KTM 690 SMC 2009 vs. Husqvarna TE 250 2009
Bewertung
KTM 690 SMC 2009 vs. Husqvarna TE 250 2009 - Vergleich im Überblick
Der KTM 690 SMC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 654 Kubik steht die Husqvarna TE 250 mit ihrem Motor mit 250 Kubik gegenüber.
Bei der 690 SMC federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. und hinten arbeitet ein Federbein von Sachs.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Einkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Der Radstand der KTM 690 SMC misst 1.480 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 900 Millimeter. Die Husqvarna TE 250 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 963 Millimeter.
In den Tank der 690 SMC passen 12 Liter Sprit. Bei der TE 250 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.
Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 690 SMC beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 6.461 Euro und ist damit günstiger als der Preis der Husqvarna TE 250 mit 7.610 Euro im Durchschnitt.
Von der KTM 690 SMC gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna TE 250 sind derzeit 2 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 366 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 7 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
KTM 690 SMC 2009 |
Husqvarna TE 250 2009 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | |
| Taktung | 4-Takt | |
| Hubraum | 654 ccm | 250 ccm |
| Bohrung | 102 mm | 76 mm |
| Leistung | 63 PS | |
| U/min bei Leistung | 7500 U/min | |
| Drehmoment | 64 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 6000 U/min | |
| Verdichtung | 11,8 | |
| Starter | Elektro | Elektro, Kick |
| Kühlung | flüssig | |
| Hub | 55 mm | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Chrom-Molybdän | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | WP | Sachs |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufnahme | Umlenkung | |
| Marke | WP | Sachs |
| Bremsen vorne | ||
| Kolben | Einkolben | |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Marke | Brembo | |
| Technologie | Wave | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Einkolben | |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Marke | Brembo | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 21 Zoll |
| Radstand | 1480 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 900 mm | 963 mm |
| Tankinhalt | 12 l | 7,2 l |
| Führerscheinklassen | A | |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | |
| Gewicht trocken | 107 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Eigentlich passt alles bis auf die Optik. Hier setzt KTM nun den Hebel an und liefert ein tadelloses Gesamtkonzept ab – zusätzlich gibt es natürlich auch noch bessere Fahrleistungen.
Sie fährt einfacher als ihr Ruf. Der bärenstarke Motor lässt sich toll dosieren. Anders als bei der 150er drängt Dich die 250er nicht ständig dazu die Drehzahl zu erhöhen. Auf der anderen Seite verliert sie im Vergleich mit der 150er ein wenig vom spielerischen Charakter. Die Maschine ist bei harten Passagen eine goldrichtige Wahl.
- Vollwertige Supermoto
- relativ geringes Gewicht
- sehr offroadtauglich
- sportliche Optik
- gutes Handling.
- Suboptimaler Windschutz
- Komfort etwas gering
- laute Geräuschekulisse von Airbox.
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- leichtfüßiger Gesamteindruck
- Motor hat bei tiefen Drehzahlen zwar nicht viel Power, läuft aber stabil und berechenbar
- 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
- sehr tolle Laufkultur vom Motor
- Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren