RTS Finale Pannonia

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Ein würdiger Abschluß. Volle Starterfelder in allen Klassen. Kawa Cup, Duc Challenge, SSP und SBK am Pannoniaring.

Die RTS Racer bescherten uns einen mehr als würdigen Abschluß beim Finale am Pannoniaring. Volle Starterfelder in allen Klassen, spannende Rennen und tolle Leistungen der Piloten waren für ein Oktober Wochenende eine echte Sensation.

Kawasaki ZX-6 Castrol Cup

Full House im Kawa Cup. Die MexMotos Partie mit Fanclub.

Beim Zeittraining am Samstag ließ der bereits als Gesamtsieger feststehende Mario Klepatsch vom Team Lietz nix anbrennen. Er holte sich vor Richie Holzer und Heinz Diener die Pole. Eine Überraschung gab es aus Kärnten. Günther Knafl vom Team Freakymoto konnte sogar seinen schnellen Teamkollegen Tom Riepl hinter sich lassen und stellte sich in die erste Startreihe.

Beim Rennen war ich selbst natürlich wieder mit am Start. Das Zeittraining hab ich aufgrund meines Messebesuches in Paris leider verpasst (hier alle Neuigkeiten von der Messe). Doch der letzte Startplatz war nicht weiter tragisch. Durch einen mächtigen Augen-zu-und-durch-Start konnte ich alle Lieblingsgegner hinter mir lassen. Zum Glück vergaß ich die mahnenden Worte der Racer-Kollegen: "Pass auf Nasty! Der Asphalt ist saukalt. Der Vorderreifen kühlt sicher aus" und gab mächtig Feuer. Doch schon nach einigen Runden spürte ich den Hauch der gnadenlosen Verfolger hinter mir. Tom Mostböck und Christoph Mazakarini zeigten kein Mitleid mit einem alten Mann und gingen vorbei. Die Manöver waren eng, sehr eng, doch meine Unterhosen hielten dicht und meine Gashand wollte Rache. So stellte ich mich bei Maza innen rein und gab mein bestes. Doch dann erlebte ich eine völlig neue Dimension des Rennfahrens. Ich erlebte Dinge, welche ich bisher nur von Erzählungen der anderen Rennfahrer gekannt hatte. Reifen haben tatsächlich Haftungsgrenzen. Diese lagen bei den tiefen Oktober-Temperatur und abseits der Ideallinie in einem für mich erfahrbaren Bereich. Es machte mich zwar irre stolz, endlich mal ein wenig Bewegung in meine abgelutschten Reifen zu kriegen, aber andererseits war es mit der Vollgas-Euphorie nun vorbei. Mazakarini gab Feuer und vollstreckte. Zum Glück konnte ich wenigstens einen anderen Lieblingsgegner hinter mir lassen. Alex Ankowitsch hat nach seinem Sturz im freien Fahren ein wenig Muffensausen und blieb 10 Sekunden hinter mir. Sehr sehenswert und zum Glück ohne mich war auch das Duell um die rote Laterne. Wolfgang Mocker kämpfte mit dem Heinz Novosel bis zur letzten Kurve um die Ehre. Am Ende blieb er jedoch um knappe 0,5 Sekunden hinter Heinz.

An der Spitze nix neues. Mario Klepatsch dominierte das Rennen wie er schon die gesamte Meisterschaft dominiert hat. Richi Holzer von der Bikecity fuhr zwar ebenfalls stark und vor allem ohne Sturz, büßte bis zum Schluß aber 12 Sekunden auf Klepatsch ein. Auf Platz 3 landete der Wiedereinsteiger Chris Grissemann vom ZweiradZentrumZams. Insgesamt wurden beim Finale am Pannoniaring aber keine neue Rekordzeiten gefahren. Das lag zum Einen an den niedrigen Temperaturen und zum Anderen auf den überdimensionalen Ölbindemittelfeldern an der Strecke.

Sehr stark fuhr diesmal auch der Andi Geirhofer vom Team Lietz. Er lag am Ende hinter Mexmotos Boss Rainer Jost und vor Christian Schmall auf Platz 6.

