Strassen ÖM Pannonia

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Schnelle Zeiten in allen Klassen und neue Sieger am Podest. Beim RTS Weekend am Pannoniaring gab es einige Überraschungen.
Die Piloten des Kawasaki Cups hatten diesmal Sendepause und konnten im Freibad herumlungern, während die Piloten der anderen Klassen gleich 2x an den Start mussten. Am Freitag beim Freien Fahren war das Wetter nicht so fein, der Rest des Wochenendes bot aber absolutes Kaiserwetter. Am Samstag Vormittag gingen die Zeittrainings über die Bühne und am Nachmittag die Rennen der Klassen Supersport, Superbike und Superstock. Komischerweise wurde den Streckenposten diesmal besonders große Aufmerksamkeit gewidmet. Ich hab keine Ahnung warum ausgerechnet diesmal die Flaggensignale so genau beobachtet wurden, muss aber an den schönen Flaggen gelegen sein.
Neue Streckenposten am Pannoniaring!
   
Ich selbst wollte zwar ursprünglich in der Streetfighter Klasse an den Start gehen, konnte dann aber aus Motorradmangel doch nur in der Supersport Klasse an den angreifen. Mich hat es ohnehin schön länger interessiert, wie sich die Burschen dort beim Überrunden so anstellen. Wer jetzt meint ich bin sicher wieder letzter geworden der irrt gewaltig. Nach einem gewaltigen Start, einem grandiosen Rennen mit fulminanten 2:22er Zeiten und einem harten Überrundungsduell mit Adi Kernstock konnte ich immerhin den jungen Alex Ankowitsch vom ACC-Lassee hinter mir lassen. Mein Gefühl sagt mir zwar dass er nächste Saison schon zu den NastyNils Überrundern zählt, aber diesmal war der junge Nachwuchsracer noch hinter mir.
Nachwuchs beim ACC Lassee. Noch konnte ich Alex Ankowitsch hinter mir lassen. Aber er steigert sich verdammt schnell.
   
Unglaublich schnell war diesmal der Motorradhändler aus Amstetten Peter Lietz unterwegs. Diesmal wollte er seinen Teamkollegen Tom Moser endlich mal verblasen und legte als schnellste Rennrunde eine 2:00er Zeit auf seiner 749er Ducati hin. Leider hat der Peter Lietz beim Duc Tuning eine Kleinigkeit vergessen. Motor wurde fein gemacht, Fahrwerk TIP TOP, bestes Dunlop Reifenmaterial ABER die Kupplung hat er original belassen. Dieses Versäumnis wurde bitter bestraft. Die Kupplungsbeläge segneten das Zeitliche und befinden sich seither im Himmel für gedemütigte Motorradteile. Schade! Diesmal wäre der Sieg drinnen gewesen.
Peter Lietz hält die vergewaltigte Kupplung in den Händen und Philip Kregl kratzt die letzten Reste des guten Stückes aus dem Motor.
   
Tom Moser erlaubte sich auf seiner ZX6-RR keinen Fehler und fährt einen weiteren Sieg ein. Adi Kernstock vom Team Tonex gab sich auch keine Blöße und fuhr vor Mario Klepatsch auf Platz 2. Heinzi Kreutzer riskierte mächtig und legte seine Kawa zu weit um. Das Kiesbett empfing ihn recht herzlich und er tat sich nicht weh. Mario Klepatsch war im Zeittraining noch mit 2:01 auf einer neuen Dunlop-190er Hinterreifen-Wunderwaffe unterwegs, konnte aber im Rennen nicht so Feuer geben wie man es von ihm gewohnt war. Diesmal "nur" 2:03er Zeiten.
Heinz Kreutzer vom Team Eberl holt den Kies aus dem Eisen.
   
Ergebnis 6. Rennen ÖM Supersport
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Thomas Moser Kawasaki ZX6-RR Dunlop
2. Adi Kernstock Suzuki GSXR 600 Dunlop
3. Mario Klepatsch Kawasaki ZX6-RR Dunlop

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Mit einem anständigen Siegerfoto kann ich diesmal leider nicht dienen. Die Sache ging mir einfach viel zu schnell. Ich hörte nur schweinchenhaftes Gequieke und als ich die Kamera zückte waren die 3 Burschen mit ihren Sektflaschen schon über alle Berge und Heli Scherz war waschlnass. Keine Ahnung was da passiert ist.


Der Zeremonienmeister hatte die Zeremonie diesmal nicht im Griff.

 

   
Das Superbike Rennen am Samstag war a g'mahte Wiesen für die MPU-Truppe. Seppi Unger war in Bestform und fuhr mit seiner Duc 2:00er Zeiten und siegte. Andi Savonith hatte noch den Sturz vom Training in den Knochen und konnte trotzdem den 2. Platz erobern. Auf Platz 3 war diesmal der Hannes Nusshall zu finden. Der Nussi ist gerade in Höchstform und konnte Markus Golser auf der Ex-Meklau Ducati hinter sich lassen. Willy Demelbauer fährt mit seiner 999er Duc auf Platz 5, Rudi Schöll kann sich gegen Richi Rampula durchsetzen und fährt auf Platz 6.
Der Sieger muss sich stärken! Seppi Unger startet nach dem Superbike Lauf gleich beim Superstock Rennen.
   
Ergebnis 6. Rennen ÖM Superbike
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Josef Unger Ducati 998 Dunlop
2. Andi Savonith Yamaha R7 Dunlop
3. Hannes Nusshall Yamaha R7 Dunlop

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Mit dem Sieg kommt Meister Unger dem Titel einen riesigen Schritt näher. Sein härtester Favorit der Titan Bert ist nach seiner Kollision mit Hannes Nusshall in Brünn leider noch immer außer Gefecht.


Die MPU Streber am Podest. Da wird nicht grauslich mit dem Sekt gekleckert und die feschen gelben MPU Leiberl stinken dann nicht wie nach einer durchgemachten Nacht.
   
In der Klasse Superstock war auch diesmal kein Kraut gegen Herbert Reiterlehner gewachsen. Seine Suzuki GSXR 1000 hat er gemeinsam mit Leo Holzapfel (www.holzapfel-moto.at) absolut perfekt aufgebaut. Das Eisen liegt wie auf Schienen und Herbert fährt eine feine Linie. Umso härter war der Kampf um Platz 2. Sendlhofer und Unger schenkten sich nichts und fuhren ein hartes Duell. Zuerst sah schon alles nach einem 2. Platz für Sendlhofer aus, doch dann schlug Unger zurück und hatte beim Überrunden die besseren Karten. Sendy erlaubte sich dann auch noch 2 Schnitzer und somit mussten sich er und seine ZX-10R diesmal mit dem 3. Platz begnügen.
Der vife Fahrwerkstüftler Leo Holzapfel (rechts) hat zwei schnelle Pferde im Stall. Eine GSXR 1000 und einen Herbert Reiterlehner.
   
Sepp Ulbing hat diesmal mit einer Verletzung aus den einsamen jungen Jahren zu kämpfen. Der rechte Unterarm schmerzt und auch die Wundernadeln von Frau Doktor Jutta können ihm nicht weiterhelfen. Beim Rennen kommt er diesmal nicht auf seine Zeiten und wird von seinem Bridgestone Kollegen Mundl Jetschko auf der CBR 1000 RR hergebrannt und fährt auf Platz5. Mundsperger Franz muss auf seiner Steinzeit ZX7-RR leider ins Kiesbett und füttert seinen Oldtimer ordentlich mit Schotter. Auch die Duelle im Mittelfeld sind von erster Güteklasse. Andi Kürzel kann das Duell um Platz 8 gegen Johann Steiner für sich entscheiden und Walter Sterchi setzt sich knapp aber doch gegen Herbert König beim Kampf um den 6. Rang durch.
Da kniet der Werksmichel andächtig nieder. Kniet er vor NastyNils oder vor dem schnellen Mundl Jetschko? Oder verkennt er beide Talente und kniet er vor der Fireblade?
   
Ergebnis 6. Rennen ÖM Superstock
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Herbert Reiterlehner Suzuki GSXR 1000 Pirelli
2. Josef Unger Yamaha R1 Dunlop
3. Günther Sendlhofer Kawasaki ZX 10 R Dunlop

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Neue 1000er hin, neue 1000er her. In der Klasse Superstock regiert trotzdem eine 2 Jahre alte GSXR 1000. Reiterlehner ist mit der Suzuki in sämtlichen Streckenabschnitten nicht zu biegen und hofft nun ganz stark auf einen Startplatz beim Suzuki GSXR Cup World Final in Atlanta.


Die Pokalsammlung von Reiterlehner schwillt dieses Saison zu absoluter Museumsreife an.
   

Yamaha Fans werden nun vermutlich ganz normal niederbrechen. Die Eisen vom Unger Sepp sind wie gewohnt ganz scharfe Geräte. Auch sein neuestes Spielzeug ist eine fulminante Waffe. An seiner neuen Belgrada Yamaha R1 ist nichts mehr original. Nur die feinste Ware wurde verbaut. Sepp meint die Schwinge muss er noch schwarz lackieren, was ich als absolute Sünde empfinde. Die R1 war Teil eines guten Tauschgeschäftes mit einem südafrikanischen Diamantenhändler. Der Typ aus Afrika wollte unbedingt die unpackbare Superbike R7 mit Haga Motor aus der ungerschen Garage haben. Nach zähen Verhandlungen wurde der Sepp dann weich wie Schmelzkäse. Die geliebte R7 dreht nun ihre Runden in Südafrika und er muss nun die neue R1 so richtig mit Tuning-Gelumpe voll packen. Langsam aber sicher kommt er aber auch mit der R1 in Fahrt. Nächster Einsatz: Langstreckenrennen am Hungaroring.
   
Der Ferdinand Neureiter (http://www.mfn.at/) gab seinen Sprösslingen wieder einmal Nachhilfe in Sachen Umlegen. Wie jedesmal wurden wieder einige Knieschleifer entjungfert und die Linie der Schüler verbessert. Auch mir gab der Ferdinand mit dem Zeichenstift ein paar Linientipps. Ganz klar dass ich ihn da am Sonntag nicht enttäuschen konnte. Weitere 2 Sekunden wurden heruntergekitzelt und am Ergebniszettel standen 2:20. An diesen Zeiten wird mein Lieblingsgegner im Kawa Cup der Mocker Wolferl ganz bestimmt verzweifeln. Der Wolferl verdient bei Remus scheinbar viel zu viel. Er hat mir per E-Mail schon angekündigt dass er sich nun sogar schon Reifenwärmer gekauft hat. Das unwürdige Wettrüsten nimmt kein Ende. Ich appelliere an die Geschäftsführung der Fa. Remus dass Hr. Wolfgang Mocker bis zum nächsten Kawa Cup Lauf am 26.9 am Hungaroring nicht mehr frei bekommt. Mein Zeitvorsprung darf nicht durch erneutes Training vom Wolferl in Gefahr kommen.
Vielen Dank an den Lehrmeister Ferdinand Neureiter. Ich hoffe nur dass nicht auch der Mocker Wolferl ein Fahrtechniktraining beim Ferdinand bucht. Aber dies werde ich mit mächtigen Schmiergeldzahlungen zu verhindern wissen.
   
Am Sonntag gab es dann eine Zugabe in allen Klassen. Zusätzlich dazu gingen noch die Streetfighter mit am Start. Pechvogel Mario Klepatsch hatte auf seinem Eisen leider schon in der Aufwärmrunde einen Defekt und verliert nun leider wertvolle Punkte. Peter Lietz war nach seiner Fabelzeit vom Vortag natürlich TOP motiviert und möchte unbedingt ganz rauf aufs Podest. Doch leider hat er nur noch eine harte Mischung Dunlop Pneus mit und kann im Kurvenausgang nicht ganz so kräftig am Kabel ziehen. Er kommt diesmal "nur" auf 2:02er Zeiten und das reichte nicht um Adi Kernstock auf der antiken SRAD GSX-R zu biegen.
Der Meister aus dem Vorjahr siegt diesmal in der Klasse Supersport. Aber was macht der kleine orange Freund da bei Adis Hose?
   
Der kluge Rechner Thomas Moser fährt sein Pflichtprogramm nach hause und holt sich mit einem dritten Platz vorzeitig den Gesamtsieg in der Klasse Supersport. Der Niederösterreicher ist heuer sehr gut in Form gewesen und war bei den 600ern nicht zu biegen.

Absolut unbarmherzig war der Kampf um die Plätze 4-8. Ich bin auch am Sonntag wieder ein gemütliches Rennen gefahren als mich plötzlich 5 Fahrer gleichzeitig überrunden. Zuerst dachte ich es gibt irgendwas gratis im Fahrerlager und deshalb drücken die auf einmal so irre an, aber beim Kampf um die Punkte kannten Christian Reier, Albert Krutzler, Peter Schoibl, Thomas Mondl und Kreutzer Heinz einfach keine Gnade. Die irren Typen bogen vor mir neben einander in die 4er Kurve ein. Auf der Strecke bleib in dieser Kurve der Peter Schoibl. Er rührte im Getriebe wie der erste Mensch und stand plötzlich mit dem Leerlauf in der Kehre. Er musste sich deshalb schwer von mir demütigen lassen und wurde zurück überrundet. Der Fehler hat ihm den 4. Platz gekostet und er kam nur noch auf Platz 6. Der junge Nachwuchsracer aus Salzburg, der Christian Reier wird immer schneller und fährt diesmal schon 2:06 und kommt auf Platz 4.


Letztes Jahr siegte er im Kawa Cup und heuer in der Klasse Supersport. Tom Moser!
   
Ergebnis 7. Rennen ÖM Supersport
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Adi Kernstock Suzuki GSXR 600 Dunlop
2. Peter Lietz Ducati 749 R Dunlop
3. Thomas Moser Kawasaki ZX6-RR Dunlop

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Der grausame Moment des klebrigen Sekts ist gekommen. Die gnadenlose Grütze sprudelt aus Adis Flascherl und schon eine Sekunde später wird Tom Moser fürchterlich stinken.
   
Der Mario Klepatsch hatte dieses Wochenende leider etwas Pech. Er ist normalerweise ein Garant auf ein Flascherl Sekt am Siegerpodest und diesmal geht er vollkommen leer aus. Damit seine Fans nicht zu kurz kommen hier eine spezielle Bilder Serie für den Kawa Racer aus Oberösterreich.
Punkt 1: Marios Jugend

Jetzt wissen wir warum Mario Klepatsch so verdammt schnell ist. Sein Führerschein Foto verrät uns dass er eine mächtige Jugend gehabt haben muss. Mit dieser gigantischen Gnackmattn musste er beim Mopperl fahren ordentlich am Kabel gezogen haben um nicht von den geilen Cabrio-Girls vom Bock gerissen zu werden. Ganz klar dass er auch heute noch von diesen Erfahrungen profitiert.


Ein gnadenloses Führerscheinfoto von M.K. aus L.
   
Punkt 2: Marios Einsatz für Wintex

Es gibt wohl niemanden im Fahrerlager der sein Wintex Leder härter ran nimmt als der Mario Klepatsch. Doch selbst nach dutzenden Brettern ist das gelbe Leder noch ganz, wenn auch die Sponsorenaufkleber etwas bemitleidenswert in Fetzen hängen. Mein Appell an Gernot Wintersteiner von der Fa. Wintex! Bitte mach dem Mario ein gutes Angebot für ein neues Leder. Er braucht es dringend!


Sieht zwar nicht mehr so toll aus, hat aber etliche Stürze gehalten und Marios Haut und Knochen immer vor Verletzungen bewahrt. Das geschundene Wintex-Leder!
   
Punkt 3: Für die Frauen

Nach jedem RTS Bericht auf 1000PS bekomme ich immer unendlich nervende Anrufe von hysterischen Weibern. Wann immer die Mädels den haarigen Bettvorleger auf Marios Brust entdecken, verlangen sie am 1000PS Telefon sofort nach einer Telefonnummer von der Testosteronbombe aus Linz. Ich werde vor Neid schon ganz blass und reibe meinen gigantischen Brustkorb nun täglich mit Substral ein. Die Hoffnung lebt!


Da können sich die Frauen richtig satt sehen.
   
Ein verfluchtes Wochenende war es diesmal für den Andi Savonith. Gleich 2 Kiesbett-Saltos mussten er und seine R7 wegstecken. In der Streetfighter Klasse ist nun alles offen. Heinz Diener nutzt die Chance am Pannoniaring gnadenlos und holt sich für den Sieg 25 Punkte. Damit liegt er nun mit 110 Zählern 15 Punkte vor dem Streetfighter-Kaiser Andi Savonith. Ein Nuller am Ergebniszettel ist eben eine grausame Sache. Ein wenig frischen Sound in das Starterfeld der Streetfighter hat diesmal Thomas Grill auf seiner KTM gebracht. Die 2:19er Zeiten waren nicht schlampert.
Thomas Grill auf KTM in der Streetfighter Klasse
   
In der Serienklasse kommt an Sigi Blam mit seiner Tuono niemand ran. Doch dahinter tobte der Kampf um die Pokale. Andi Fischer holte sich auf der Z1000 den zweiten Platz und beim Kampf um Platz 3 siegte Dynojet und Powercommander Importeur Otto Leirer. Der Otto hat scheinbar mächtig trainiert. Mit seiner Z750 fuhr er diesmal schon 2:24 und das war für Tibor Nehr etwas zu schnell. Er schaffte diesmal mit der Z 1000 2:27er Zeiten und holte sich Platz 4.
Tibor Nehr auf der Z1000
   
Ergebnis 5. Rennen Streetfighter - offene Klasse 
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Heinz Diener Suzuki GSX-R 1000 Pirelli
2. Johann Steiner Yamaha R1 Metzeler
3. Michi Mayerhofer Kawasaki ZXR Pirelli

Heinz Diener ganz oben!
   
