Yamaha MT-09 2015 vs. Honda VFR1200X Crosstourer 2020

Yamaha MT-09 2015

Honda VFR1200X Crosstourer 2020

Bewertung

Yamaha MT-09 2015
VS.
Honda VFR1200X Crosstourer 2020
 

Yamaha MT-09 2015 vs. Honda VFR1200X Crosstourer 2020 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha MT-09 mit ihrem 4-Takt Reihe 3-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 847 Kubik steht die Honda VFR1200X Crosstourer mit ihrem 4-Takt Motor mit 1.237 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der VFR1200X Crosstourer von 126 Newtonmeter bei 6.500 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 88 Nm Drehmoment bei 8.500 Umdrehungen bei der MT-09.

Bei der MT-09 federt vorne eine Telegabel konventionell. Die VFR1200X Crosstourer setzt vorne auf eine in Federvorspannung, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die Honda vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt MT-09 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der VFR1200X Crosstourer Reifen in den Größen 110/80-19 vorne und 150/70-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha MT-09 misst 1.440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die Honda VFR1200X Crosstourer ist von Radachse zu Radachse 1.595 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 850 Millimeter.

In den Tank der MT-09 passen 14 Liter Sprit. Bei der VFR1200X Crosstourer sind es 21,5 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha MT-09 gibt es aktuell 33 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda VFR1200X Crosstourer sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 344 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 81 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha MT-09 2015

Honda VFR1200X Crosstourer 2020

Yamaha MT-09 2015 Honda VFR1200X Crosstourer 2020
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 3
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC
Hubraum 847 ccm 1237 ccm
Bohrung 78 mm 81 mm
Hub 59,1 mm 60 mm
Leistung 115 PS 129 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min 7750 U/min
Drehmoment 87,5 Nm 126 Nm
U/min bei Drehmoment 8500 U/min 6500 U/min
Verdichtung 11,5 12
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kardan
Ganganzahl 6
Kühlung flüssig
Starter Elektro
Zündung Transistor
Getriebe Doppelkupplungsgetriebe
Chassis
Rahmen Aluminium Aluminium
Rahmenbauart Brücken Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel Upside-Down
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 80 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 19 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 150 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2075 mm 2285 mm
Breite 815 mm 915 mm
Höhe 1135 mm 1335 mm
Radstand 1440 mm 1595 mm
Sitzhöhe von 815 mm 850 mm
Gewicht fahrbereit 188 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 191 kg 275 kg
Tankinhalt 14 l 21,5 l
Führerscheinklassen A A
Standgeräusch 93 db

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha MT-09 2016

Yamaha MT-09 2017 Testbericht, Bildergalerie und Video!

Fazit von vauli vom 07.12.2016:

Honda VFR1200X Crosstourer 2013

Honda Crosstourer DCT

Fazit von kot vom 18.06.2013:

Die Yamaha MT-09 musste für die kommende Saison nicht neu erfunden werden - das wurde sie schon extrem gut vor knapp vier Jahren. Stattdessen setzen die Japaner technisch auf Feinabstimmung und ergänzung mit praktischen, der Zeit entsprechenden Gimmicks, wie Traktionskontrolle und Schaltautomat. Durch die Euro4-Norm wurde das Motormangement abermals verändert und bietet im Standard-Modus eine zwar betont kraftvolle, aber gut kontrollierbare Leistungsentfaltung, die Leistungsexplosion der ersten Generation bietet nun auch der schärfere A-Modus nicht mehr. Die größte, auf den ersten Blick erkennbare Änderung ist das, meiner Meinung nach äußerst gelungene Design mit der aggressiveren Front und dem neu gestalteten Heck. Insgesamt also ein nun noch fescheres Naked Bike, das eindeutig für den Spaß am Motorradfahren gebaut wurde.

Für Afrikadurchquerer ist das nichts, aber eben für Europadurchquerer. Toller Reisekomfort - eine Mischung aus Tourer und Reiseenduro. Der Motor fährt sie wie es das Prospekt verspricht "V4 mit 1200 ccm" - eigentlich verschwenderisch.

  • herrlich kräftiges Dreizylinder-Triebwerk
  • drei Leistungs-Modi
  • voll verstellbares Fahrwerk
  • Quickshifter serienmäßig
  • sportlich aufrechte Sitzposition
  • gute Bremsen
  • aggressive Optik
  • Traktionskontrolle
  • Sattel für lange Touren etwas zu hart
  • Kennzeichenhalter an der Schwinge bietet weniger Spritzschutz als ein herkömmlicher
  • Kräftiger Vierzylindermotor
  • innovative Optik
  • angenehmer Fahrbetrieb
  • Technik fasziniert
  • hohe Leistung.
  • Großes Gesamtgewicht
  • irritierendes Konzept
  • etwas langweiliges Design.

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