Entfesselt fuhr Günther Knafl vom Team Freakymoto auch im Rennen. Er rettete die Ehre der Kärntner Truppe und punktete als 8er. Der Rest der Truppe sorgte für Ersatzteilumsatz.

Beim Kampf um Platz 10 hatten wir wieder die üblichen Verdächtigen beisammen. Manuel Dattinger, Bernhard Koch, Tom Baumgartner und Tom Mondl treffen in beinahe jedem Lauf aufeinander. Auch diesmal gab es grimmige Zweikämpfe.


Chris Grissemann is back! Platz 3 in Pannonien.

Manuel Dattinger hat keinen Grund den Kopf hängen zu lassen. Tolle erste Saison!

Er hat gut lachen: Mario Klepatsch. Entwickelte sich im Kawasaki Cup zu einem sauschnellen Rennfahrer und fährt nächstes Jahr Langstrecken WM und möglicherweise auch deutsche Meisterschaft.

Auch er hat gut lachen. Diesmal hatte mein Gegner im hinteren Drittel Chris Mazakarini die Nase vorne. Trotzdem ein herzliches Dankeschön: Er motivierte mich zu meiner ersten 2:12er Zeit.

Er ist bei jeden Kawa-Cup Lauf mit dabei. Dejan von Kawasaki Österreich sorgt im Cup für Recht und Ordnung. Leider hat er nach wie vor Rennstreckenverbot vom strengen Chef. Die Angst vorm Krankenstand ist zu groß.

Magic Alois war am Pannoniaring ebenfalls mit dabei. Er kontrollierte die Bikes am Prüfstand. Seinem geballten Kawa-Know-How entgehen keine Tricks. Er selbst besitzt eine der schärfsten ZX-10 in Österreich. Carbon und Tuningteile ohne Ende. Auslauf findet das Eisen jedoch nur selten.
   

Sehen wir hier einen Kawa Cup Racer der Saison 2023?
Nachwuchsarbeit im Kawa Cup!

Auch in der Saison 2006 gibt es wieder den beliebten Kawasaki ZX-6 Castrol Cup. Das Grundkonzept bleibt im wesentlichen bestehen, kleine aber feine Verbesserungen gibt es aber trotzdem.

  • Ziel sind 6-8 Rennstreckentermine mit größerer Streckenvielfalt (Misano, Mugello und Brünn sollen dazukommen)
  • ZX-6R und ZX-6RR BJ 05 und 06 zugelassen
  • Rookiewertung für Neueinsteiger wie schon 2005
  • 8.000 Euro Geld und Sachpreise
  • Gute Medienpräsenz

Alle Details zum Cup gibt es natürlich immer TOP aktuell auf 1000PS. Interessenten können sich aber schon jetzt bei Dejan Vlajic melden. Ich bin trotz Hausbau auf alle Fälle wieder mit dabei. Die 2:10er Marke wird fallen.

   
Download Kawasaki Cup Infofolder 2006
   


So sehen echte Sieger aus. Der Kawa Cup hat sich zu einem der schnellsten Markenpokale Europas gemausert. Der Stolz auf Sieg und Pokale ist berechtigt. Richi Holzer ganz links, Mario Klepatsch und Chris Grissemann waren am Pannoniaring erfolgreich.

   

In der Rookie Wertung war diesmal Chris Grissemann am schnellsten. Heinz Diener und Andi Geirhofer folgten auf den Plätzen 2 und 3. Doch nächstes Jahr werden wir neue Rookies am Podest sehen. Grissemann, Diener und Geirhofer werden dann im Kawa Cup um Siege kämpfen.

Photo links: Heinz Diener, Chris Grissemann und Andi Geirhofer.