Ergebnis 5. Rennen Streetfighter - Serienklasse
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Sigi Blam Aprilia Tuono Factory Bridgestone
2. Andi Fischer Kawasaki Z 1000 Dunlop
3. Otto Leirer Kawasaki Z750 Bridgestone

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Mike Bürger war diesmal in der Serienklasse nicht am Start. Schade. Der Otto Leirer wäre sicherlich ein harter Gegner gewesen.


Als großer Looser am Podest gab sich der Otto Leirer. Nur Sekundenbruchteile nach diesem Foto musst er die obligatorische Sektdusche über sich ergehen lassen. Die Sektflasche hatte er einfach nicht im Griff.
   
Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich beim Wettrüsten im Kawa Cup mit einsteigen werde, aber die neuen RTS Reifenwärmer um 390 Euro sind auf alle Fälle ein gutes Angebot. Die guten Stücke können bei den RTS-Events oder beim RTS Shop bezogen werden. Auch Versand per Post ist möglich

RTS Shop:

Traunuferstrasse 32
A-4052 Ansfelden

Tel. Heli: ++43/664/3427145
Tel. Mike: ++43/664/3000094


Ein gutes Angebot.
   
Der Hannes Nusshall wird nach diesem Wochenende besonders herzlich von seiner Holden empfangen werden. Nach dem 3. Platz am Samstag holt er sich den Sieg bei den Superbikern am Sonntag. Am Anfang lag er mit seiner R7 noch hinter Markus Golser, überholte aber nach 4 Runden und setzte sich dann deutlich ab. Auch Seppi Unger geht an Markus Golser vorbei und holt sich Rang 2. Willi Demelbauer wird auf seiner 999er Ducati hinter Markus Golser 4. und ist mit seinen 2:05er Zeiten total happy. Richi Rampula holt sich am Sonntag den 5. Platz und verweist Rudi Schöll auf Platz 6.
Die MPU Daumendrücker auf der VIP Tribüne. Bertl Baumrock (rechts im Bild) hat im Supersport Rennen am Samstag Nachmittag zuerst die R6 und am Samstag Abend im Ringrestaurant dann sich selbst vernichtet.
   
Ergebnis 7. Rennen ÖM Superbike
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Hannes Nusshall Yamaha R7 Dunlop
2. Josef Unger Ducati 998 Dunlop
3. Markus Golser Ducati 998 Metzeler

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Der Neuling am Podest muss sofort den Zorn des Meisters ertragen. Markus Golser ganz rechts im Bild lässt sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen.
   
Auch im 2. Rennen am Sonntag war der Herbert Reiterlehner nicht zu bezwingen. Sendlhofer war mit seiner ZX 10 R zwar schon etwas dichter dran, konnte Reiterlehner aber nicht gefährden. Josef Unger holte sich am Sonntag den 3. Platz und dahinter das bekannte Bridgestone Duell um Platz 4. Mundl Jetschko ging es dieses Wochenende auf seiner CBR 1000 RR wesentlich besser als dem Kärntner Sepp Ulbing vom Freaky Moto Team. Beim nächsten Event am Hungaroring werden sie in der Langstrecke wieder gemeinsam an den Start gehen und im Superstock Rennen hat Ulbing dann die Chance auf Revanche.
Diesmal hatte Mundl Jetschko beim Bridgestone Duell die Nase vorne.
   
Ergebnis 7. Rennen ÖM Superstock
Pos. Racer Motorrad Reifen
1. Herbert Reiterlehner Suzuki GSXR 1000 Pirelli
2. Günther Sendlhofer Kawasaki ZX 10 R Dunlop
3. Josef Unger Yamaha R1 Dunlop

Download Ergebnisliste

 


Sendlhofer - Reiterlehner - Unger
   
Das nächste RTS-Event steigt von 24.9-26.9 am kniffligen Hungaroring bei Budapest. Am Freitag gibt es wieder viel Zeit fürs freie Fahren, am Samstag Nachmittag das Langstreckenrennen und am Sonntag dann die Rennen Kawa Cup, SSP, SBK und STK. Frei Fahrer kommen dann am Sonntag Nachmittag noch auf ihre Kosten. Ich selbst werde wieder im Kawa Cup und in der Langstrecke mit am Start sein.

Hier der Link zum Zeitplan

Bericht vom 01.08.2004 | 4.556 Aufrufe

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