon beim Start, als er die Maschine abwürgte. Das Problem konnte er noch aus der Welt schaffen, doch dann sprang ihm die Kette herunter, weswegen er viel Zeit verlor. Schuld daran war ein Software-Fehler, der die falsche Benzinmenge zum Motor gelangen ließ. Deswegen setzte der hin und wieder aus, wodurch die Kette aufgrund der ein- und aussetzenden Kraft irgendwann herunter sprang. Das Problem mit der Software war den Technikern bereits im Warm Up aufgefallen, weswegen man mit einer ungefähren Schätzung der richtigen Einstellung ins Rennen ging. Das Resultat war aber ein Ähnliches. Auch bei anderen Aprilias gab es Probleme. So löste sich bei Hector Faubel der Kolbenring auf, weswegen seine Maschine jegliche Kraft verlor. Irgendwie konnte er sich aber noch als Zehnter ins Ziel schleppen. Sergio Gadea hatte ein Problem mit der Drehzahl und konnte nicht über 12.000 Touren drehen. Der Aspar-Pilot musste deswegen aufgeben. |
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Bericht vom 25.04.2007 | 1.668 Aufrufe