Ergebnis 6. Lauf Kawasaki ZX-6 Castrol Cup

Rang Fahrer Team
1 Mario Klepatsch Lietz
2 Richard Holzer BikeCity
3 Christian Grissemann 2Rad Zams
4 Heinz Diener Team Fischer
5 Rainer Jost Mex Motos
6 Andreas Geirhofer Lietz
7 Christian Schmall MPU
8 Günther Knafl Freaky Moto
9 Hannes Hofer Mex Motos
10 Martin Hafner Mex Motos
11 Manuel Dattinger Lietz
12 Bernhard Koch Lietz
13 Tom Baumgartner Schuller
14 Thomas Mondl Lietz
15 Manfred Winkler 2Rad Zams
16 Richard Finazzer 2Rad Zams
17 Ewald Kovacs Mex Motos
18 Romeo Schwarz Mex Motos
19 Anton Rieger Singer Racing
20 Thoams Sailer 2Rad Zams
21 Michael Ranak BikeCity
22 Michael Plöderl Lietz
23 Johannes Schweigreiter BikeCity
24 Thomas Mostböck BikeCity
25 Christoph Mazakarini BikeCity
26 Nils Müller Lietz
27 Alex Ankowitsch ACC-Racing
28 Heinz Novosel Mex Motos
29 Wolfgang Mocker Lietz
DNF Harry Deutschmann Freakymoto
DNF Thomas Riepl Freakymoto

 

Ducati Challenge

Peter Lietz vor Sepp Ulbing und Josef Unger.

Auch am Pannoniaring gastierte wieder die Ducati Challenge inmitten des RTS-Zirkus. Gleich in der ersten Saison hat sich das Starterfeld erstaunlich schnell gefüllt.

Peter Lietz führte beim Rennen zu Beginn das Feld vor Ulbing und Unger an. Doch Ulbing gab mit der 999er mehr Gas und Peter Lietz begnügte sich mit seiner 749er mit dem Sieg in der Ducati Supersport Klasse. Josef Unger verheizte mit seiner bärenstarken Duc leider seine Kupplung und fuhr nach Runde 2 in die Box.

   


Auch im Mittelfeld wurde wie immer ordentlich Feuer gegeben. Der Spaß steht für die Ducatisti zwar im Vordergrund, doch hergebrannt möchte klarerweise niemand werden. Günther Dorner (555) sorgt mit seiner Nakedbike-Linie für Verzweiflung unter den Konkurrenten. Er wütet mit seiner Monster mitten unter den Superbikes und fährt insgesamt auf Rang 11. In der Klasse Naked und 2 Ventiler holt er sich Platz 2. Der absolute Nakedbike Star im Ducati Feld ist jedoch der Ernst Grabner auf seiner S4R. Er fuhr diesmal insgesamt auf Platz 3 und holte sich den Sieg in der Naked Wertung. Bitte festhalten: 2.06 standen bei ihm am Ergebniszettel. Ich glaube damit ist er Österreichs schnellster Monster Pilot. Wer sich mit dem Meister messen möchte, tritt am besten nächstes Jahr ebenfalls in der Ducati Challenge an.

Wer Interesse hat bei der Ducati Challenge mitzufahren, meldet sich am besten beim Ducati Händler seines Vertrauens. Folgende Händler waren heuer mit dabei und bei jedem Rennen vor Ort. Lietz (NÖ,OÖ), Ducati Wien (W/NÖ), FreakyMoto (Kärnten), BLM März (Steiermark). Ich nehme mal an, dass sich die gleichen Händler auch im nächsten Jahr auf der Rennstrecke anständig präsentieren.

   

Sepp Ulbing holte mit einem Husarenritt Platz 1 in der Klasse Superbike. Er war an diesem Wochenende der schnellste Ducati Pilot im ganzen Starterfeld. Tolle Leistung vom Kärntner.
   
5. Rennen Ducati Challenge Klasse Monster & 2 Ventiler
  1. Ernst Grabner - EP:Farcher
  2. Günther Dorner - MotoGroup13
  3. Wolfgang Biegler - Ducati Wien
   
5. Rennen Ducati Challenge Klasse Supersport
  1. Peter Lietz - Team Lietz
  2. Robert Lietz - Team Lietz
  3. Robert Böck - BR-Tuning
   
5. Rennen Ducati Challenge Klasse Superbike
  1. Josef Ulbing - Freakymoto
  2. Norbert Dorn - Ducati Niederdorf
  3. Erwin Wurm
   
Klasse Supersport

Die Klasse Supersport präsentierte sich diesmal mit einem würdigen Starterfeld. An der Spitze gab es trotzdem nix neues. Ducati Pilot Peter Lietz war der Gejagte, die Jäger wechselten sich auch diesmal ab.

