Yamaha FZ6-N S2 2009 vs. Honda CBR600RR 2014

Yamaha FZ6-N S2 2009

Honda CBR600RR 2014

Bewertung

Yamaha FZ6-N S2 2009
VS.
Honda CBR600RR 2014
 

Yamaha FZ6-N S2 2009 vs. Honda CBR600RR 2014 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha FZ6-N S2 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 600 Kubik steht die Honda CBR600RR mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 599 Kubik gegenüber. Die Honda bietet mit 120 PS bei 13.500 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Yamaha mit 98 PS bei 12.000 U / min.

Das maximale Drehmoment der CBR600RR von 66 Newtonmeter bei 11.250 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 63 Nm Drehmoment bei 10.000 Umdrehungen bei der FZ6-N S2.

Bei der FZ6-N S2 federt vorne eine Telegabel konventionell. Die CBR600RR setzt vorne auf eine in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Showa und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Federvorspannung und Zugstufe verstellbares Federbein von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die Honda vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der CBR600RR Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha FZ6-N S2 misst 1.440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 795 Millimeter. Die Honda CBR600RR ist von Radachse zu Radachse 1.373 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 823 Millimeter.

In den Tank der FZ6-N S2 passen 19,4 Liter Sprit. Bei der CBR600RR sind es 18,1 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha FZ6-N S2 gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CBR600RR sind derzeit 23 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha FZ6-N S2 2009

Honda CBR600RR 2014

Yamaha FZ6-N S2 2009 Honda CBR600RR 2014
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 600 ccm 599 ccm
Bohrung 65,5 mm 67 mm
Hub 44,5 mm 42,5 mm
Leistung 98 PS 120 PS
U/min bei Leistung 12000 U/min 13500 U/min
Drehmoment 63,1 Nm 66 Nm
U/min bei Drehmoment 10000 U/min 11250 U/min
Verdichtung 12,2 12,2
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital Digital, Transistor
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6
Motorbauart Reihe
Starter Elektro
Chassis
Rahmen Aluminium Aluminium
Rahmenbauart Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel Upside-Down
Technologie Big Piston
Marke Showa
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben
Technologie radial
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2095 mm 2029 mm
Breite 755 mm 684 mm
Höhe 1085 mm 1115 mm
Radstand 1440 mm 1373 mm
Sitzhöhe von 795 mm 823 mm
Gewicht trocken 206 kg
Tankinhalt 19,4 l 18,1 l
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Gewicht fahrbereit 193 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 196 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha FZ6-N S2 2007

Yamaha FZ6-N Spec II

Fazit von kot vom 08.08.2007:

Honda CBR600RR 2013

Honda CBR600RR

Fazit von vauli vom 19.04.2013:

Die Yamaha FZ6-N Spec II wird bei den Fahrleistungen ihrem Aussehen also durchaus gerecht. Ein sehr fahrbares Motorrad, auf dem erfahrenen Piloten trotzdem nicht fad werden dürfte.

Die neue Honda CBR600RR spaltet vor allem durch ihre eigenwillige Front die Gemüter – und das ist gut so, immerhin wird sie dadurch als völlig neu und anders als ihre Vorgängerin empfunden. Dass dem nicht so ist, beweist der Rest der Maschine, der hoch verlegte Endtopf, das Fahrwerk und der Motor sind weitestgehend unverändert.

  • schöne Optik
  • einteilig gegossene Bremszangen
  • hochwertig eloxierten Tauchrohren
  • FZ1 Cockpits
  • Bremsen
  • optimale Sitzposition.
  • Aufpreis zur Serie
  • Motor schwach im unteren Drehzahlbereich
  • Super Design
  • sportliche Optik
  • kräftiges Triebwerk
  • angenehme Ergonomie
  • optimale Bremsanlage.
  • Die Armaturen hätte man besser machen können - zumindest die Optik betreffend.

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