Yamaha R1 2006 vs. Suzuki GSX-R 600 2017

Yamaha R1 2006

Suzuki GSX-R 600 2017

Bewertung

Yamaha R1 2006
VS.
Suzuki GSX-R 600 2017
 

Yamaha R1 2006 vs. Suzuki GSX-R 600 2017 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha R1 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 998 Kubik steht die Suzuki GSX-R 600 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 599 Kubik gegenüber.

Bei der R1 federt vorne eine Telegabel Upside-Down und hinten ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die Suzuki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der GSX-R 600 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha R1 misst 1.395 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter. Die Suzuki GSX-R 600 ist von Radachse zu Radachse 1.400 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 810 Millimeter.

In den Tank der R1 passen 18 Liter Sprit. Bei der GSX-R 600 sind es 17 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha R1 gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki GSX-R 600 sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 296 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 65 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha R1 2006

Suzuki GSX-R 600 2017

Yamaha R1 2006 Suzuki GSX-R 600 2017
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Zylinderzahl 4 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 998 ccm 599 ccm
Leistung 172 PS 125 PS
Starter Elektro
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6 6
Ventilsteuerung DOHC
Bohrung 67 mm
Hub 42,5 mm
U/min bei Leistung 13500 U/min
Drehmoment 68,6 Nm
U/min bei Drehmoment 11500 U/min
Verdichtung 12,8
A2-Drosselung möglich nein
Chassis
Rahmen Aluminium Aluminium
Rahmenbauart Twin-Spar
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Radstand 1395 mm 1400 mm
Sitzhöhe von 835 mm 810 mm
Gewicht trocken 172 kg
Tankinhalt 18 l 17 l
Höchstgeschwindigkeit 295 km/h 260 km/h
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2040 mm
Breite 715 mm
Höhe 1125 mm
Gewicht fahrbereit 196 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha R1 2006

Yamaha R1

Fazit von nastynils vom 15.11.2006:

Suzuki GSX-R 600 2005

Testbericht Suzuki GSX-R 600 2005

Fazit von Juliane vom 23.12.2023:

Die neue R1 ist ein Motorrad voller High-Tech und Innovation. Die gebotene Performance auf der Rennstrecke ist beeindruckend. Denn die technischen Spielereien lassen sich in Fahrspaß und Rundenzeiten umsetzen. Trotzdem verlangt das Motorrad nach einem aktiven Fahrer um nicht anstrengend zu werden.

Die Suzuki GSX-R 600 (K5) schafft es trotz radikaler Ergonomie und hochgezüchtetem Sportmotor, auf den langen Etappen des Race Around Austria zu überzeugen. Ihr Motor läuft kultiviert und das Fahrwerk bietet mehr als nur ein Mindestmaß an Komfort. In Kombination mit den handlichen Michelin-Reifen formt es ein sportlich-direktes Fahrgefühl, wie man es von einem 18 Jahre alten Motorrad nicht erwarten würde. Und wenn´s um schnelle Runden auf der Rennstrecke geht, liegt die Gixxer noch immer hoch im Kurs. Die Rundenzeit in Brünn (2:17 Minuten) mit Bartin Mauer spricht für sich.

  • Bedenkloses Einnieten
  • starke Bremsanlage
  • leistungsfähiger Motor
  • Traktionswunder
  • Anti-Hopping Kupplung
  • Lenkungsdämpfer
  • präzise.
  • sehr suboptimale Sitzposition - unangenhme Körperhaltung
  • starker Körpereinsatz bei Wechselkurven nötig
  • Laufruhiger Motor mit sportlicher Drehfreude
  • Solide, standfeste Technik
  • Starke Bremse
  • Agiles und doch stabiles Handling
  • Radikale Ergonomie
  • Sportliches Fahren fordert hohe Drehzahlen

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