 

Zu Beginn klebte noch Peter Hofmann  an den Fersen von Peter Lietz. Doch er rutschte dann ins Mittelfeld zurück und ging bei der Verfolgungsjagd nach einem bösen Highsider ab (Photo links). Gute Besserung an dieser Stelle!

Sehenswert waren dann die Duelle im Verfolgerpulk. Heli Liendl setzte sich relativ rasch als 2. durch und konnte sich so den harten Gefechten zwischen Grabner, Leitgeb, Kernstock und Schoibl entziehen.

 

Die Verfolgergruppe in der Klasse Supersport.
   

Diesmal war nicht nur auf der Strecke, sondern auch im Fahrerlager und auf den luxuriösen Tribünen einiges los. Zum Saisonfinale brachten alle Racer ihre Familien und Freunde mit. Alle? Nein nicht alle! Ich war wieder mal alleine unten. Freunde habe ich keine und meine Familie macht mich nervös. Das ist aber ein anderes Kapitel.

In der Klasse Supersport sahen die Zuseher wieder einmal Peter Lietz als Sieger. Platz 2 holte sich Heli Liendl vor Ernst Grabner.

 

   

Ergebnis 8. Lauf Supersport

  1. Peter Lietz - Ducati 749 R
  2. Helmut Liendl - Kawasaki ZX-6RR
  3. Ernst Grabner - Yamaha R6
   

Auch bei der Siegerehrung war es diesmal lauter als sonst. Die mitgereisten Frauen entpuppten sich als echte Stimmungsmacher. Bessere Manieren am Podest gab es trotzdem nicht. Es wurde gespritzt, gekleckert und randaliert.

   
Klasse Superbike

Die Führenden kommen aus der 2. Kurve. 40 Starter in der Klasse Superbike!
   

Günther Sendlhofer noch vor Roland Radostics

In Abwesenheit vom bereits feststehenden Meister Peter Paukovitsch von der Bikecity duellierten sich an der Spitze der Lokalmatador Roland Radostics, Josef Unger, Günther Sendlhofer und Johann Steiner. In den ersten Runden war Gaststarter Sendlhofer vorne und musste dann nach einem harten Überholmanöver von Radostics kurz in die Wiese. Josef Unger schlüpfte mit seiner Ducati gerade noch durch und klebte bis zum Zieleinlauf an der GSX-R von Radostics.

   

Johann Steiner war auch diesmal schwer motiviert. Mit niedrigen 2:02 blieb er einige Zeit an Unger dran.
 

Im Mittelfeld duellierten sich einige alte Bekannte. Hanes Nusshall (links im Bild) konnte sich gegen Richard Rampula (rechts im Bild) durchsetzen. Auf Platz 5 fand sich diesmal Roland Pühringer vor dem immer stärker fahrenden Thomas Prinzjakowitsch (2:02er Zeiten). Hinter Nusshall kam der Kawasaki ZX-6R Pilot Chris Grissemann als 8er ins Ziel.

Noch in den Punkten waren Fischer, Seebacher und Gamauf mit den Plätzen 13-15.

 
   

Der Pechvogel des Tages war allerdings Martin Mühlberger. Er fightete mit Hans Steiner in der Gesamtwertung um Platz 3 und fuhr bis zum Schluß ein verbissenes Rennen. Den Rechenstift ließ er aber daheim und gab so unnötig viel Feuer. Er ging an Steiner vorbei und zahlte dann die Zeche für den hohen Speed.

Er selbst blieb zum Glück unverletzt, die R1 braucht übern Winter aber nun viel Liebe. Ein guter Anlass auf die neue R1 SP umzusteigen.

   
Ergebnis 8. Lauf Superbike -750
  1. Josef Unger - Ducati 999R
  2. Hannes Nusshall - Yamaha R7
  3. Christian Grissemann - Kawasaki ZX-6R
 
   
Ergebnis 7. Lauf Superbike
  1. Roland Radostics - Suzuki GSX-R 1000
  2. Josef Unger - Ducati 999R
  3. Günther Sendlhofer - Kawasaki ZX-10R

Lange darf der junge Unger Bub nicht mehr mit gehen aufs Podest. Schon bald wird er größer als sein Papa sein. Bei Roland Radostics besteht diese Gefahr zur Zeit noch nicht.

 
   

Neu 2006! Neue Strukturen beim Veranstalter!

Auch in der Saison 2006 wird es wieder die professionelle RTS Serie mit der ASKÖ-ÖM geben. Allerdings in veränderter Form und mit neuen Gesichtern. ACC Racer Michael Ankowitsch und Irene Dantinger gründeten gemeinsam die neue Veranstaltungsorganisation GP-Austria. Sie werden für die Saison 2006 für Marketing, Rennstreckenmiete, Administration, Fahrerbelange und Finanzielles zuständig sein. Mit frischen Ideen und höchster Motivation möchte man Rennfahrern in der Saison 2006 ein tolles Umfeld bieten. Zielgruppe sind Hobby-Racer denen Tagesveranstaltungen am Pannoniaring zu wenig aber internationale Meisterschaften wie Alpe Adria oder IDM zu viel sind. Wichtiges Ziel: Viel Spaß im Fahrerlager, viel Spaß am gemeinsamen Hobby und spannende Rennen für alle Teilnehmer.


Die Mädels ganz außen sind in der Saison 2006 in der Anmeldebox zu finden. Aber klarerweise sind die Chefitäten Irene Dantinger und Michael Ankowitsch (Mitte) auch immer an der Rennstrecke um den Kunden (Rennfahrern) mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.


Der Kawasaki Cup und die Ducati Challenge finden in der Saison 2006 auch im Rahmen der GP-Austria Serie statt. Peter Huber von Kawasaki Österreich und Didi Brandl vom Ducati Importeur BLM-März haben ihre Unterstützung zugesagt. Weitere Partner aus der Motorrad-Branche sind natürlich willkommen. Man möchte die Serie auf eine möglichst breite Basis stehen. Noch ist man bei der Gestaltung des Programms flexibel und hat Möglichkeiten flexible Lösungen für Partner zu entwickeln. 1000PS ist als Medienpartner vor Ort und wird wie in den letzten Jahren von allen Rennen berichten.

Kontakt Michael Ankowitsch: 0664/1077788
Kontakt Irene Dantinger: 0664/1051037


Folgende Ziele hat sich der neue Veranstalter für 2006 gesteckt:

  • Sehr ambitioniert sind die Ziele was die Wahl der Rennstrecken anbelangt. Pannoniaring, Hungaroring und Most wurden bereits fixiert. Zusätzlich dazu möchte man Misano, Salzburgring, Mugello und Brünn mit auf den Racing-Kalender 2006 bekommen.

  • Für Neueinsteiger, Wiedereinsteiger und Aufsteiger entwickelt man ein Instruktoren Programm. Freifahrer und Neulinge fahren flankiert von Instruktoren und ohne schnelle Rennfahrer auf der Rennstrecke. Diese bekommen eigene Zeitfenster zum Trainieren.

  • Zusätzlich zu den Klassen Kawasaki Cup, Ducati Challenge, Superbike und Supersport wird es 2 Klassen für straßenzugelassene Motorräder geben. Einmal eine Klasse bis 650 (evtl. sogar 680 um auch die neue Triumph 675 mitfahren zu lassen) und einmal über 650 ccm. Außerdem soll es wieder eine Nakedbike Klasse geben. Mit eigenen 2 und 4 Zylinder Wertungen.

  • Sehr fair ist auch das Handling mit der neuen Jahreskarte. Zu zahlen ist sie in 2 Raten (Jänner und März) und bei Verletzung während der Saison wird der aliquote Restbetrag nach Vorlage eines ärztlichen Attestes in Form einer Gutschrift für die nächste Saison rückerstattet.

Damit die Rennen wieder unter der gewohnten Qualität stattfinden, ist Heli Scherz als Rennleiter mit von der Partie. RTS wird sich bei den Rennen um technische Abnahme, Reifendienst, Rennleitung und Sicherheit an der Rennstrecke kümmern.

Jahrzehntelanges Veranstalter-Know-How steht uns damit auch in der Saison 2006 wieder zur Verfügung.

Die Jahresabschlußfeier mit Siegerehrung der ruhmreichen Racer findet in der Diskothek Herrenhaus in Neumarkt an der Ybbs am 5. November statt.

Bericht vom 03.10.2005 | 3.884 Aufrufe

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